Die liebe Arbeit (nebenbei)……..

Hallo zusammen liebe Anwärter,

viele von uns werden nur relativ kurz freigestellt – manche nehmen „nur ein wenig Urlaub“ für die Prüfungen.

Mich würde interessieren, wie viele Wochen vor der Prüfung Ihr mit Eurer Endvorbereitung beginntich denke, es gibt da kein richtig oder falsch und je nach Firma und Arbeit nebenbei, geht es jedem von uns wieder ein wenig anders.

Ich persönlich bin sehr dankbar und froh, das einige Arbeitskollegen mir schon fest zugesagt haben, während meiner Abwesenheit für Telefonate, Mails, Prüfen einiger Steuerbescheid für mich da zu sein – vor allem, wenn ich sie auch schon mal vertreten habe! Wie geht es Euch mit der Vertetung?

Uns weiterhin viel Erfolg! Und trotz Lernstress ein schönes Wochenende! 🙂


3 Gedanken zu „Die liebe Arbeit (nebenbei)……..

  1. Hallo Martin, mein Plan sieht so aus, dass ich ab 1.7 in Freistellung gehe. Da wir jetzt doch endlich eine neue Kollegin haben, ist es mit der Umverteilung bzw. Vertretung hoffentlich auch nicht ganz so problematisch.
    Ich hoffe, dass es reichen wird und in der Freistellung mehr hängen bleibt. Man lernt sicher anders, wenn man täglich Klausuren be- und nacharbeitet, als „nur“ am Wochenende oder aller 2 Wochenenden.
    Dir auch ein schönes Wochenende!

  2. Da mein aktueller Arbeitgeber mich leider gar nicht unterstützen wollte, habe ich gekündigt. Ab 20.05. fängt dann auch mein Vollzeitkurs an und dann bin ich quasi fast 5 Monate in der „Freistellung“. Ich hoffe und denke, dass das schon ein Vorteil ist, da ich auch keine Kinder habe oder aktuell ein Haus baue 😉

  3. War während meiner Prüfung für rd. 4,5 Monate freigestellt (Vollzeitkurs) – hat aus meiner Sicht auch viel gebracht, da im ersten Anlauf bestanden.

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