Update

So liebe Leser,

es wird wieder konkreter. Die gemeinsame Prüfstelle in NRW hat in den letzte Tagen ein paar mal ihre Homepage aktualisiert. Am Anfang hieß es ja noch, dass die Planung bezüglich neuer Termine erst einmal ausgesetzt ist.

Dann wurde bekannt gegeben, dass zumindest wieder geplant wird und nun ist auf der Seite zu lesen, dass die mündlichen Prüfungen (unter Vorbehalt) ab der 22. KW wieder aufgenommen werden.

Es scheint so, als wenn die zunehmenden Lockerungen nun auch bei den Kammern angekommen sind und dass diese die Infos auch relativ schnell weiter geben.

Im Moment versuche ich mich mit den NWB SteuStud Prüfungssimulationen wieder in den Flow zubekommen und am Sonntag werden dann auch wieder fleißig Vorträge geübt.

Ich wünsche euch allen weiterhin viel Erfolg und Kraft.

Richard Isinger

Das Warten auf die Freistellung

Hallo Leute,

so wirklich neues gibt es bei mir nicht. Am Wochenende ackere ich mich durch die Knoll-Klausuren, in der Woche geht’s arbeiten.

Aktuell geht mir aber etwas die Puste aus. Auf Arbeit ist immer noch viel zu tun und das Wochenende hat irgendwie zu wenig Stunden. 😀 Gott sei Dank ist Freitag Feiertag so ein langes Wochenende und ein Tag mehr zum Lernen bewirkt schon Wunder, da man doch einiges mehr schafft.

Ansonsten warte ich auf die Freistellung. Bis dahin liegt noch einiges auf meinem Schreibtisch, was abgearbeitet werden muss. Sprich zu den 40h pro Woche kommt sicherlich noch die ein oder andere Überstunde dazu.

Aber ab dem 6. Juli gehe ich dann endlich in Freistellung. Und ab da an geht es dann mit voller Power los in die Steuerberatervorbereitung.

Bis dahin lebe ich mit der Doppelbelastung, aber wo ein Wille ist auch ein Weg und mein Wille wächst mit jeder Woche!

Ab wann geht ihr in Freistellung? Sieht man vielleicht den ein oder anderen von euch in Springe? Ich ab September zum Intensivkurs vor Ort.

Bis dahin lebe ich mit der Doppelbelastung, aber wo ein Wille ist auch ein Weg und mein Wille wächst mit jeder Woche!

In diesem Sinne bis die Tage
Euer Basti

Die richtige Klausurtechnik

Für das Steuerberaterexamen ist Wissen nicht alles. Schaut man sich die Klausuren der letzten Jahre an, kann man sich anhand der Verteilung der Punkte auf seine Kerngebiete fokussieren und auch mit nicht allumfassendem Wissen das Examen zum Steuerberater bestehen. Christoph Juhn zeigt in einem Video auf nwb.de, wo die Schwerpunkte liegen und welche Lerntechnik zum Erfolg führt.

>> Hier geht es zum Video

Endlich mal wieder Zeit zum schreiben……

Guten Morgen zusammen,
ich hoffe ihr seit noch alle gesund und munter?

Die letzten Tage, wenn nicht sogar Wochen, war ich einfach viel zu beschäftigt. Unser Präsenzkurs wurde bis Anfang Mai gecancelt, wir haben einige Videos als Lernmaterial auf unserer Plattform zur Verfügung gestellt bekommen. Bisher hatte ich mich gesträubt diese anzunehmen – allerdings muss ich zugeben – mal kurz zurückspulen und Pause klicken, was notieren ist doch ganz praktisch.

Heute steht für mich Körperschaftsteuer an, das letzte Video dann sind alle Themen durch! Ich kann es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, KSt ist eine Katastrophe für mich -.- Nachdem ich bisher einige Klausuren geschrieben habe und die Basics einigermaßen drauf habe, habe ich gemerkt das mir die tiefere Kenntnis fehlt, deshalb habe ich beschloßen die Themen die bisher auch als „fertig“ abgearbeitet gelten (laut Lehrplan) einfach detaillierter nach zu arbeiten. Und erstmal keine Klausuren zu schreiben – ist das eurer Meinung eine gute Variante? Ich habe „Angst“ die Basics in derzeit zu vergessen.
Mir ist es bisher häufig aufgefallen, das ich Themen bearbeite und verstehe aber durch die fehlende Wiederholung in die Tiefe meines Gedächtnisses verschwinden.

Wie kommt ihr mit den Zitaten zu Recht? Einige weis ich mittlerweile in und auswendig andere weis ich wo sie stehen und muss nach schlagen.

Ich freue mich auf euer Feedback und wünsche euch ein schönes und erfolgreiches Wochenende.

Eure Nadine

1 Jahr zuvor …

Hallo an alle ! Ich melde mich mal wieder aus der Zukunft. Aus eurer (potentiellen) Zukunft. In einem Jahr könnte es sein, dass ihr bestellte Steuerberater(innen) seid, die genau wie ich jetzt zurückblicken und einfach nur heilfroh sind, dass sie das hinter sich haben. Ich bin seit 19.03.2020 bestellte Steuerberaterin und ziemlich stolz 🙂

Ein Blick in die Vergangenheit: Ich habe auch letztes Jahr öfter einen Blick in die Blogs meiner Vorgänger geworfen. Einfach um zu sehen, wie die um die gleiche Jahreszeit so voran gekommen waren und um mich zu motivieren. Mein Blog vor einem Jahr: Am 23.04.2019 habe ich eine Klausur unter dem Einfluss von Mettbrötchen bis 22.22 Uhr abends geschrieben. Gestern Abend habe ich bis 21.30 Uhr im Homeoffice gearbeitet. Ich habe kurz überlegt, was ich jetzt lieber getan hätte, eindeutig ARBEITEN… Und ich bin sehr froh, dass ich das Klausuren schreiben durchgezogen habe, auch wenn es teilweise frustrierend, sauschwer, nervig, zeitraubend und einfach nur ätzend war. Ich hätte letztes Jahr lieber im Garten gebuddelt, wäre an den See gegangen oder hätte mich öfter mit Freunden getroffen. Aber ich hab durchgezogen. Und das müsst ihr auch. Haltet durch, schreibt die Klausuren UND sendet sie bitte ein! Das Feedback der Korrektoren ist wichtig. Ihr freut euch über jedes kleine Lob des Korrektors, selbst wenn die Endnote immer noch schlecht ist. Und auch die Bepunktung ist wichtig, ihr könnt euch niemals so objektiv bewerten wie ein Dritter… Der Lockdown ist zwar in vielerlei Hinsicht nervig, aber eigentlich für euch auch ein Vorteil. Keine Kinos, keine Restaurants, keine Partys. Ihr habt jetzt richtig Zeit und wenig Ablenkung! Ich hatte keinen Präsenzkurs zu dieser Zeit, nur Fernkurs. Also ist auch der fehlende Präsenzkurs keine Ausrede wert. Bleibt dran !!! Dann habt ihr das in einem Jahr alles hinter euch. Meine größte Angst war, das alles NOCH EINMAL durchmachen zu müssen. Die Vorstellung, NOCH ein Jahr wenig Zeit für Familie (vor allem die Kinder), Freunde und Hobbys zu haben, hat mich richtig angespornt. Das wollte ich auf keinen Fall. Ich habe in Bamberg beim Präsenzkurs einige Leute kennengelernt, die tatsächlich vor dem Präsenzkurs noch keine Klausur (ernsthaft) geschrieben hatten oder eben mal nur so grob sich ein paar angeschaut. Da waren auch einige im Zweitversuch dabei. Im Unterricht habe ich oft gedacht, als genau die Leute sich zu Wort meldeten „Wow, die wissen alle so viel.“ Die waren fachlich also durchaus alle sehr fit. ABER: Die haben fast alle nicht bestanden! Obwohl ich es ihnen zugetraut habe. Das wären gute Steuerberater. Wie traurig ist das denn?! Wieviele Jahre will man so etwas denn durchmachen??? Tut euch das bitte nicht an. Ein Jahr richtig durchziehen und ihr habt es in der Tasche. Die Routine im Klausuren schreiben ist super wichtig! Es ist schneller Juni als ihr denkt (zählt mal die Wochen). Und dann gehen die (vielleicht Online-)Präsenzkurse und Klausurenpräsenzkurse los. Und dann ist schon fast Oktober. Die Zeit rast… Also, auch wenn ihr es jetzt kurz habt schleifen lassen, Haken dran, legt wieder los, steigt wieder in die Klausuren ein und holt euch den Titel!

Zurück in die Zukunft: Meine Aufgaben haben sich nicht gravierend verändert. Meine Mandanten sind dieselben. Allerdings bearbeite ich vieles mit einem anderen Blick, eben nicht der „Buchhalterblick“, obwohl ich den wohl nie ganz verlieren werde, was auch gut ist, sondern mit dem „Steuerberaterblick“. Ich lese mehr in Gesetzen und Richtlichen nach, als im Lexinform oder Haufe. Ich merke aber auch, dass viel Wissen schon wieder verschwindet und erschrecke, wenn Mandanten oder Kollegen mich etwas fragen und ich es nicht mehr 100%ig weiß. Das ärgert mich. Mal schauen, was der Lockdown mit unserer Mandantschaft macht. Ob wir in ein oder zwei Jahren noch genug Arbeit haben. Wie viele es „überleben“ oder eben insolvent sein werden. Diese ungewissen Aussichten nagen schon ein wenig an mir, aber ich denke positiv. Meine Kinder sind ja zum Glück schon relativ groß und keine quengelnden Nervzwerge mehr. Dass ich letztes Jahr schon wenig Zeit für sie hatte und sie viel ohne mich machen mussten, hat sie für das Homeschooling quasi schon vorbereitet. Mein Mann ist noch in Kurzarbeit und übernimmt den Status der Schulglocke und des Pausenversorgers. Zum Glück hat auch er letztes Jahr schon „gelernt“ zu kochen und sich um Schule und Co. zu kümmmern. Er ist auch sehr froh, wenn er wieder arbeiten gehen darf 😉 So kann ich relativ entspannt im Homeoffice arbeiten. Ansonsten machen wir aus der Situation das Beste. Die Steuerberater-Kilos halten sich hartnäckig und klatschen sich mit den Corona-Kilos ab. Ich habe mir die Haare selbst gefärbt (Ergebnis ist ok), meinem Sohn hab ich die Haare geschnitten (er freut sich sehr, dass die Frisöre wieder öffnen und hat gleich am 05.05. einen Termin 😉 ). Urlaub hatten wir zum Glück noch nicht geplant oder gebucht. Wahrscheinlich werde ich dieses Jahr stattdessen genug Zeit haben, die versäumte Gartenarbeit vom letzten Jahr doppelt und dreifach nachzuholen und meinem Garten in ein Paradies zu verwandeln…

Ich wünsche euch allen einen schönen Frühling, bleibt dran und arbeitet am Traum „Steuerberater“. Ohne Fleiß, kein Preis!!!

Liebe Grüße

Steuerberaterin Mandy

Endlich Lockerungen in Aussicht

Hallo Ihr Lieben,

lange nicht mehr geschrieben…

Die letzten Wochen ging es aber auch drüber und drunter. Meinen persönlichen Lernplan musste ich wöchentlich durch den Ausfall von Präsenzkursen, Bibliotheksschließungen und Lerngruppen umstellen.

Zum Glück muss ich dazu nicht auch noch Homeoffice machen, sonst wäre meine Wohnung noch chaotischer als sie jetzt schon ist.

Ich habe in den letzten Wochen eine Lernstrategie für mich gefunden, die ganz gut läuft. Ich versuche mir anhand des Knoll-Klausuren Fernkurses den Stoff anzueignen, und habe erstmal den Präsenzkurs, der sich zum Onlinekurs entwickelt hat, vernachlässigt. In den Knoll Klausuren sind zwar schon ziemlich spezielle Sachen dabei, aber eigentlich klappt es ganz gut…

Wie sieht es bei euch aus? Wie kommt ihr mit dem Lernen voran?

Und dann gab es da ja auch noch ein anderes Thema, was mir in den letzten Tagen Kopfzerbrechen bereitet hat.

Die Anmeldung zur Prüfung… Mir fehlten noch ein paar Zeugnisse, die ich eigentlich beglaubigen lassen musste. Aber zum Glück habe ich jetzt einen spontanen Notfalltermin beim Bürgeramt bekommen 🙂

Und mit den anstehenden Lockerungen öffnen jetzt hoffentlich bald wieder die Bibliotheken. Da lernt es sich für mich besser. Oder könnt ihr gut zuhause lernen?

Liebe Grüße

Vom Warten und einteilen der Kräfte….

Auf der Homepage der gemeinsamen Prüfstelle der Steuerberaterkammern in NRW stand in den letzen Wochen, dass die erneute Planung der Termine für die mündliche Prüfung bis zum 20.04. erst einmal ausgesetzt sind.

Wir mussten also erst einmal abwarten. Ich habe versucht mich durch lesen der aktuellen Meldungen auf dem laufenden zu halten und bin in der letzten Woche dazu übergegangen das Buch „Die mündliche Steuerberaterprüfung 2019/2020“ des HDS Verlages durchzuarbeiten. Einfach um nicht aus dem Tritt zukommen. Es scheint aber wirklich nicht so leicht die geforderte Menge wissen über eine so lange Zeit zu konservieren, zumal die vorhandenen Lehrbücher und etc. auch immer mehr an Aktualität verlieren.

Heute war dann endlich der ersehnte Tag an dem man wieder einmal mit Neuigkeiten rechnen konnte, und… Es passierte nichts!

Die Prüfstelle hat die Formulierung geändert, aus dem 20.04. wurde „ist die weitere Planung Terminen über mündliche Prüfungen zurzeit noch nicht möglich“. Das bedeutet erstmal weiter Warten und lernen. Wenn man wenigstens wüsste wie viel Vorlauf man vor seinem neuen Termin bekommt würde das schon einmal helfen, unter den jetzigen Umständen scheint es aber nicht möglich zu sein.

Wie ist die Lage bei euch? Wie haltet ihr euch auf dem Laufenden und am Ball?

Grüße Richard

Home Office Woche Nr. 5

Hey Leute,

bei mir ist es nun bereits die 5. Woche in Folge Home Office, und ich muss sagen, dass ich mich wirklich gut damit angefreundet habe! Da ich mit der Bahn pro Strecke 1,5 Stunden zum Büro pendel, ist der tägliche Zeitgewinn von knapp 3 Stunden echt ein riesen Gewinn für mich!

Ich lese hier und auch in anderen Foren immer wieder, dass extrem viele Leute den Klausurenkurs bei Knoll derzeit schreiben. Schreibt ihr hier den Klausurenfernkurs oder den Klausurenvorbereitungskurs?

Auch ich bin derzeit bei Klausur Nr. 8 vom Klausurenfernkurs und ich muss sagen, dass ich total begeistert bin von KNOLL! Die Klausuren sind super anspruchsvoll, aber trotzdem lösbar und nicht total „abgespacet“, wie ich schon häufiger im Internet gelesen habe. Dis Lösungen sind klasse aufbereitet, und auch die Schwerpunkthefte sind meistens nützlich. Ich persönlich finde aber, dass die letzten Klausuren nochmal deutlich schwerer geworden sind als noch die ersten…

Was mich mal interessieren würde ist, wie ihr das mit Präsenz/Theorieveranstaltungen handhabt. Macht ihr parallel einen Klausurenkurs und einen Theoriekurs bei einem anderen Anbieter? Oder schreibt ihr nur Klausuren? Schreibt doch gerne auch mal euren Anbieter hier in die Kommentare.

So, genug geschrieben, die Arbeit ruft wieder!

Mittagspause

Hallo Leute,

ich dachte ich nutze meine Mittagspause im Büro (ja, bei uns sind nicht alle im Homeoffice), um mal ein paar Worte in die Tastatur zu hämmern.

Ich hoffe, ihr habt alle Ostern heile und gesund überstanden. Ich habe meine freien Tage genutzt, um mich an meinen Schreibtisch zu begeben und die ersten kontrollierten Knoll-Klausuren durchzuarbeiten. Da merkt man erstmal, was man teilweise für ein Blödsinn zu Papier bringt. 😀

Ostersonntag hat mich die Sonne dann doch so sehr angelacht, dass ich nicht widerstehen konnte lieber das Wetter auszunutzen als mich an den Schreibtisch zu setzen und ich hatte das Gefühl ein Tag Pause schadet nicht, denn die kommenden Wochen bzw. Monate werden ja noch stressig genug.

Aktuell ist auf Arbeit viel los, ich bin ja auch als Prüfungsassistent tätig und in der Prüfung herrscht ja gerade Hochsaison. Allerdings halten sich meine Prüfungsaufträge Gott sei Dank in Grenzen und dank Corona finden ja auch die Wirtschaftsprüfungen weitestgehend aus dem Büro statt.

Wie läuft die Vorbereitung bei euch so? Lasst ihr euch sehr durch Corona beeinflussen oder zieht ihr euer Ding einfach weiter so durch?

Bis die Tage
Euer Basti 🙂

Ostern 2020 (ui, ein schwieriges Thema)

Hallo liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter.

Ich hoffe, Ihr seid alle gesund und haltet Euch an die Auflagen der Bundesregierung und Bundesländer. Ich wohne zwar sehr ländlich, aber selbst hier kapieren es scheinbar einige immer noch nicht, dass es ohne Disziplin eines jeden von uns nicht mit der Eindämmung des Virus funktionieren kann…
In diesem Sinne: #wirbleibenzuhause!

Mittlerweile habe ich mich jedenfalls bereits an die Ausgangssperren gewöhnt. Leider komme ich immer wieder mit den Wochentagen durcheinander, da ein Tag wie der andere ist: Kinderbelustigung, Homeoffice, Lernen und das mit ständigen Unterbrechungen. Aber so geht es wohl momentan den Meisten. *leider*

Der Knoll-Klausurenfernlehrgang läuft auf Hochtouren und ich habe es leider erst geschafft, 2 Klausuren einzuschicken. Bearbeitet habe ich alle, jedoch eben nicht in der dafür vorgesehenen Frist. Mein Präsenzkurs hat nun seit letzten Samstag auf Online-Unterricht umgestellt und mal schnell die ausgefallenen Termine mitten in die eigentlich vorlesungsfreien Ostertage gelegt. Das finde ich persönlich wirklich sehr bescheiden. Aber besser, als wenn es keine Möglichkeit von Unterricht gibt. Inwieweit ich daran teilnehmen kann, ist noch offen. Ansonsten eben Aneignung anhand der Skripte.

Diese mehr als schwierige Zeit gilt es irgendwie zu meistern. Nur leider ist keine Verschiebung der Prüfungen im Oktober in Sicht, sodass in Sachen Vorbereitung eigentlich alles nach dem ursprünglich für einen selbst erstellten Plan verlaufen müsste. MÜSSTE wohl gemerkt! Dass dieser Plan tagtäglich über Bord geworfen wird (in welcher Form auch immer), macht einem zudem ein schlechtes Gewissen.

Ich hoffe sehr, dass wir alle gesund durch die Krise kommen und wir trotzdem für unser Examen die bestmögliche Vorbereitung erzielen können!
Zudem steht Ostern kurz vor der Tür und da der Osterhase, laut Aussage einer Pressekonferenz einen systemrelevanten Beruf ausübt, steht einem besinnlichen Fest quasi auch nichts entgegen und Herr Hase bringt sicherlich etwas Schönes vorbei 🙂

Euch allen wünsche ich frohe Ostertage und bis bald.


Eure Lea