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	<title>Kommentare zu: Was bisher geschah</title>
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	<link>http://www.nwb-campus-blog.de/was-bisher-geschah</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 16:12:48 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Leander</title>
		<link>http://www.nwb-campus-blog.de/was-bisher-geschah/comment-page-1#comment-1012</link>
		<dc:creator>Leander</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:33:37 +0000</pubDate>
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		<description>Mag ja sein, dass selbst Erwarbeitetes besser hängen bleibt, aber mir kostet das zu viel Zeit und bringt mir nichts. Ich habe eine halbe Stunde das Thema § 19 UStG vorbereitet, habe mir den Vortrag 10 Minuten gehalten, war auch nett und alles richtig, aber dass der Wechsel der Besteuerungsform ein Fall des § 15a UStG ist, fiel mir nicht ein, während Knoll das als Highlight des Vortrags einbaute (mit Beispiel). Also, ich sehe mir "fertige" Vorträge an und übe die. Kostet weniger Zeit, und man kann mehr üben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mag ja sein, dass selbst Erwarbeitetes besser hängen bleibt, aber mir kostet das zu viel Zeit und bringt mir nichts. Ich habe eine halbe Stunde das Thema § 19 UStG vorbereitet, habe mir den Vortrag 10 Minuten gehalten, war auch nett und alles richtig, aber dass der Wechsel der Besteuerungsform ein Fall des § 15a UStG ist, fiel mir nicht ein, während Knoll das als Highlight des Vortrags einbaute (mit Beispiel). Also, ich sehe mir &#8220;fertige&#8221; Vorträge an und übe die. Kostet weniger Zeit, und man kann mehr üben.</p>
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		<title>Von: Jana</title>
		<link>http://www.nwb-campus-blog.de/was-bisher-geschah/comment-page-1#comment-1011</link>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 07:51:28 +0000</pubDate>
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		<description>@Miriam
Ich fange so an, mir erst die Vortragsthemen auszuarbeiten, die auch wirklich in den vergangenen Jahren rankamen. Dafür sind Protokolle aus den Vorjahren sehr hilfreich. Dann habe ich Bücher vom NWB und Schäffer Poeschel Verlag über KV. Ich habe auch gemerkt, dass es besser ist, einen Vortrag selber auszuarbeiten und als Richtschnur die Bücher zu nehmen bzw. Richtlinien und Erlasse. So bleibt mehr hängen. Ich hab jetzt 12 Vorträge fertig - bin sie aber nocht nicht durchgegangen. Dann Versuch ich auch Vorträge mit Leidensgenossen auszutauschen, da hast du dann eine Gliederung, weißt, wo du noch mal nachlesen musst, bekommst ein Feedback über deinen Vortrag usw.  

VG Jana</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Miriam<br />
Ich fange so an, mir erst die Vortragsthemen auszuarbeiten, die auch wirklich in den vergangenen Jahren rankamen. Dafür sind Protokolle aus den Vorjahren sehr hilfreich. Dann habe ich Bücher vom NWB und Schäffer Poeschel Verlag über KV. Ich habe auch gemerkt, dass es besser ist, einen Vortrag selber auszuarbeiten und als Richtschnur die Bücher zu nehmen bzw. Richtlinien und Erlasse. So bleibt mehr hängen. Ich hab jetzt 12 Vorträge fertig - bin sie aber nocht nicht durchgegangen. Dann Versuch ich auch Vorträge mit Leidensgenossen auszutauschen, da hast du dann eine Gliederung, weißt, wo du noch mal nachlesen musst, bekommst ein Feedback über deinen Vortrag usw.  </p>
<p>VG Jana</p>
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	<item>
		<title>Von: Miriam</title>
		<link>http://www.nwb-campus-blog.de/was-bisher-geschah/comment-page-1#comment-1010</link>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 18:40:22 +0000</pubDate>
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		<description>Die Vorgehensweise von Ulrich finde ich bewundernswert. Mir ist es noch nicht gelungen, mich planmäßig und konsequent vorzubereiten. Ich habe mir die Knoll-Lehrbriefe bestellt und ein paar davon (7-8) durchgelesen. Nur: wieviel tatsächlich hängengeblieben ist, das kann ich nicht beurteilen, ich befürchte: wenig und ich befürchte weiter: in 8 Wochen ist von dem bisschen noch weniger bis fast gar nichts mehr übrig. Mich beschleicht sowieso das dumpfe Gefühl, dass mein mühsam für die "schriftliche" erarbeitetes Wissen schon wieder dabei ist, zu "verfallen". Hilfe! Bei den ausgearbeiteten Vorträgen stellt sich mir (schäm, schäm) teilweise das Problem, dass ich erst mal die Verweise auf Erlasse, Richtlinien etc. nachlesen/nacharbeiten muss, um das wirklich fachlich komplett erfasst zu haben. Eigentlich kann ich mir gar nicht vorstellen, mir irgendein Thema vorzuknöpfen und quasi ohne "Richtschnur" einen Vortrag dazu zu basteln. Und das von Sabine schon erwähnte Auswahlproblem habe ich auch. Wo anfangen, wo Schwerpunkte setzen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorgehensweise von Ulrich finde ich bewundernswert. Mir ist es noch nicht gelungen, mich planmäßig und konsequent vorzubereiten. Ich habe mir die Knoll-Lehrbriefe bestellt und ein paar davon (7-8) durchgelesen. Nur: wieviel tatsächlich hängengeblieben ist, das kann ich nicht beurteilen, ich befürchte: wenig und ich befürchte weiter: in 8 Wochen ist von dem bisschen noch weniger bis fast gar nichts mehr übrig. Mich beschleicht sowieso das dumpfe Gefühl, dass mein mühsam für die &#8220;schriftliche&#8221; erarbeitetes Wissen schon wieder dabei ist, zu &#8220;verfallen&#8221;. Hilfe! Bei den ausgearbeiteten Vorträgen stellt sich mir (schäm, schäm) teilweise das Problem, dass ich erst mal die Verweise auf Erlasse, Richtlinien etc. nachlesen/nacharbeiten muss, um das wirklich fachlich komplett erfasst zu haben. Eigentlich kann ich mir gar nicht vorstellen, mir irgendein Thema vorzuknöpfen und quasi ohne &#8220;Richtschnur&#8221; einen Vortrag dazu zu basteln. Und das von Sabine schon erwähnte Auswahlproblem habe ich auch. Wo anfangen, wo Schwerpunkte setzen?</p>
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		<title>Von: Jana</title>
		<link>http://www.nwb-campus-blog.de/was-bisher-geschah/comment-page-1#comment-1009</link>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:56:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nwb-campus-blog.de/?p=742#comment-1009</guid>
		<description>@Ulrich
Hallo, ich nehme an, die ausgearbeiteten KV-Themen bist du dann immer wieder durchgegangen. Nur wie, mit dem Stichwortzettel, den du die einmal gemacht hast oder hast du immer wieder neu einen Stichwortzettel zu dem gleichen Thema geschrieben?

Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ulrich<br />
Hallo, ich nehme an, die ausgearbeiteten KV-Themen bist du dann immer wieder durchgegangen. Nur wie, mit dem Stichwortzettel, den du die einmal gemacht hast oder hast du immer wieder neu einen Stichwortzettel zu dem gleichen Thema geschrieben?</p>
<p>Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.</p>
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	<item>
		<title>Von: Leander</title>
		<link>http://www.nwb-campus-blog.de/was-bisher-geschah/comment-page-1#comment-1008</link>
		<dc:creator>Leander</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 09:01:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nwb-campus-blog.de/?p=742#comment-1008</guid>
		<description>@Steuermann 2009: Bei den meisten Anbietern ist es wohl so, dass alle Fächer parallel kommen, das heißt, in der ersten Woche kommt 1 ESt-Briefe, in der zweiten ein USt-Brief und so weiter. So habe ich es auch gehalten, einfach immer ein Stückchen vor in allen Fächern. Das vertreibt die Panik zu wissen, in Umwandlungen habe ich noch absolut nichts gemacht. Und innerhalb dieser Reihenfolge habe ich mich davon leiten lassen, mit dem anzufangen, was ich am wenigsten konnte, damit ich dafür die meiste Zeit zum Wiederholen habe. Allerdings habe ich deshalb mit ErbSt angefangen, was zwar neu für mich war, aber halt auch extrem leicht fiel (wie uns allen, denke ich).
Nur ein Tipp noch: Schieb nicht die wichtigsten "Brocken" nach hinten, also vorweggenommene Erbfolge, Erbauseinandersetzung und Personengesellschaften auf einmal oder so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Steuermann 2009: Bei den meisten Anbietern ist es wohl so, dass alle Fächer parallel kommen, das heißt, in der ersten Woche kommt 1 ESt-Briefe, in der zweiten ein USt-Brief und so weiter. So habe ich es auch gehalten, einfach immer ein Stückchen vor in allen Fächern. Das vertreibt die Panik zu wissen, in Umwandlungen habe ich noch absolut nichts gemacht. Und innerhalb dieser Reihenfolge habe ich mich davon leiten lassen, mit dem anzufangen, was ich am wenigsten konnte, damit ich dafür die meiste Zeit zum Wiederholen habe. Allerdings habe ich deshalb mit ErbSt angefangen, was zwar neu für mich war, aber halt auch extrem leicht fiel (wie uns allen, denke ich).<br />
Nur ein Tipp noch: Schieb nicht die wichtigsten &#8220;Brocken&#8221; nach hinten, also vorweggenommene Erbfolge, Erbauseinandersetzung und Personengesellschaften auf einmal oder so.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Leander</title>
		<link>http://www.nwb-campus-blog.de/was-bisher-geschah/comment-page-1#comment-1007</link>
		<dc:creator>Leander</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:53:55 +0000</pubDate>
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		<description>@Sabine: Ich denke, dass es in der Mündlichen weniger in die Tiefe geht, sondern eher breites Wissen gefragt ist. Demnach müsste es reichen, zu wissen, dass es § 8c Abs. 1a KStG gibt und was er ungefähr will.
Viel schwieriger finde ich persönlich, die Nicht-Steuerfächer einzuschätzen. Ich hatte mit Europarecht noch nie und mit VWL bisher nur sehr wenig zu tun. Ich muss mich auf meine Institute verlassen, die mir Lernstoff vermitteln. Da ich parallel bei zwei Anbietern bin, merke ich aber schon Unterschiede... Schwierig, aber das war ja in der Schriftlichen ähnlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sabine: Ich denke, dass es in der Mündlichen weniger in die Tiefe geht, sondern eher breites Wissen gefragt ist. Demnach müsste es reichen, zu wissen, dass es § 8c Abs. 1a KStG gibt und was er ungefähr will.<br />
Viel schwieriger finde ich persönlich, die Nicht-Steuerfächer einzuschätzen. Ich hatte mit Europarecht noch nie und mit VWL bisher nur sehr wenig zu tun. Ich muss mich auf meine Institute verlassen, die mir Lernstoff vermitteln. Da ich parallel bei zwei Anbietern bin, merke ich aber schon Unterschiede&#8230; Schwierig, aber das war ja in der Schriftlichen ähnlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: SabineH</title>
		<link>http://www.nwb-campus-blog.de/was-bisher-geschah/comment-page-1#comment-1006</link>
		<dc:creator>SabineH</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 19:33:26 +0000</pubDate>
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		<description>@ Steuermann: nee, genau umgekehrt. Fang mit USt etc. an (AO nicht vernachlässigen...). BilStR und ESt lernt sich ganz gut parallel, UmwStR gehört zu den beiden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Steuermann: nee, genau umgekehrt. Fang mit USt etc. an (AO nicht vernachlässigen&#8230;). BilStR und ESt lernt sich ganz gut parallel, UmwStR gehört zu den beiden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Steuermann2009</title>
		<link>http://www.nwb-campus-blog.de/was-bisher-geschah/comment-page-1#comment-1005</link>
		<dc:creator>Steuermann2009</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 17:48:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nwb-campus-blog.de/?p=742#comment-1005</guid>
		<description>Wenn wir hier schon mal von Konzepten und Plänen sprechen:

Wenn Ihr Euch nochmal auf die schriftliche Prüfung vorbereiten müßtet, nach welchem Konzept bzw. Plan würdet Ihr vorgehen?

Ich würde gerne wissen, ob mein Plan sinnvoll ist:
Anfangen mit Ertragsteuerrecht, also erst Einkommensteuerrecht, dann Körperschaftsteuerrecht, dann Gewerbesteuerrecht. Nach Ertragsteuerrecht weiter mit Bilanzsteuerrecht. Und danach Verfahrensrecht, dann Umsatzsteuerrecht und zum Schluß Erbschaftsteuerrecht.

An welcher Stelle sollte man eigentlich Umwandlungsrecht und Umwandlungssteuerrecht lernen? Beim Ertragsteuerrecht irgendwo? Oder spielt das eher bei Bilanzsteuerrecht-Aufgaben eine Rolle? Oder bei beiden?

Ich freue mich über Antworten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir hier schon mal von Konzepten und Plänen sprechen:</p>
<p>Wenn Ihr Euch nochmal auf die schriftliche Prüfung vorbereiten müßtet, nach welchem Konzept bzw. Plan würdet Ihr vorgehen?</p>
<p>Ich würde gerne wissen, ob mein Plan sinnvoll ist:<br />
Anfangen mit Ertragsteuerrecht, also erst Einkommensteuerrecht, dann Körperschaftsteuerrecht, dann Gewerbesteuerrecht. Nach Ertragsteuerrecht weiter mit Bilanzsteuerrecht. Und danach Verfahrensrecht, dann Umsatzsteuerrecht und zum Schluß Erbschaftsteuerrecht.</p>
<p>An welcher Stelle sollte man eigentlich Umwandlungsrecht und Umwandlungssteuerrecht lernen? Beim Ertragsteuerrecht irgendwo? Oder spielt das eher bei Bilanzsteuerrecht-Aufgaben eine Rolle? Oder bei beiden?</p>
<p>Ich freue mich über Antworten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: SabineH</title>
		<link>http://www.nwb-campus-blog.de/was-bisher-geschah/comment-page-1#comment-1004</link>
		<dc:creator>SabineH</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 13:35:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nwb-campus-blog.de/?p=742#comment-1004</guid>
		<description>Hallo Steuermann,
danke für Deinen Kommentar. Mir geht es gar nicht sooo sehr um den Vortrag/die Vortragstechnik (strukturiert arbeiten ist nie verkehrt), sondern eher darum, wie man sich am besten gezielt auf die mündliche Prüfung als solches vorbereitet. Bei der schriftlichen fand ich es übersichtlicher (klar war es viel Stoff, aber es war klar, daß ein Fall zu lösen war), bei der mündlichen können einen 10.000 verschiedene Themen ereilen, d.h. man sollte von einer viel höheren Bandbreite ausgehen. Nur wie ich darangehen soll, das ist mir derzeit noch etwas unklar. Nur ein Beispiel: ist es sinnvoll, sich die doch sehr spezielle Sanierungsklausel (§8c Abs. 1a KStG) in der Tiefe zu erarbeiten oder reicht es, wenn man weiß, daß es sie gibt und wie sie grob gestrickt ist, man dafür aber zB einen Vergleich über die alten und neuen Mantelkaufregelungen bringen kann? Und wie tagesaktuell muß ich in Sachen Politik und Wirtschaft sein? Aktuelle Gesetzesvorhaben? Koalitionsvertragsinhalte? Wer von wem wieviel Prozent Firmenanteile gekauft hat? Wie das Gesetzgebungsverfahren auf EU-Eben verläuft?

Und auch hier wieder die Frage: kann man sich das irgendwie strukturiert erarbeiten oder greift man sich besser nach dem Zufallsprinzip ein beliebiges Thema raus? Fragen über Fragen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Steuermann,<br />
danke für Deinen Kommentar. Mir geht es gar nicht sooo sehr um den Vortrag/die Vortragstechnik (strukturiert arbeiten ist nie verkehrt), sondern eher darum, wie man sich am besten gezielt auf die mündliche Prüfung als solches vorbereitet. Bei der schriftlichen fand ich es übersichtlicher (klar war es viel Stoff, aber es war klar, daß ein Fall zu lösen war), bei der mündlichen können einen 10.000 verschiedene Themen ereilen, d.h. man sollte von einer viel höheren Bandbreite ausgehen. Nur wie ich darangehen soll, das ist mir derzeit noch etwas unklar. Nur ein Beispiel: ist es sinnvoll, sich die doch sehr spezielle Sanierungsklausel (§8c Abs. 1a KStG) in der Tiefe zu erarbeiten oder reicht es, wenn man weiß, daß es sie gibt und wie sie grob gestrickt ist, man dafür aber zB einen Vergleich über die alten und neuen Mantelkaufregelungen bringen kann? Und wie tagesaktuell muß ich in Sachen Politik und Wirtschaft sein? Aktuelle Gesetzesvorhaben? Koalitionsvertragsinhalte? Wer von wem wieviel Prozent Firmenanteile gekauft hat? Wie das Gesetzgebungsverfahren auf EU-Eben verläuft?</p>
<p>Und auch hier wieder die Frage: kann man sich das irgendwie strukturiert erarbeiten oder greift man sich besser nach dem Zufallsprinzip ein beliebiges Thema raus? Fragen über Fragen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Steuermann2009</title>
		<link>http://www.nwb-campus-blog.de/was-bisher-geschah/comment-page-1#comment-1003</link>
		<dc:creator>Steuermann2009</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:51:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nwb-campus-blog.de/?p=742#comment-1003</guid>
		<description>Grüß Dich Sabine,

ich bin schon eine ganze Weile beim Debattieren an unserer Uni dabei. Dort lernt man, Vorträge zu halten. Was ich wichtig finde ist, sich eine Vortragsstruktur zu erarbeiten und diese dann auch einzuhalten. Ich kann mir vorstellen, daß sich viele Prüfungskandidaten während ihrer 30 Minuten Vorbereitungszeit wild Gedankenfetzen auf Zettel schreiben, diese dann aber nicht unbedingt gleich in der richtigen Vortragsreihenfolge sind. So geht es mir in der 15-minütigen Vorbereitungszeit auf unsere Debatten auch. Ich habe deshalb einen einfachen Strukturzettel entwickelt, mit dessen Hilfe ich meine Gedanken ordnen kann. Du kannst ihn unter folgender Internetadresse abrufen:

http://picasaweb.google.com/Steuermann2009/UnbenanntesAlbum#5406905719794661458

Für einen flüssigen Vortrag ist es Gift, wenn ein Stichpunkt irgendwo oben auf seinem Zettel steht, der nächste dann aber irgendwo ganz unten und der übernächste irgendwo in der Mitte. Da sucht man mit den Augen einfach viel zu lange. Deshalb ist eine vorstrukturierter Zettel so wichtig. Ich habe bei meinem Zettel in den einzelnen Spalten immer einen orangefarbenen Kasten am unteren Ende. Dort schreibe ich jeweils ein Zwischen-Fazit rein, das auch ausformuliert sein kann. Danach kurze Sinnpause, und weiter gehts mit dem nächsten Aspekt des Vortrags. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht. Innerhalb von zehn Minuten können ohnehin nicht so viele Aspekte angesprochen werden, das überfordert die Zuhörer. 6 Aspekte für 10 Minuten zu einem Thema halte ich für angemessen. Am Ende noch ein passendes Schlußwort und der Vortrag ist gut gelaufen. Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen. Viel Erfolg weiterhin!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grüß Dich Sabine,</p>
<p>ich bin schon eine ganze Weile beim Debattieren an unserer Uni dabei. Dort lernt man, Vorträge zu halten. Was ich wichtig finde ist, sich eine Vortragsstruktur zu erarbeiten und diese dann auch einzuhalten. Ich kann mir vorstellen, daß sich viele Prüfungskandidaten während ihrer 30 Minuten Vorbereitungszeit wild Gedankenfetzen auf Zettel schreiben, diese dann aber nicht unbedingt gleich in der richtigen Vortragsreihenfolge sind. So geht es mir in der 15-minütigen Vorbereitungszeit auf unsere Debatten auch. Ich habe deshalb einen einfachen Strukturzettel entwickelt, mit dessen Hilfe ich meine Gedanken ordnen kann. Du kannst ihn unter folgender Internetadresse abrufen:</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/Steuermann2009/UnbenanntesAlbum#5406905719794661458" rel="nofollow">http://picasaweb.google.com/Steuermann2009/UnbenanntesAlbum#5406905719794661458</a></p>
<p>Für einen flüssigen Vortrag ist es Gift, wenn ein Stichpunkt irgendwo oben auf seinem Zettel steht, der nächste dann aber irgendwo ganz unten und der übernächste irgendwo in der Mitte. Da sucht man mit den Augen einfach viel zu lange. Deshalb ist eine vorstrukturierter Zettel so wichtig. Ich habe bei meinem Zettel in den einzelnen Spalten immer einen orangefarbenen Kasten am unteren Ende. Dort schreibe ich jeweils ein Zwischen-Fazit rein, das auch ausformuliert sein kann. Danach kurze Sinnpause, und weiter gehts mit dem nächsten Aspekt des Vortrags. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht. Innerhalb von zehn Minuten können ohnehin nicht so viele Aspekte angesprochen werden, das überfordert die Zuhörer. 6 Aspekte für 10 Minuten zu einem Thema halte ich für angemessen. Am Ende noch ein passendes Schlußwort und der Vortrag ist gut gelaufen. Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen. Viel Erfolg weiterhin!</p>
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