Lernplan trotz Corona!

Hallo zusammen,

während bei uns im Büro trotz Corona-Pandemie die Arbeit irgendwie ein wenig weiter gehen soll

(„der Geschäftsbetrieb soll möglichst erhalten bleiben“ so der Boss! 🙂 )

und zu Hause bei uns sehr viel Ruhe eingekehrt ist,

bin ich am Wochenende endlich mal mit dem Lernen voran gekommen! 🙂


Zunächst zum Büro:

natürlich haben wir keinen Außendienst für Buchführung mehr
(betreuen viele Land -und Forstwirte, die es lieben, wenn der Steuerfachmann zum Buchen vorbei schaut)
,
aber wir können im Hinblick auf die Technik in unserem Hause noch keine Steuererklärungs-Programme „auslagern“………

Das würde mich jetzt interessieren: Wie läuft das bei eigentlich bei Euch, wenn einige von Euch im Homeoffice arbeiten können/ dürfen/ sollen?

Könnt Ihr z.B. DATEV-EINKOMMENSTEUER auf einen Laptop ziehen und dann im Homeoffice arbeiten? Oder loggt Ihr Euch über eine Plattform von zu Hause aus ein, wenn Ihr einen HOMEOFFICE-Platz habt? Ich habe da keine Ahnung, was technisch möglich ist ………. 🙁

Wenigstens bleibt für ein eventuelles Home-Office bei mir nur der eine oder andere Buchführungsfall, der per Post reinschneit. Also fährt man doch jeden Tag ins Büro und geht allen Menschen aus dem Wege! Ein wenig Ruhe ist in der Kanzlei im Vergleich zum sonstigen Alltag zwar eingekehrt, aber dadurch, dass ich durch meine Freistellung im letzten Herbst zum ersten Anlauf des Steuerberaterexamens 9 Wochen Abwesenheit nachholen wollte, ist immer noch genug zu tun.

Bei uns zu Hause

haben meine Eltern noch eine kleine Dorfkneipe – die ist jetzt natürlich erstmal geschlossen ………….. so ruhig und entspannt war es bei uns zu Hause noch nie! 🙂

Endlich konnte ich somit am Wochenende

eine Haas- und auch eine Knoll-Klausur (über das Studienwerk) schreiben und lossenden.

Man merkt jetzt bei den anfänglichen Klausuren, dass das Wissen vom Vorjahr doch noch vorhanden ist – ………. es ist eine riesen Erleichterung, wenn sich das DRANBLEIBEN doch lohnt!

In Bezug auf die Corona-Krise schrieb dann leider heute doch wieder ein Lehrgangsanbieter, dass sich die nächste Klausur aufgrund von erkrankten Korrektoren verschieben wird (somit hat man selbst als Fernklausurenschreiber Einschnitte durch die Pandemie) …………

Man darf also sehr gespannt sein, wie sich die Krise dann auf das Examen auswirkt ………
(siehe Eure anderen Blogs und Kommentare)!

Was für eine verrückte Zeit

– ich hoffe sehr, dass wir die ruhigen Tagen motiviert zum Lernen nutzen können.

Was einfacher gesagt ist, als getan! Denn nicht jeder hat in diesen ungewohnten Zeiten den Kopf dafür frei!

Also: liebe Grüße und uns allen viel Motivation und starke Nerven!

Wir schaffen das! 🙂

Euer Martin

So langsam kommt der Stein wieder ins Rollen ……….

Hallo liebe Blog-Leser,


Ich melde mich mal wieder zu Wort, wie denn mein aktueller Lernplan so verläuft …………


Gestern durfte ich im Folgejahrgang in Münster beim Studienwerk eine Präsenzklausur mitschreiben, die ich gerade schon mal ohne mein Ergebnis nacharbeite.

Irgendwie hat man das Gefühl jetzt beim zweiten Anlauf kommt man bei noch humaneren Klausuren zeitlich irgendwie viel besser voran ………. hart ist Klausuren-Schreiben doch immer, aber plötzlich findet man so viel in den Richtlinien und in den Erlassen, was man vorher unter dem Zeitdruck nie geschafft hat.

Hat mir denn doch nur noch mehr Klausurroutine gefehlt? Und hätte ich einfach auf der Arbeit mal mehr Kram liegen lassen müssen ???? Jetzt lässt sich das alles gut in Frage stellen ………

Nächstes Wochenende genieße ich dann noch ein letztes Mal ein Wochenende mit „nur ein wenig Klausuren nachzuarbeiten und Stoff zu wiederholen“ und ein wenig Freizeit mehr 🙂 ……………

……….. und dann geht aber wirklich der Marathon los, dass jedes Wochenende mindestens eine Klausur zu Hause geschrieben werden muss (bevor im Sommer die Crash- und Intensivkurse folgen)!

Laut dem Rat einer guten Lernkameradin (Gruß an Tina) ist das mehrmalige Nacharbeiten der Klausuren so lange bis man sie „intus“ hat ja neben dem ständigen Klausuren-Schreiben auch sehr wichtig.

So wurde es ihr im KNOLL-Klausurentechnik-Kursus beigebracht.

Ich fahre am 14. März übrigens mal zur Kammer und sehe meine Klausuren ein.

Nicht, dass Ihr jetzt glaubt, dass ich bei so einem bescheidenen Ergebnis noch versuchen will Punkte rauszuschlagen …………. (Um Gottes Willen ….keine Angst!!!) 🙂

Nein, es interessiert mich einfach, warum ich vom Gefühl her doch weit daneben lag und ob ich einfach zu langsam bin oder mich vielleicht zu viel an Aufgaben festhalte, die mir nicht gut liegen.

Vielleicht finde ich da noch den einen oder anderen Tip der nur mich selbst weiter bringt!

Eine Anekdote noch kurz zum Ende, die mich doch zum Schmunzeln gebracht hat: letzte Tage erzählte mir eine Berufskollegin, die auch tapfer weiter kämpft, weil der erste Anlauf nicht wollte, das es doch manchmal ungünstig ist, immer die gleichen Anbieter zu wiederholen. Es klingt sehr blöd, aber es wiederholt sich beim einen oder anderen Lehrgangswerk doch zu viel Klausurstoff. Ihr sagte man bei einem Anbieter, lernen sie bitte nicht die Klausuren von vor zwei Jahren, dann wissen sie leider immer schon die Lösung! 🙂 (Warum das Rad also immer neu erfinden! 😉 )

Allen Gleichgesinnten weiterhin starke Nerven und frohes Schaffen!

Wir schaffen das!

Liebe Grüße Martin 🙂

Start frei für Versuch 2

Hallo liebe Blog-Leser,

Ich möchte mich hier mal wieder einfach aussprechen und erzählen …….. 🙂

gerade noch letzte Woche hatte ich den Brief in der Hand, dass mein Ergebnis nicht gereicht hat,

und

gestern hatte ich dann doch schon wieder die Möglichkeit in meinem Nachfolge-Samstagskursus (Studienwerk (Münster))

nur die Probe-Präsenz-Klausur mitzuschreiben.

Den Präsenz-Unterricht schenke ich mir dann (siehe letzter Kommentar) und mache lieber ein paar Heimklausuren.

Manchmal ist das mit den Heimklausuren kompliziert, soviel sei nur erzählt, wir haben eine Gaststätte zu Hause und es wartet immer andere Arbeit auf einen …….

Sicher bin ich nicht durchgefallen, weil ich zu Hause noch mit anpacken musste (Lernen geht bei mir immer vor und einen ruhigen Raum in dem ich nichts mitbekomme habe ich schon), aber ein bisschen verführerisch ist die Arbeit zu Hause doch hin- und wieder und weiterer Stress kommt vielleicht doch in der Familie mal auf


……….. (habe das mit dem kleinen Betrieb zu Hause bisher selten erwähnt).

Das Meiste macht aber bei uns der Rest der Familie – ich bin nur der nette Typ, der die Rechnungen schreibt, alle Überweisungen eingibt und sich um den sonstigen Papierkram kümmert …… (mal eben so „nebenbei“ – Ihr kennt das! 🙂 )

Hätte ich mich doch dazu entschlossen, jeden Samstag zur Schule zu gehen, hätte ich natürlich schon einen festen zwingenden Termin gehabt – aber leider viel Zeit und Geld verplant und viel zu wenig Klausuren geschrieben …… (siehe letzter Kommentar dazu!)

Somit hoffe ich jetzt schon, dass mein jetziger Lernplan (siehe unten) doch perfekt ist!

Die Klausur gestern brachte für mich wirklich viel – ich wünschte fast, ich könnte noch mehr Probe – Klausuren als Präsenz-Klausur schreiben. Natürlich ist da der innere Schweinehund noch einfacher überwunden, schon mal was getan zu haben ………… IS KLAR ……. 🙂

Mein neuer Lernplan sieht jetzt übrigens wie folgt aus:

Zunächst mache ich jetzt von Haas einen Klausurenkursus mit 18 Klausuren von März bis August ……

Dann schreibe ich zwischenzeitlich die Klausuren des Samstagskursuses beim Studienwerk doch wieder mit (dazu kommen weitere Heimklausuren von KNOLL).

Dadurch erhalte ich dann auch wieder einige weitere KNOLL-Klausuren zum Zu-Hause-Schreiben, die man extra bucht – wie viele man sich dann noch von KNOLL nachbestellt – wird noch entschieden …….(halte Euch aber gerne auf dem Laufenden!) 🙂

Im August heißt es dann drei Wochen Intensivlehrgang Studienwerk in Münster, ein paar Tage Klausurenpräsenzkurs von Haas in Oldenburg und dann doch nach Dortmund zum Klausurenpräsenzkursus des Studienwerkes (wenn die Warteliste in Münster sich nicht ändert!).

Dann auch vielleicht doch mal mit einem Zimmer vor Ort ……… vielleicht dann doch wieder Netter! 🙂 Wir werden sehen!

Kurz vor August sind dann auch schon ein paar WLW-Heim-Klausuren gebucht ….. (Schafft man das alles? Denke eigentlich schon ………… )

Soweit also mein aktueller Plan ……….

dann kümmere ich mich heute schon mal um die nächste Anmeldung (was weg ist, ist weg – die Kammer hätte noch gerne einen aktuellen Lebenslauf beim Zweitversuch)!

Das Gefühl jetzt auf eigene Faust mehr zu Hause zu lernen fühlt sich noch irgendwie komisch an – sollte aber kein Problem sein. Die Zeit ist da und die Motivation habe ich!

Drückt mir die Daumen, liebe Leser, dass bei mir alles gut läuf

– ich halte Euch auch auf dem Laufenden, wie meine Klausuren und das Nacharbeiten funktionieren!

Auf geht’s: Start frei für Versuch 2!

Gruß Euer Blogger Martin

Coaching mündliche Prüfung

Einen guten Abend nochmal,


ich selbst komme diesen Winter leider nicht in den Genuss, eine mündliche Prüfung ablegen zu dürfen.


Viele scheuen sich vor der mündlichen Prüfung mehr als vor der Schriftlichen!

Darf ich stumpf – auch wenn ich noch gar nicht in den Kreis gehöre – fragen, wer welche Kurse dafür empfehlen kann?

Ich denke, dass würde viele Blog-Leser interssieren!


Einen schönen Abend & ich kümmere mich jetzt erstmal um die Schriftliche!

Gruß Martin

Finanzgericht

Hallo zusammen!


Ich selbst habe zwar in meinem Fall kein Intersse an einer Klage,
finde so ein Thema aber sehr spannend.

Ich bin selbst in der Vergangenheit einmal wegen 2 – 3 Gesamtpunkten durch den Steuerfachwirt gefallen und eine Arbeitskollegin sagte, ich hätte den Mut haben müssen, damit vor Gericht zu gehen!

Das würde ich mich ehrlich gesagt nie trauen!

Gibt es hier denn Leser, die wegen Ihrem Ergebnis schon mal vor dem Finanzgericht waren? Und wenn ja, hatten diese sogar Erfolg?

Einen schönen Abend, Martin

Leider nicht in der nächsten Runde ………..

Hallo Leute!


Endlich melde auch ich mich mit dem Ergebnis zu Wort!


Bei mir hat es leider überhaupt nicht gereicht – dabei war die Motivation groß und der Fleiß auch so stark wie nie zuvor…………

Lange Rede kurzer Sinn – bei mir liegt nur ein bescheidenes Ergebnis von 5,5/ 5 und 5 vor – also eine 5,16 ……….. (gerade der AO-Teil war wirklich bescheiden und hat dazu geführt, dass ich auch bei Umsatzsteuer ein wenig neben der Spur war …………)

Letzte Tage habe ich mich einfach noch nicht aufraffen können, mein Ergebnis zu posten …. ich brauchte ein zwei Tage Ruhe für mich selbst! Jetzt fühle ich mich besser!

Sehr gefreut habe ich mich aber trotzdem über die Prüflinge und Blogger, die hier verkündet haben, dass Sie weiter gekommen sind! Glückwunsch – das hörte sich alles sehr gut an!

Der zweite Versuch wird jetzt angegangen! Wie, das überlege ich mir gerade noch, heute Abend wird die Entscheidung nicht fallen! Natürlich brauche ich drei Dinge: Klausuren, Klausuren, Klausuren!

Wenn der NWB-Verlag damit einverstanden ist, würde ich sogar weiter bloggen, egal, wie der zweite Anlauf und die Zukunft wird! Da wäre ich offen!

Zu guter Letzt noch ein Dankeschön, für alle, die mir die Daumen gedrückt haben! Das hat mir auf den letzten Metern noch Kraft gegeben, sonst wäre das Ergebnis noch weiter unten!

Ich wünsche allen Prüflingen die weiter sind, starke Nerven und viel Kraft

Gruß und bis bald, Euer Blogger Martin

Einfach mal Hallo sagen ……..

Ein herzliches Hallo und einen schönen guten Abend liebe Blog-Leser,

ich wollte mich gerne mal wieder zu Wort melden.

Zur Zeit gehe ich weiter jeden Samstag zur Schule und bereite mich auf die

mündliche Prüfung vor, versuche Vorträge vor dem Spiegel zu halten und

zwei Kolleginnen und ich haben nun für übernächsten Sonntag einen Lern-Termin festgehalten bei dem wir uns gegenseitig Vortragsthemen ziehen lassen möchten und dann Vorträge halten …………

So weit so gut …………

Aber irgendwie fühlt es sich doch komisch an – weiter zu lernen, ohne zu wissen, wie die schriftliche Prüfung denn wirklich gewesen ist …………

– ich bin sicher nicht der Einzige, der das so sieht! 🙂

Allen Lesern, die wie ich noch warten, weiterhin viel Geduld und positives Denken!

Wir schaffen das!

Bis bald – mit hoffentlich guten Nachrichten!

Gruß Martin 🙂


Das papierlose Büro!

Hallo Leute!

Während ich neben dem hektischen Arbeitsalltag versuche wenigsten schon ein wenig weiter zu lernen ………. warte ja auch noch auf das Ergebnis (als „NRW-ler“) ……. darf ich vom Thema Lehrgang mal kurz auf ein anderes Thema abschweifen: 🙂


Wer von Euch arbeitet in Büros, die fast komplett nur noch digital laufen?

Wie gefällt Euch das Digitalisieren? Macht Euch die Arbeit mehr Spaß, wenn vieles automatisch läuft? Und könnt Ihr Euch den Alltag ohne digitales Arbeiten gar nicht mehr vorstellen?

Wir selbst sind jetzt in den letzten zwei Jahren erst angefangen regelmäßig Steuererklärungen vor-auszufüllen (Stichwort VAST), Mandanten mehr an das Buchführungs – Belege – Scannen zu gewöhnen, Word- und Excel-Dateien nicht mehr zu drucken und in den Ordner zu heften, sondern nur noch digital abzulegen und zu verschlagworten …………..

Anfangs war das eine total Belastung – aber mittlerweile macht das irgendwie Spaß Fälle, die man mit Kollegen bespricht, auch von einem anderen Schreibtisch sofort griffbereit zu haben! (Kollegen im besten Alter von ca. 50 waren zum Teil genervt – es hat immer mit wenig EDV alles super funktioniert – warum dann jetzt wieder anders ……)

Unser Geschäftsführer (auch mitten im Leben bezüglich des Alters) meinte allerdings diese Woche, dass er das PAPIERLOSE BÜRO bei uns wohl nicht mehr erleben wird 🙂

– denn wir fahren oft zum Mandanten (i.d.R. Landwirte) raus und haben nicht überall auf den kleinen Dörfern/ auf den Höfen überall perfektes Internet – also ………… häufig wieder zurück zum Drucken! 🙂 BACK TO THE ROOTS! 🙂

Würde mich interessieren, wie Ihr die Digitalisierung seht! Habe vor kurzem in den sozialen Netzwerken einen Steuerberater – Eintrag gelesen, in dem ein Einzelkämpfer sagte – er nimmt nur noch Mandate, die auch Belege einscannen (das könnten wir uns bei gestressten Landwirten nicht erlauben …………)

Ich wünsche allen Lesern, die bereits Ergebnisse bekommen haben, dass sie im Prüfungslauf weiter zur Mündlichen kommen!

Und ich wünsche – auch wenn wir uns hier vorher nochmal schreiben/ lesen – uns allen eine schöne Weihnachtszeit, in der wir hoffentlich nicht nur für die Mündliche lernen!

Schönen Abend zusammen, Martin

Wo fängt man an? :)

Hallo liebe Blog – Leser!

Gestern haben wir den zweiten Samstag unseres Vorbereitungs-Kursus zur mündlichen Prüfung gehabt!


Irgendwie doch komisch, dass man schon weiter lernt, ohne ein Ergebnis der schriftlichen Prüfung zu kennen, oder?

Fühlt sich irgendwie seltsam an ………..


Wir hatten zwei Dozenten (einen Herrn Goez (damals auch bei der Steuerberaterkammer NRW gearbeitet) und seinen jüngeren Kollegen Herrn Klaas), die beide durch und durch Juristen sind.

Sie haben das eigentlich sehr gut gemacht –

also als Dozent fand ich die beiden sehr gut nur das Thema „Zivilrecht“ ist für einen Steuer – Praktiker irgendwie ein wenig trocken ………….. wenn man das so sagen darf ……..

der Dozent Goez ging höflich aber bestimmend durch die Reihe – das jeder einmal mit ein paar Fragen dran war!

So soll die Situation der mündlichen Prüfung trainiert werden!

Nun sitze ich heute vor dem Zivilrecht – Skript und denke mir wieder- welch ein Wahnsinn! – das Zivilrecht ist doch nicht weniger komplex als das Steuerrecht und man versucht sich mit Gewalt ein paar Basics „reinzuziehen“ – obwohl man in der Praxis den Fall an eine haus-interne Anwältin übergeben würde ……..

….. aber es stimmt schon: der steuerliche Berater ist die erste Anlaufstelle für alle Fragen!

Wo fangt Ihr an zu lernen?

Beim Thema BWL/ VWL? Vielleicht auch bei ZIVILRECHT? Oder dann doch lieber noch ein paar Steuerrechts-Themen wiederholen (wie mein ungebliebes Thema UMWANDLUNGSSTEUERRECHT)?



Uns weiterhin viel Erfolg – und wie in den anderen Blogbeiträgen gesagt – „positiv denken“!
Das ist wohl weiterhin wichtig!

Gruß Martin

Urlaub genossen!

Hallo liebe Blog-Leser,

nach einem Kurzurlaub in Wien und einem netten Abend auf einem Konzert der Gruppe SEEED endet heute Abend mein Urlaub.

Das SEEED – Konzert war super – gibt es hier zufällig Leute, die die Band auch total genial finden?

Auch der Aufenthalt in Wien war schön – zwar kurz (nur drei Übernachtungen), aber doch eine unwahrscheinlich tolle Stadt mit herzlichen Menschen, gutem Essen und vor allem dem wunderbaren Prater (Riesen-Jahrmarkt)!

Samstag in einer Woche geht die Schule (Vorbereitung mündliche Prüfung) wieder los und ab Donnerstag ruft auch wieder die Arbeit im Büro!

So konnte man wenigstens kurz mal abschalten und nicht an Steuern denken!

In den letzten Tagen wurde schon alles vorbereitet: weitere Steuer-Newsletter abbonieren, ein Steuer-Jahresende-Heft organisieren (Danke für den Tip an Tina aus meinem Berater-Kursus) und auch weitere Lernkarteikarten vorbestellt

– weitere Steuer-Hefte und Bücher zum Thema „mündliche Prüfungen Fachwirt und Berater“ liegen bereit, sie warten nur darauf gelesen zu werden!

Aber ein letzter Tag Urlaub sei mir noch gegönnt – auch wenn der Eine oder die Andere sicher schon ganz fleißig, die ersten Karteikarten auswendig können!


Einen lieben Gruß und bis bald, Euer Martin