Ich lebe noch!

Moin Leute,

mal wieder eine längere Schreibpause gehabt. Liegt vor allem daran, dass ich erst im Urlaub war und dann eine doch relativ stressige Arbeitswoche hinter mir hatte.

Der Urlaub war schön, sehr erholsam und ich habe nicht einen Tag gelernt. Die Unterlagen fanden den Weg zwar ins Auto, aber da verblieben sie auch für die restliche Urlaubszeit. Tat aber auch ganz gut.

Kurzer Urlaubsrückblick:
Zu erst waren wir drei Tage in Schwerin. Übrigens eine sehr schöne Stadt mit einem schönen Schloss am Rande der Altstadt. Auch der Zoo wusste durchaus zu überzeugen, habe auch mal kurz meine Verwandten die Sträuße besucht 😉

Danach ging es für die restliche Zeit nach Stralsund. Ich war bisher auch noch nie in der Gegend Urlaub machen, aber es hat sich gelohnt. Wenn man schon einmal in der Nähe ist, haben wir uns natürlich auch gleich Störtebeker Festspiele angeschaut und ich glaube in Zukunft muss ich da wohl jetzt jedes Jahr hin. 😀

Zurück zum eigentlichen Thema – meine Vorbereitung:
Aktuell läuft es so lalala. Durch den Urlaub und er stressigen Arbeitswoche, hänge ich nun gut zwei Wochen hinterher, allerdings sehe ich da nicht das große Problem.
Wie läuft es bei euch so? Habt ihr auch irgendwie das Gefühl, dass man die Lehrgangshefte in der kürze der Zeit nicht bearbeiten könnt? Des Weiteren bin ich am Überlegen, ob ich parallel zu den Heften doch zur Vertiefung die ein oder andere Fachwoche (in Form von LeOI) dazu buche.
Daher an dieser Stelle die Frage an die Leute, die entweder sich über den Fernlehrgang bei Haas vorbereitet haben oder aktuell in der Vorbereitung dort sind, wie ihr die Vertiefung der Themen angeht?

Das große zweite Thema ist die Planung der weiteren Vorbereitung nach Haas. Im nächsten Jahr steht der Klausurenkurs bei Knoll an. Nun höre ich ja immer wieder, dass Knoll recht knackig sein soll, daher bin ich am Überlegen, ob ich nebenher einen weiteren Klausurenkurs belegen soll oder ob Knoll reicht. Dazu sei gesagt, dass aktuell auch noch der Intensivkurs bei Haas im September gebucht werden soll. Dort werden ja auch nochmal Klausuren bearbeitet.

So das war es erstmal von meiner Seite:
Meinen Mitbloggern weiterhin viel Erfolg bei eurer Vorbereitung! 🙂

10 Gedanken zu „Ich lebe noch!

  1. Hallöchen,

    ich habe den Onlinekurs bei Haas gewählt. Aber bisher noch keinen Kurs in live oder als Aufzeichnung angeschaut. Ich habe am 3.9. meine Zeugnisübergabe vom Bilanzbuchhalter gehabt und noch keine richtige Motivation weiterzumachen. Ab 12.10. geht es in Leipzig los mit meinem Präsenzkurz bei der gfs. Ich bin sehr gespannt und hoffe das meine Motivation wieder Einzug hält. Im Oktober ist dann mein Partner fast komplett in Finnland. In der Zeit werde ich mir dann die Onlinekurse in Ruhe anschauen. Dann wird es auch draußen wieder schnell dunkel und ich bin konzentrierter und motivierter.
    Ich möchte ab Januar noch den Klausurenfernkurs von Knoll machen und dann im September 20 den Intensivkurs von Haas in Springe.
    Aber wie gesagt, gerade muss erstmal die Motivation wiederkommen. Weiterbildungsvereinbarung mit einem Unternehmen ist schon beiderseitig unterschrieben….daran liegt es also nicht.

    Viel Spaß bei der weiteren Vorbereitung

  2. Mal eine andere Frage, wie viel Budget habt ihr für die ganze Vorbereitung (inkl. Freistellung) eingeplant?

    Danke

  3. Hi Sebastian,

    ich würde mir an deiner Stelle eher die Frage stellen einen alternativen Klausurenkurs zu buchen, anstatt neben dem Knoll Kurs einen zusätzlichen Kurs „nebenher“ zu buchen.

    Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass neben Knoll noch so viel Zeit ist, es sei denn man kann sich die Zeit „zusätzlich“ nehmen.

    Liebe Grüße, halte durch, ich drücke dir die Daumen 👍

  4. Hallöchen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, Knoll reicht. Vor allem, wenn man noch weiterhin arbeiten muss. Ich kann euch aber für vorher den Klausurenvorbereitungskurs ans Herz legen. Da lernt man ganz gut die Grundlagen und Schemen und ist dann anschließend mit den großen Knoll Klausuren nicht ganz so überfordert. Ich hatte ja ab April einen 2. Klausurenfernlehrgang gebucht, hab aber nur die Hälfte davon geschafft. Macht lieber nur Knoll bis Ende August und dann ab August oder September mehrere Prasenzklausurenkurse. Das ist noch mal richtig intensiv und bringt mehr. L. G.

  5. @Sebastian: Schön, dass Du Dich ein wenig erholen konntest – so eine Lernpause ist ab und an genau das Richtige!

    Die Knoll – Klausren sind super – ohne hier Werbung zu machen – aber sie gehen m.E. meist ein wenig über das normale Maß hinaus – sind also statt auf sechs eigentlich auf acht Stunden ausgelegt und sie sind sehr verschachtelt aufgebaut – wenn Du einmal falsch abbiegst, kannst Du viele Punkte nicht mehr erreichen – aber für die (harte) gute herzliche Vorbereitung zu empfehlen.

    Ich bin beim Studienwerk und wir schreiben dort auch zum Teil die Klausuren von Knoll!

    @Netti: Mit Samstagskursus, kleinem Intensivkursus und kleinem Klausuren-Präsenzkursus + Fahrtkosten + Bürobedarf + Bücher – kann man da fix Richtung 8.000,- – 10.000,- € loswerden!

    Gruß an alle und weiterhin viel Motivation! 🙂

  6. Ich mache den Fernlehrgang von Knoll und seit Ende August hat auch der Klausurvorbereitungskurs angefangen, den ich bisher weiterempfehlen kann, weil man langsam an die Klausurbearbeitung herangeführt wird. So vertieft sich auch der Stoff besser. Und ich habe schon öfter gehört, dass das allerwichtigste das Klausuren schreiben ist, also fange ich lieber frühzeitig damit an :).
    Als Budget habe ich mal so grob 11T € für schriftlich und mündlich eingeplant. Freistellung ist da allerdings nicht beinhaltet, weil ich das über aufgesparten Urlaub und Überstunden machen werde und da (hoffentlich) keinen Gehaltsverzicht haben werde.

  7. Mhhh was haltet ihr den von den WLW Fernklausuren ?! Ich zweifel gerade ob ich WLW oder Knoll belegen soll?!

  8. Also wenn man einen Präsenzkurs (für schriftliche und mündliche) bei den großen (WLW, Knoll, Henssler) bucht und die Gesamten Kosten (incl. Unterkunft und Verdienstausfall etc) rechnet, kann man leicht bei 25-30T € ankommen – war zumindest bei mir so!
    Also – fleißig lernen, dann hat man das auch relativ schnell wieder drin 😉

  9. Hi,

    also bei mir sind vom Unternehmen her 8.000€ eingeplant. Damit sollte ich zumindest die Seminare, Präsenzkurse etc. grob abgedeckt haben. Ggfs. nehme ich noch etwas privates Geld in die Hand sofern das notwendig erscheint. Ich bin ab 17.7.2020 bis 09.10.2020 freigestellt. Die Freistellung beinhaltet 2 Wochen Bildungsurlaub, 7 reguläre Urlaubstage und der Rest ist unbezahlte Freistellung. Ich habe mich lieber für unbezahlten Urlaub, statt Urlaubsaufsparung entschieden, da man bei all dem Stress auch tatsächliche Auszeiten benötigt und die nehme ich mir dann auch. Die Tage sind immer so verplant, dass ich mit Urlaub/Sonderurlaub immer noch ein paar Euro pro Monat als Gehalt bekomme 🙂 Ansonsten habe ich für die finanziellen Einbußen bereits seit Januar angefangen Rücklagen zu bilden. Da ich viele Sonderthemen und Projektarbeit habe, die ich planen kann, ist meine Abwesenheit von Arbeit zwar auch schmerzlich für die Kollegen, aber kein Wolkenbruch.

    Viele Grüße an alle

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