<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Countdown</title>
	<atom:link href="http://www.nwb-campus-blog.de/countdown/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.nwb-campus-blog.de/countdown</link>
	<description>Der Blog zur Steuerberaterprüfung</description>
	<pubDate>Sat, 19 May 2012 10:06:28 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.nwb-campus-blog.de/countdown/comment-page-1#comment-123</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 07:25:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nwb-campus-blog.de/2008/02/03/countdown/#comment-123</guid>
		<description>Hallo Corinna,

grundsätzlich kann ich sagen, daß die mündliche Prüfung im Nachhinein betrachtet nicht so sehr schlimm war. Das läßt sich jedoch immer schön sagen, wenn man es hinter sich hat.

Es ist aber tatsächlich so, daß der mündliche Vortrag einen so nachhaltigen ersten Eindruck macht, der die restliche Prüfung beeinflußt.

Dennoch zählt der Vortrag nur zu 1/7, dh 6/7 liegen in den Fragerunden noch vor einem, um Punkte zu holen.
Auch bei einem (dem Gefühl nach) schlechten Vortrag lohnt es sich also weiter zu kämpfen, bis zum Schluß. Traurig sein kann man, wenn die Prüfung geklaufen ist und man durchgefallen ist. Während der Prüfung muß man sich in den Pausen immer wieder neu motivieren und auch so aussehend wieder in die Prüfung gehen.

Du wirst sicher auch schon die Erfahrung gemacht haben, daß man bei der Prüfungssimulation vieles weiß, vieles aber auch nicht. So ging es mir auch und so geht es vermutlich jedem.
Daran sieht man, daß auch eine gehörige Portion Glück dazu gehört, die richtigen Fragen gestellte zu bekommen.

Und: Mehr als vorbereiten kann man sich nicht!!!


In diesem Sinne: Viel Erfolg in der nächsten Woche

Markus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Corinna,</p>
<p>grundsätzlich kann ich sagen, daß die mündliche Prüfung im Nachhinein betrachtet nicht so sehr schlimm war. Das läßt sich jedoch immer schön sagen, wenn man es hinter sich hat.</p>
<p>Es ist aber tatsächlich so, daß der mündliche Vortrag einen so nachhaltigen ersten Eindruck macht, der die restliche Prüfung beeinflußt.</p>
<p>Dennoch zählt der Vortrag nur zu 1/7, dh 6/7 liegen in den Fragerunden noch vor einem, um Punkte zu holen.<br />
Auch bei einem (dem Gefühl nach) schlechten Vortrag lohnt es sich also weiter zu kämpfen, bis zum Schluß. Traurig sein kann man, wenn die Prüfung geklaufen ist und man durchgefallen ist. Während der Prüfung muß man sich in den Pausen immer wieder neu motivieren und auch so aussehend wieder in die Prüfung gehen.</p>
<p>Du wirst sicher auch schon die Erfahrung gemacht haben, daß man bei der Prüfungssimulation vieles weiß, vieles aber auch nicht. So ging es mir auch und so geht es vermutlich jedem.<br />
Daran sieht man, daß auch eine gehörige Portion Glück dazu gehört, die richtigen Fragen gestellte zu bekommen.</p>
<p>Und: Mehr als vorbereiten kann man sich nicht!!!</p>
<p>In diesem Sinne: Viel Erfolg in der nächsten Woche</p>
<p>Markus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

