Bin noch da :-)

Hallo ihr Lieben, ich habe schon ein ganz schlechtes Gewissen.

Hab mich einige Zeit nicht gemeldet und mitbekommen, dass es hier wohl auch insgesamt etwas ruhiger als im Vorjahr zugeht. Jedenfalls nach Meinung einiger. Ich kann diesbezüglich nur für mich sprechen, denke aber, dass es meinen Mitbloggern ähnlich geht. Wir befinden uns  gerade in der Phase vor der Freistellung. Im Büro liegt ein riesiger Berg Arbeit, der in den nächsten Wochen abgearbeitet werden muss. Die Klausuren warten auf dem Schreibtisch zuhause. Das schlechte Gewissen sowieso. Das Schuljahr nähert sich dem Ende und alle müssen noch irgendwelche Kuchenbasare und Schuljahresendfeiern ansetzen. Hier kann man als Elternteil leider nicht entfliehen. Und schwuppdiwupp vergeht die Zeit.

Die Zulassung zum Examen steht. Die Platznummer habe ich mir sofort gemerkt. Prüfungsgebühr ist entrichtet. Freundlicherweise übernimmt das mein Arbeitgeber. Ich bin sehr dankbar für diese Möglichkeit. Dies ist sicher nicht in allen Kanzleien so. Es kommen doch einige Kosten auf uns Anwärter zu und der Zuschuss hilft doch sehr!

Da das natürlich nicht komplett reicht, habe ich pünktlich meine Einkommensteuererklärung eingereicht (Hotel muss ja im August noch bezahlt werden). Ich habe versucht, mein (tatsächlich vorhandenes) Arbeitszimmer geltend zu machen. Hat das von euch schon mal jemand versucht und vielleicht Erfolg gehabt? Lustig ist auch, dass ich sämtliche Berechnungen/ Belege/ Grundrisse eingereicht habe und nach 2 Wochen einen Fragebogen zugesandt bekam, in dem ich nochmal sämtliche bereits eingereichten Werte in die richtige Zeile fügen sollte. Mein Rückruf ergab „Ist Vorschrift“. Warum sollte es mir besser als anderen Steuerpflichtigen gehen. Wir haben uns auf das Ausfüllen von 50% des Formulars geeinigt.  Man ist ja kompromissbereit :-) . Ich hoffe, die Mühe ist nicht umsonst, ansonsten wird im August gezeltet :-) .

Meine Freistellung beginnt am 30. Juli. Wie sieht’s bei euch aus? Wann geht ihr in die Freistellung oder habt ihr vielleicht gerade einen Präsenzkurs begonnen?

Ich bin sehr froh über die Freistellung, denn zwischen Büro und Familie bleibt nicht viel Zeit um sich am Stück eine längere Zeit zu konzentrieren. Dieses Häppchenlernen frustriert. Ich lege all meine Hoffnung auf die 2 Monate zum wiederholen. Freu mich schon richtig darauf endlich nur zu lernen. Bis dahin wartet im Büro noch ein Berg Arbeit, der gerade unbezwingbar erscheint.

Das war ein kurzer Einblick in meine letzten Wochen. Ich wünsche euch weiterhin Motivation :-) . Würde mich freuen, von euch zu hören.

Liebe Grüße und eine schöne restliche Arbeitswoche!

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Ich habe gesündigt:-)

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Sonnige Grüße von der Ostsee!

Ja, ich hab‘s getan. Ich habe den warmen Tag am Strand verbracht und den Abend mit einem Blaubeer-Mojito bei leckerem Essen ausklingen lassen.

UND ich habe gar kein schlechtes Gewissen :-) .

Hier scheint endlich die Sonne und irgendwie habe ich es so vermisst: Sonne im Gesicht, FlipFlops und leichte Klamotten.

In den letzten Tagen hatte ich das Gefühl, dass es nicht richtig vorwärts geht. Im Büro ist viel zu tun und wenn ich darüber nachdenke, dass ich in ein paar Monaten in die Freistellung gehen möchte, dann weiß ich gar nicht, wie ich das alles schaffen soll. Da ich vor 17:00 Uhr nicht zu Hause bin und dann die Familie wartet, ist für die folgenden Stunden dann an Lernen ebenfalls nicht zu denken. Diese Situation frustriert oft. Ich habe aber gelernt es so anzunehmen. Es gibt Zeit für die Familie und Zeit für‘s Lernen. Teilweise habe ich eine gewisse Unruhe und Gereiztheit an mir bemerkt, der ich aber mit Sport etwas entgegenwirken konnte. Ich denke, dass wird sich ab August in der Freistellung ändern.

Zwischenzeitlich läuft es wieder besser und ich konnte mich auch abends motivieren.

Übrigens: Immer im Kämmerchen sitzen, blockiert bei mir den Geist.

Ich gebe es zu, ich kann nicht ständig an einem Platz sitzen und lernen. Ich renne durch das halbe Haus. Es beginnt am Schreibtisch, dann Sofa, Küchentisch und letztlich ab in den Garten und wieder von vorn. Nervig ist nur, dass man immer soviel mit sich rumschleppen muss :-) .

Wie ist das bei euch? Haltet ihr es stundenlang zuhause am Schreibtisch aus. Vielleicht habe ich ja ne Verhaltensstörung :-) .

Ansonsten arbeite ich die Klausuren durch. Dabei ist mir aufgefallen, dass mir vieles bekannt ist und anderes noch dringend vertieft werden muss. Diese Zeit nehme ich mir dann und geh erst weiter, wenn ich es definitiv verstanden habe. Ich möchte mit möglichst wenig Lücken in die Prüfung gehen. Da ich den gesamten Stoff ja im Prinzip im letzten Jahr einmal durchgearbeitet habe, kann ich mir die Zeit dafür nehmen ohne mit dem Stoff insgesamt in Verzug zu geraten.

Ich wünsche euch weiterhin Motivation und Momente zum Entspannen.

LG Ivonne

Zwischenmeldung

Hallo ihr Lieben,

muss mich ja mal wieder melden. Im Moment passiert gar nicht sooo viel Aufregendes, was die Vorbereitung betrifft. Ich kämpfe mich durch den Klausurenberg, der leider immer größer wird. Wenn andere sich auf einen schönen Netflixabend freuen, freue ich mich auch….auf die 3 Stunden Leo-Klausurbesprechung :-) .

Im Alltag stellt es sich gerade wieder ein, dieses Gefühl mit dem Kopf immer mehr in den Tiefen des Steuerrechts zu sein bzw. daran zu denken, dass ich noch dringend mehr tun muss, so dass man die normalen Dinge so nebenbei erledigt. Dass man sich dabei ab und an zum Obst macht, bin ich ja aus dem letzten Jahr gewohnt.

Beispiel aus der letzten Woche: Ich äußere meinen Brötchenwunsch gegenüber der netten Verkäuferin des örtlichen Bäckers und lege, sorgfältig abgezählt, das Geld auf den Tresen. Während sie die Brötchen in die Tüte legt, verwickelte sie mich in ein Gespräch (ihr Fehler :-) ) an dessen Ende ich mein bereits auf den Tresen gelegtes Geld gaanz langsam wieder einsteckte…Plötzlich guckt sie mich mit großen Augen an und meinte nur „ Ähm, dass war jetzt aber kein Wechselgeld!“ Ich hab ehrlich nicht mal gemerkt, dass ich das Geld gerade wieder einsammle. Viel parallel tun ist also bald nicht mehr. Ich hoffe, ich werd nicht zu einer Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung oder für mich selbst :-) .

Was ist noch so passiert?

Achja, mein Zulassungsantrag ist fristgemäß mit dem richtigen Formular eingegangen. Denkt daran, Montag  (30.04.) letzter Tag!

Sonst noch?

Ich hatte mir ja eine persönliche Frist gesetzt, bis ca. Juni um zu schauen, wie ich mit der Vorbereitung neben Arbeit und Familie zeitlich zurechtkomme. Eigentlich wollte ich nur den September frei nehmen und die 2 Wochen für den Klausurenkurs im August. Jetzt denke ich darüber nach, früher eine Freistellung zu beantragen. Leider haben wir nicht die Möglichkeit Stunden anzusammeln. Es wäre also nur eine Kombi aus meinem Jahresurlaub und unbezahlten Urlaub möglich. Da stellt sich dann aber das Problem mit der Krankenversicherung. Länger als 1 Monat unbezahlt und zack! raus aus der Versicherung. Ab wann geht ihr in die Freistellung? Wie habt ihr die Zeit angesammelt? Vom Gefühl her müsste ich ab Juli raus, um alle Klausuren nochmal zu wiederholen, aber da wird mein Chef nicht gerade vor Begeisterung hüpfen.

Ansonsten habe ich letzte Woche wieder angefangen zu Laufen. War ganz schön schwer nach so langer Zeit (über 1 Jahr). Ich nehme mir das jetzt 3x die Woche vor. Es fühlt sich sooo gut an, wenn man seinen Schweinehund besiegt hat und das Lernen fällt auch leichter.

Das war es erst einmal von mir.

Ganz liebe Grüße!

Und bei euch so…? :-)

Hallo liebe Mitleser und Mitleider,

ich war leider ein paar Tage nicht im blog (persönliche Frustation über die Gesamtlage meiner Person). Jetzt scheint die Sonne, dass Wochenende steht vor der Tür und ich sitze am Schreibtisch. Es ist also wieder alles in bester Ordnung :-) .

Heute früh habe ich mal ein bisschen hier rumgestöbert und gelesen was so in der Zwischenzeit geschrieben wurde und wie es euch so geht :-) .

Im Großen und Ganzen ist es natürlich so, dass wir uns alle unterschiedlich vorbereiten. Einige über einen Fernkurs, der langsam zu Ende geht, andere wählen den 12/14/15 Wochenkurs, einige wiederum einen Intensivkurs. Die Vorbereitungen sind vielschichtig und passen sich meist auch den familiären Gegebenheiten an. Fast alle haben wir wohl einen Fernklausurenkurs gebucht.

In der  letzte Woche (während der Frust am größten und die Motivation am kleinsten war) habe ich überlegt, ob ich noch einen 4 wöchigen Intensivkurs buche oder was ich mir sonst noch so dieses Jahr antun könnte :-) .

Letztlich habe ich mir aber gesagt, ich habe bereits einen Versuch hinter mir und weiß ca. wo meine Lücken/Schwächen liegen. Meine Klausurenkurse dürften vollkommen ausreichend sein.

Man kann sich natürlich viele schöne Kurse buchen und damit sein Gewissen beruhigen, aber ob man dadurch besser oder mehr lernt?

Glücklicherweise musste ich aus Budgegründen keine Entscheidung treffen :-) . Alles bleibt beim Alten. Ein weiterer Kurs kommt nicht Frage.

Wie ist es mit euch? Wie bereitet ihr euch vor? Habt ihr eine Freistellungsphase geplant?

Ich selbst werde wohl den September bis zu den Prüfungen im Oktober frei nehmen. Mein Intensiv-Klausurenkurs findet im August statt (Freu mich jetzt schon wieder auf 8:30-19-30 Uhr Steuern und dass wahrscheinlich bei schönstem Sommerwetter).

Was ist sonst noch so passiert?

Mag das gar nicht schreiben, aber ein blog kann nur realitätsnah die Vorbereitungsphase wiederspiegeln, wenn man ehrlich alles erzählt :-) .

Vor einiger Zeit habe ich geschrieben, dass ich meinen Antrag ebenfalls, wie fast alle von euch, schon bei der Kammer eingereicht habe. Ich habe ihn sicherheitshalber sogar per Einschreiben versandt. Damit ich auch einen Nachweis habe, dass er tatsächlich angekommen ist.

Tja, was soll ich sagen……

Die gute Nachricht….er ist tatsächlich am nächsten Tag angekommen und lag dem Bearbeiter vor. Woher ich das weiß?

Ich erhielt am nächsten Tag einen Anruf von der Kammer, indem man mir mitteilte, dass man meine “Post” erhalten hätte und ich wohl einen Antrag auf Zulassung zum Steuerberaterexamen stellen wollte….

Ich: ??? Wollte? Ich hab das ja schließlich nicht irgendwie versucht….Das war mein voller Ernst!

Man hat mir dann erläutert, dass ich das falsche Formular, nämlich das für die Eignungsprüfung (wusste bis dato nicht einmal, dass es so ein Formular gibt) verwandt hätte.

Hab ehrlich gar nicht bemerkt, dass das Deckblatt eine andere Überschrift trägt, der Rest war exakt derselbe.

Was das Scheitern betrifft, hatte ich es eigentlich dieses Jahr nicht eingeplant, zumindest nicht so früh.

Tja, außer ein paar Lacher bei meinem Kollegen (viele Grüße an dieser Stelle :-) , Kopfschütteln bei der Kammer und Frust bei mir habe ich also mit dem Antrag bisher nicht viel erreicht.

(Ich frage an dieser Stelle gar nicht erst, ob sowas von euch auch schon mal jemand geschafft hat :-) .)

Neuer Antrag (mit korrekter Überschrift) geht am Wochenende auf die Reise.

Was habe ich sonst noch so gemacht….? Nachlieferungen bestellt. Bin noch nicht ganz aktuell. Bei den Richtlinien fehlt die 166 und bei den Steuergesetzen die 192. Bitte sagt mir nicht, dass in der Zwischenzeit 10 neue erschienen sind! :-) .

Wie man sieht das übliche Leben (mit Höhen und Tiefen) eines Kandidaten in der Vorbereitung :-) .

Ich wünsche allen weiterhin Spaß am Lernen. Lasst euch nicht stressen von Einsendeterminen etc. Gerade, wenn man noch “nebenbei” berufstätig ist und Familie hat, ist es nicht immer zu schaffen. Man setzt sich Ziele und stellt immer wieder fest, dass man sie nicht einhalten kann. Dass ist es, was mich letzte Woche auch so frustriert hat.

Das Wichtigste ist, dass man versteht, was man da lernt. Ich habe mich entschieden, die Klausuren so zu bearbeiten, dass ich hinterher sagen kann, ich habe es verstanden.

Auf Schnelligkeit schreiben ist auch wichtig, habe ich aber letztes Jahr schon geübt :-) . Zudem habe ich im Intensivklausurenkurs auch noch die Möglichkeit.

Das ist aber nur meine Art, wie ich anhand von Klausuren lerne. Da gibt es bestimmt die verschiedensten Ansichten. Ich habe schon genug Fristen im Büro zu beachten, da muss ich mir hier nicht auch noch welche setzen :-) . Wenn ich es schaffe, dann sende ich ein (manchmal auch etwa später), wenn nicht, arbeite ich selbst nach. Hauptsache, ich habe es verstanden und kann es nächstes Mal richtig lösen, denn dann kommt es vielleicht drauf an :-) .

Ich wünsche euch ein sonniges Wochenende!

Sperrt euch nicht nur im Arbeitszimmer ein. Genießt auch mal das schöne Wetter! Man kann ja auch draussen lesen/lernen.

Liebe Grüße

Wie der Hase läuft…

wissen wir spätestens im Oktober :-) .

Wenn ich nach draussen blicke, dann sieht es bei uns in MV eher nach Weihnachten aus, aber der März verabschiedet sich und der April steht vor der Tür. Wie die Zeit vergeht…

Ja, auch ich habe meinen Antrag bereits an die Kammer versandt, die Zulassungsgebühr überwiesen und warte auf den Brief mit der Zulassung zum diesjährigen Examen.

Das Lösen der ersten Klausuren habe ich mir leichter vorgestellt, aber so langsam komme ich wieder rein. Ich habe mich entschieden, mir für die Lösungen noch mehr Zeit zu nehmen und auch an einigen Stellen Stoff zu wiederholen. Für die Klausuren von Knoll habe ich mir zusätzlich die Videobesprechungen gebucht. Hat das auch jemand von euch gemacht?

Die Ostertage werde ich nicht nur zum Lernen nutzen, schließlich habe ich ja auch Familie :-).

Wie haltet ihr es mit dem Lernen über die Feiertage?

Ich wünsche euch schöne Ostern! Macht auch mal eine Pause und genießt das Zusammensein mit Freunden und Familie!

Lohnt sich das denn überhaupt noch?

Hallo ihr Lieben,

diesen oder ähnlich klingende Sätze höre ich immer wieder. Sätze wie “Warum tust dir das an?”, “Lohnt sich das denn überhaupt noch?” Bei letzterem Satz ist übrigens nicht die Aussicht auf ein lukrativeres Gehalt gemeint, eher die Richtung  “in deinem Alter”…

Ich besitze eine optimistische Grundeinstellung und glaube daran, dass es meist gut wird. Im Leben läuft nicht immer alles geradeaus. Einige Lebensläufe führen vielleicht auf Umwegen zum Steuerberaterexamen. Dabei dauert es dann vielleicht etwas länger, bis man sein Ziel erreicht. In der Zwischenzeit wurde der Rucksack mit dem Rüstzeug für alles, was da kommen mag geschnürt. Erfahrungen im Umgang mit Menschen, wie verhalte ich mich in Konfliktsituationen etc.,die sogenannten “soft skills”. Nebenbei werden Arbeitsabläufe durch Erfahrung optimiert. Diese Art von Lebenslauf bereitet nicht nur fachlich auf die kommenden Aufgaben vor, sondern auch menschlich.

Sicherlich ist es erstrebenswert den Titel so früh wie möglich zu erreichen, aber manchmal erschließt sich dieser Weg erst später.

Ist das Steuerberaterexamen mit Ü40 noch sinnvoll?

Ich bin ja jemand, der sein Ziel verfolgt (und sei es bis zum bitteren Ende :-) ), aber manchmal denke ich schon darüber nach, ob diejenigen, die so etwas nicht verstehen, vielleicht recht haben könnten? Sind die beruflichen Chancen hinterher deutlich schlechter?

Wie denkt ihr darüber? Es gibt bestimmt einige unter uns, die über Umwege zum Examen kamen oder die sich aus welchen Gründen auch immer erst später für diesen Schritt entschieden haben.

Vielleicht lesen auch einige mit, die diesen Weg gegangen sind und jetzt Steuerberater sind.

Was waren eure Beweggründe es doch zu tun? Was plant ihr nach erfolgreichem Examen? (Den Optimismus werde ich nicht los!)

Ich würde mich freuen, eure Geschichten, Beweggründe zu lesen.

Liebe Grüße an alle! Und ja, es ist wieder Wochende! Viel Spaß beim Lernen :-)

Das fängt ja gut an!

Hallo ihr Lieben,

da ich etwas deprimiert aus dem Lern-Wochende in den Montag gestartet bin, wollte ich gern meine Gedanken mit euch teilen.

Zunächst zu meinem Vorsatz: Ich habe 2 Klausurenkurse gebucht und möchte von Anfang an am Ball bleiben und jede Klausur zur Korrektur einsenden.

Kennt ihr das Gefühl einige Tage nach Neujahr, wenn es irgendwie doch nichts wurde mit den guten Vorsätzen?

So fühl ich mich gerade.

Beim Schreiben habe ich bemerkt, dass ich doch eine längere Pause hatte. Den Sachverhalt habe ich ganz gut erfasst, aber dann wieder alles auf’s Papier zu bringen. Hier und da musste auch noch Wissen wiedererweckt werden. Ich habe die Knoll-Klausuren gelöst und anschließend mit Hilfe der Lösung nachgearbeitet.

Jetzt bin ich wieder auf dem aktuellen Stand und hoffe am Mittwoch die erste Haas Klausur einsenden zu können.

Wie läuft es bei euch mit der Umsetzung des geplanten Weges? Schickt ihr alle Klausuren ein? Bei Haas gibt es ja ab April jeweils eine online Nachbesprechung. Das finde ich sehr hilfreich.

Ich freue mich über eure Kommentare!

Ich hab’s gut…

…denn es ist Freitag und ich muss mir keine Gedanken machen, womit ich das Wochende verbringen werde. Bis ca. Ende August wird es diesbezüglich keine große Abwechslung geben. Die Wochenenden werden mit dem Schreiben und Nacharbeiten von Klausuren verbracht. Wie man ja bekanntlich weiß, können die Klausurenersteller hinsichtlich der Themenauswahl aus dem Vollen schöpfen. Es wird also definitiv nicht langweilig werden!

Und damit sind wir spätestens jetzt mittendrin im Ausnahmezustand “Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung”.

Für einige ist es der erste Versuch, andere haben schon  Erfahrung sammeln dürfen.

Ich habe im letzten Jahr (Ja, ich zähle leider zu den “Erfahrenen”) diesen blog gern verfolgt. Ich war dankbar, dass es diese Plattform gab und man nicht allein war. Insbesondere vor und nach der schriftlichen Prüfung.

Herzlichen Glückwunsch an alle, die sich bis zum Ziel durchgekämpft haben und dabei nie den Humor verloren haben. Und uns, die wir dieses Jahr antreten, wünsche ich ganz viel Kraft, Durchhaltermögen und ne Menge Humor. Ich glaube, den braucht man. Wir werden es schaffen!

Ich freue mich auf eine spannende Zeit. Liebe Grüße an meine Mitblogger. Vielleicht trifft man sich sogar in dem einen oder anderen Präsenzklausurenkurs.

Nachdem heute die erste Klausur im Ertragsteuerrecht auf dem Plan stand, fiel mir wieder auf, wie furchtbar ich es finde per Hand zu schreiben. Ich bewundere Menschen mit schöner Handschrift. Keine Ahnung, wie die das machen. Ich arbeite seit Jahren daran. Erfolglos. Ganze Abteilungen von Schreibgeräten habe ich getestet. Letztlich bin ich beim guten alten Füllfederhalter angekommen.

Womit schreibt ihr?

Ich freue mich auf eure Erfahrungsberichte.

Ich wünsche euch ein schönes Wochende!

Bis bald!

Ivonne