Ergebnisse 2020 Nürnberg

Hallo Ihr Lieben,

es scheint so weit zu sein …
Die Kammer in Nürnberg hat wohl etwas versendet.
Hoffen wir mal, dass es eure Ergebnisse sind!

Getreu dem Motto: Die Hoffnung stirbt als letzten oder hoffen und harren …
drücken wir euch ganz doll die Daumen, damit ihr voller Tatendrank, noch in diesem Jahr in die Vorbereitung für die Mündliche eintauchen könnt.

Bitte wieder die Infos für die Nachwelt:

1)Einschätzung der einzelnen Tage
2)Erwartete Noten für die einzelnen Tage
3)Tatsächliche Ergebnisse der einzelnen Tage
4)Ob in der Vorbereitung die Klausuren eher besser oder schlechter ausgefallen sind
5) Wann fangen die Mündlichen bei euch an

Euch ganz viel Kraft

LG aus Berlin
Beate

P.S. Ich hoffe München erbarmt sich auch noch …

38 Gedanken zu „Ergebnisse 2020 Nürnberg

  1. Hallo zusammen,

    Tatsächlich hat die Kammer Nürnberg heute die Ergebnisse verschickt 😉

    Tag 1:

    Gefühl so naja,USt zu viel,ErbSt und AO in Ordnung,aber natürlich nicht fertig geworden…Gefühl 4,0,tatsächlich 3,0

    Tag 2:

    Wahnsinn wie viele Sachverhalte,ich habe von hinten angefangen und hatte dann für den ersten Sachverhalt fast keine Zeit mehr,nur noch die Fußgänger Punkte mitgenommen mit BAS etc…ansonsten viel internationales,was mir immer gut gelegen hat. Einschätzung bei 4,0,tatsächlich 3,0

    Tag 3:

    Tag 3 lief gut,umwstg ist mein täglich Brot und kam mir sehr gelegen,auch der einzige Tag,an dem ich fertig geworden bin. Einschätzung 3,0,tatsächlich 1,5.

    In Summe: sage und schreibe 2,5,mir fehlen die Worte und ich war noch nie so erleichtert…die Noten in den Klausuren von Knoll und wlw lagen immer zwischen 3,5 und 4,5,Dh grundsätzlich besser im Examen als in der Vorbereitung 🙂

    Die mündliche ist am 5.2.

    Ich drücke euch allen weiterhin die Daumen und wünsche jedem,so angenehm überrascht zu werden wie ich 🙂

  2. Liebe StB-Anwärterin,
    was für Noten!!!!
    Herzlichen Glückwunsch
    Tja, da kann in der Mündlichen nicht mehr viel passieren ….
    Habe eine schöne Zeit
    LG Beate

  3. Vielen Dank,Beate!

    Für mich hat es sich als richtig erwiesen, frühzeitig mit dem lernen anzufangen und das auch kontinuierlich. Ich habe die Lehrbriefe über Knoll gemacht. Dann den Klausurvorbereitungskurs bei Knoll,den Klausurenfernkurs von Knoll sowie den Intensivkurs von Knoll und das Probe-Examen,ergänzt durch das Modul B von WLW.

    Man sollte sich keinesfalls von seinen Mitstreitern unter Druck setzen lassen,jeder hat sein eigenes Lerntempo und seine eigene Struktur. Ich habe mir (auch bis zum Schluss) jeden Sonntag komplett frei gegönnt,denn Pausen sind wichtig und viel hilfreicher als noch ein paar Stunden mehr zu lernen.

  4. Liebe StB-Anwärterin,
    es wäre ganz zauberhaft von dir,
    wenn du so lieb sein könntest, uns bei Gelegenheit schreiben würdest,
    wie du dich vorbereitet hast. Diese Noten sind schon sehr beeindruckend …
    Ist das tatsächlich über lernen schaffbar? Ich bin absolut frei von jeglicher
    besonderer Begabung und doch denke ich mir immer, das muss doch irgendwie möglich sein!!! Oder?
    Wie war dein Weg?
    Lass dich erstmal Feiern!
    LG Beate

  5. Hallo zusammen,

    Tag 1: grundsätzlich mein bester Tag in der Vorbereitung. USt hat kein Ende genommen, bei ErbSt habe ich nach einer „Falle“ gesucht und nicht gefunden und AO war ok. Insgesamt nicht fertig geworden.
    Erwartet: 3,5
    Tatsächlich: 4,0

    Tag 2: jede Menge SV, Problemstellungen erkannt. Letzten SV überlesen und influencer-Aufgabe nicht bearbeitet bzw. Nur Fußgänger abgeholt.
    Erwartet: 4,5
    Tatsächlich: 4,0

    Tag 3:
    1. Teil ok, 2. Teil ZW-Quote falsch berechnet, Aufgabentyp im 3. Teil noch nie zuvor gesehen. Insgesamt nicht fertig geworden.
    Erwartet: 5,0
    Tatsächlich: 4,0

    In Vorbereitung meist 3,0 – 4,5, also meist besser als im Echtexamen. Das Examen an sich lief echt mies, war mit meiner Leistung total unzufrieden weil ich mehr wusste, mir jedoch die Zeit ausging.
    Summa summarum bin ich jedoch mit 4,0 zufrieden.

    Toi, toi, toi an alle anderen, die noch keinen Brief bekommen haben! 🙂

  6. Lieber Weezy,
    eine 4,0 ist Super! Herzlichen Glückwunsch
    Für für Mündliche eine ganz solide Grundlage.
    Wie weit bist du mit der Vorbereitung, dem Lernen?
    Viel Kraft
    LG Beate

  7. Hallo Zusammen,

    das Warten hat zum Glück ein Ende.

    Erster Tag:
    Irgendwie bin ich mit USt überhaupt nicht zurechtgekommen, obwohl mich USt in der Vorbereitung eigentlich immer in Richtung 4,0 gebracht hat.

    Erwartet: 5,0
    Tatsächlich: 5,0

    Zweiter Tag:
    Ich habe mit ESt angefangen und hierfür wirklich lange gebraucht (Insbesondere bei Aufgabe 1, da dort m. M. n. so viele Punkte bearbeitet werden musste: BAS, Realteilung, Änderung der Gewinnermittlungsmethode…). Leider hat es dann nur noch für Fussgängerpunkte im KSt/GewSt-Teil gereicht.

    Erwartet: 4,5
    Tatsächlich: 4,0

    Dritter Tag:

    Da vom Gefühl Tag 1 und 2 nicht so toll waren, wusste ich, dass der dritte Tag besser laufen musste. Hier hatte ich wirklich Glück mit den Aufgaben und somit auch das beste Gefühl, als ich abgegeben habe.

    Erwartet: 3,0
    Tatsächlich: 3,5

    Jetzt geht’s schon am 28.01.2021 mit 4,16 ins Mündliche. Also nochmal Gas geben.

    Drück Euch allen die Daumen.

    @Beate: Vielen Dank für die ganzen Bemühungen.

  8. Lieber SteuerJan,
    ich freue mich so sehr mit euch mit 😉
    Willkommen in der Mündlichen
    Herzlichen Glückwunsch
    Wie hart wird die Mündliche in Nürnberg?
    Was sagt der Buschfunk, wie weit bist du mit der Vorbereitung?
    den Kurzvorträgen? Hast du vorher noch Kurse oder Simulationen?
    Dir ganz viel Kraft
    LG Beate

  9. Gute Frage wie hart die Mündliche Prüfung in Nürnberg sein wird. Ich habe gehört, dass die Nürnberger Kammer recht human ist, aber letztlich liegt es ja auch immer am Prüfling selbst, wie gut dieser sich verkaufen kann oder vorbereitet ist.
    Ich war ehrlich gesagt so mit Arbeit (und Freizeit 😉 ) die letzten drei Monate eingebunden, dass ich relativ wenig für die Mündliche gemacht habe. Jetzt warten auf mich zwei Kartons von WLW, die ich schleunigst durcharbeiten sollte. Ich denke ich werde dann zusätzlich noch eine Prüfungssimulation buchen.

    Gibt’s hier vielleicht Empfehlungen für Kurse die wirklich sinnvoll sind?

  10. Herzlichen Glückwunsch an alle! 🙂

    @StB-Anwärterin Krasse Noten! 🙂 Hast du noch Empfehlungen für kommende Generationen? Hast du alle Knoll-Lehrbriefe komplett durchgearbeitet? Wie bist du da vorgegangen? Wie viel Freistellungszeit hattest du?

  11. Könnten bitte diejenigen die bestanden haben bzw. auch mit guten Noten etwas zu ihrer Vorbereitung schreiben? Wann habt ihr mit der Vorbereitung begonnen, welchen Anbieter hattet ihr, wie viele Klausuren habt ihr geschrieben und wie viel Zeit habt ihr in die reine Stoffvermittlung gesteckt.

  12. @Michael:

    Hm,ich habe alle Lehrbriefe in 5-6 Stunden durchgearbeitet und mir jeweils Zusammenfassungen davon geschrieben. Die Klausuren (ca. 60) habe ich alle auf Zeit geschrieben und am nächsten Tag ausführlich nachgearbeitet und mir auch davon Zusammenfassungen gemacht (ich bin der Typ,der alles „schreiben“ muss,um es zu verinnerlichen). Nach Erhalt die Korrektur durchgearbeitet und ein paar Wochen später die Klausuren nochmal in der Hälfte der Zeit anskizziert. So habe ich pro Klausur insgesamt sicher zwischen 15 und 20 Stunden aufgewendet.

    In Freistellung war ich ab Mitte Juni dann.

  13. Hallo zusammen,

    Ich habe heute nun auch mein Ergebnis bekommen.

    Tag 1:
    ErbSt lief gut. USt hat mich von der Aufgabenstellung und den vielen Jahren etwas verwirrt aber ich habe so gut es geht alles bearbeitet. AO lief dann auch wieder ganz gut und ich hatte eigentlich ein ganz gutes Gefühl.
    Erwartung: 4,0
    Tatsächlich: 3,0

    Tag 2:
    Hier wollte ich direkt mit dem KSt-Teil anfangen und habe mich dann aufgrund des kleines KSt-Teils etwas aus der Ruhe bringen lassen. Aber dann erstmal den 2. Teil komplett bearbeitet.
    Teil 1 habe ich dann bei der ersten Aufgabe ziemlich lange gebraucht und hatte am Ende noch die zwei Internationalen Fälle und die Influencerin offen. Da ich wusste das ich das zeittechnisch nicht mehr hinbekomme, habe ich nur noch die beiden internationalen Fälle gemacht.

    Erwartet: 4,5
    Tatsächlich: 4,0

    Tag 3:
    Eigentlich immer mein bester Tag aber leider war ich hier einfach etwas durch.
    Umwandlung habe ich ein paar Fehler gemacht bzgl. Zwischenwerft-Berechnung anhand der Gegenleistung aber grundsätzlich vollständig bearbeitet. Der 3. Teil lief anfangs ganz gut aber irgendwann habe ich die Komplexität nicht mehr gecheckt und saß kurzzeitig da und konnte gar nicht mehr denken. Dann hab ich mit Teil 1 weitergemacht und am Ende nochmal versucht den Rest von Teil 3 weitergemacht.

    Erwartet: 4,5
    Tatsächlich: 4,5

    Ich denke, dass das eine gute Basis ist mit 3,83 in die Mündliche zu starten.

  14. Hallo Zusammen,

    ich habe endlich meine Noten bekommen und kann vorwegnehmen, dass ich bestanden habe. Ich wurde zum Glück sehr positiv überrascht und habe ein Ergebnis, mit dem ich niemals gerechnet hätte.

    Tag 1: Erbschaftsteuer lief sehr gut, leider habe ich hier die Zeit schon stark überzogen und rund 2,25 h verbraucht. USt hat mich so ziemlich aus dem Konzept gebracht, der ganze Aufbau der Aufgabe war komplett anders als bei WLW und Knoll. Nach 2,5 h bin ich zur AO übergegangen. Die letzte Teilziffer habe ich gar nicht gelöst bei der USt, die GIG falsch gelöst. AO dann 1,25 h gas gegeben. Wenn ich mich recht erinnere, habe § 110 AO noch gelöst und dann war wohl Ende.

    Erwartet: 4,0
    Tatsächlich: 3,0

    Tag 2: Ich habe mit GewSt und KSt angefangen. Normalerweise mag ich KSt sehr gerne, die Aufgabe mit der beschränkten Steuerpflicht hat mich aber auch erstmal verwirrt. Das habe ich weder bei Knoll noch bei WLW in den Klausuren gesehen. In der Fallsammlung von WLW und im Echtexamen 2015 kam das wohl dran. GewSt fand ich auch schwierig… erweiterte Grundstückskürzung, die negative Hinzurechnung des Verlustes aus der stillen Gesellschaft… Den Sachverhalt 3 habe ich leider übersehen und dementsprechend nicht bearbeitet.

    Teil I lief gefühlt auch nicht so gut. Ich habe mit SV 3 angefangen und habe m.E. alle wesentlichen Themen erkannt wie z.B. § 2 AStG und auch Neubau-Afa, sonstige Einkünfte aus Vermietung bewegliches WG.
    SV 2 mit EÜR war nicht mein Spezialgebiet. agB und sonstige Einkünfte sowie Spendenabzug und aufgrund der niedrigen Einkünfte sogar ein Spendenvortrag haben mich auf ein paar Punkte hoffen lassen.
    SV 1 habe ich noch ca. 1h Zeit gehabt. Ich habe die Realteilung nur kurz bejaht und bin dann auf die Herstellkosten bei dem Gebäude eingegangen und habe versucht die Fußgängerpunkte bei der BAS noch einzusammeln.

    Erwartet: 4,0 – 4,5 (insbesondere wegen KSt, GewSt und SV 1 bei ESt)
    Tatsächlich 3,0

    Tag 3: SV 1 war für mich gut machbar, ich hatte wenig Probleme mit den Themen, da insbesondere WLW eigentlich alles davon auch in irgendwelchen Klausuren hatte. SV 2 war auch in Ordnung, sowohl Knoll als auch WLW haben mehrfach darauf hingewiesen, dass ein solcher Sachverhalt mit einer Gegenleistung denkbar ist. Dementsprechend habe ich hier keine großen Probleme gehabt und die schädliche Gegenleistung auch erkannt. Bis dahin war ich auch sehr glücklich… SV 3 hatte ich jedoch extreme Probleme, ich wusste zunächst nicht wie ich an die Aufgabe herangesehen soll, habe dann zu den meisten Sachverhalten zumindest die Bilanzansätze nach HGB und StB ermittelt. Die Ermittlung des Gesamtergebnisses und die weiteren Aufgaben habe ich nicht gemacht.

    Erwartet: 3,5 – 4,0
    Tatsächlich: 2,5

    Insgesamt also eine 2,8 und somit für mich eine absolute Überraschung.

    Alles in allem muss ich sagen, dass ich mich überall zu schlecht eingeschätzt habe. Dies lag wohl insbesondere an der oft strengen Korrektur bei WLW. Die haben wirklich so ausführliche Lösungsbögen gehabt, da hatte man wirklich fast nie alles richtig. Im Nachhinein bin ich natürlich glücklich über meine Kurswahl. Ich kann WLW und Knoll empfehlen, die Mischung war wirklich super. Die Mischung hatten bereits einige Blogger aus den Vorjahren immer wieder gelobt, was mich auch zu dieser Vorbereitung veranlasst hat.

    Ich drücke allen die Daumen 😉

  15. Tag 1:
    Mit ErbSt angefangen und erstmal geschluckt als ich Schenkung gelesen habe, dann aber schnell reingefunden. An der einen oder anderen Stelle war ich unsicher, insgesamt war das gefühlt aber noch der beste Teil an Tag 1. USt fand ich im Anschluss ziemlich wirr und gemessen an meinen persönlichen Erfahrungen aus Probeklausuren der üblichen Lehrgangsanbieter (WLW, Knoll, u.a.) eher exotisch (3 Unternehmer, 3VZ). Grob einmal drüber und zu jedem SV zumindest etwas geschrieben wusste ich nach meinem gesetzten Zeitlimit von 2,5h, dass das eher eine meiner schlechteren USt Arbeiten war. Hier war ich sehr enttäuscht, da mir USt gefühlt eigentlich immer ganz gut lag. AO fand ich dann zum Schluss wieder ok. Die Angabe fand ich verhältnismäßig lang, hat sich beim Lesen aber schlimmer angefühlt, als es dann tatsächlich war. Bin nicht fertig geworden, bin ich in den Probeklausuren aber i.d.R. auch nie. Nach knappen 8 Seiten zur AO mit den üblichen Fußgängerpunkten zur Zulässigkeit und Mitten im Teil zur Begründetheit waren die 6h dann vorbei.

    Erwartet: 4,0 – 4,5
    Tatsächlich: 4,0

    Tag 2:
    Sehr viele (Teil-)Aufgaben und nichts dabei, dass mir so wirklich zugesagt hatte, bis evtl. auf die letzte Aufgabe mit dem stl. EK. Nach der ersten Aufgabe (StB-GbR) hatte ich schon viel Zeit verbraucht und bei den restlichen Aufgabenteilen daher auf Quantität (statt Qualität) gesetzt. Bei GewSt dürfte ich deshalb einige Punkte liegen gelassen haben. Die 6h habe ich mit ca. 45 Seiten aber dennoch durchgeschrieben und so zumindest zu jeder Aufgabe etwas schreiben können – so what. Die Problemstellungen müsste ich in den aller meisten Fällen erkannt haben. Nur die Influencerin hatte ich ganz zum Schluss in den letzten Minuten und nicht fertig bearbeitet, da habe ich wenn überhaupt nur die Fußgängerpunkte geholt. Tag 2 lief gefühlt am schlechtesten von allen Tagen.

    Erwartet (oder besser: gehofft): 4,5
    Tatsächlich: 4,0

    Tag 3:
    1. Teil zum EU fing gefühlt gut an. Bei der 2. Aufgabe hatte ich die Zwischenquote falsch berechnet und die Schuldübernahme als Entgelt übersehen, ansonsten wohl aber die Fußgängerpunkte eingesammelt. Bei Aufgabe 3 hatte ich nach dem dritten mal Aufgabenstellung lesen immer noch nicht ganz verstanden, was zu tun ist. Bei den üblichen Lehrgangsanbietern hatte ich zwar Aufgaben zur BP gemacht (WLW Präsenzkurs, Knoll Fernkurs), in der Form war mir das aber neu. Einfach drauf losgeschrieben, aber nicht mehr fertig geworden. In den letzten 10min mit den Werten die ich bis dahin hatte (und mangels anderer Werte teilweise den EB Werten) noch schnell Bilanz und Kapitalkontenentwicklung aufgestellt. Wusste aber ganz klar, dass das zahlenmäßig vorne und hinten nicht stimmt. Für alle 3 Teile ca. 2h gebraucht, insgesamt aber nicht fertig geworden.

    Erwartet: 4,5
    Tatsächlich: 4,0

    In der Vorbereitung lag ich meist bei 4,0 – 5,0, vereinzelt auch mal eine 3, . Ich konnte nur schwer einschätzen wie das Examen gelaufen war, da ich die Prüfung gemessen an meinen Probeklausuren als exotisch empfunden habe und für mich viele Randthemen dabei waren. Insbesondere bei USt sowie dem gesamten Tag 2 habe ich die typischen Punktebringer vermisst (z.B. Reihengeschäft). Inhaltlich war ich nicht zufrieden, angesichts der Themen und Aufgabenvielfalt aber froh, zu allem was geschrieben zu haben. Dort wo ich der Meinung war punkten zu können, hatte ich mir die Zeit genommen. An allen anderen Stellen dagegen ganz klar nach „Quantität über Qualität“ bearbeitet. Das scheint gut aufgegangen zu sein – insgesamt bin ich mit der 4,0 sehr zufrieden 🙂

    Gutes Durchhaltevermögen allen, die noch auf Ihren Brief warten müssen!

  16. Na dann will ich auch mal…

    Die Post hat sich ausgerechnet heute durchaus Zeit gelassen, weshalb ich den halben Tag wie auf Kohlen saß. Insbesondere hatte ich angesichts der historischen Ergebniseingänge eigentlich frühestens am 30.12. mit dem bösen Brief gerechnet.
    Umso höher war die Anspannung, als es dann endlich soweit war 😉

    Grundsätzliches vorweg:
    2020 ist mein Erstversuch. Generell bin ich an jedem Tag ziemlich punktgenau fertig geworden, jeweils bis zum bitteren Ende (bpsw. Schenkung der anfallenden ErbSt am 1. Tag, Sonderausgaben usw. am 2. Tag).
    Vorbildung: BWL-Master mit Schwerpunkt betr. Steuerlehre.

    Tag 1:
    War gefühlt mit Abstand mein bester Tag. Mit AO komm ich sowieso sehr gut klar, im Echtexamen insoweit keine Ausnahme. ErbSt war die Vorbereitung durch WLW schon sehr gut, auch hier daher ein gutes Gefühl. USt fand ich die „Unterteilung“ in einen langen SV ungewohnt, thematisch auch dezent überfrachtet.
    Bearbeitung in vorgenannter Reihenfolge…pro Rechtsgebiet ungefähr 2 Stunden, wobei USt meiner Meinung nach nicht für 2 Stunden ausgelegt war. Hab also zu viel Zeit insb. bei ErbSt liegen gelassen.
    Einschätzung: 3,5 – 4,0

    Tag 2:
    Ehrlich gesagt ziemlich katastrophal. KSt/GewSt liegt mir grds. mehr als ESt, ergo ist die Klausurgewichtung (zumeist etwa 60:40 ESt:KSt) da für mich immer eher schwierig.
    SV 1 der ESt hab ich leider im Eifer des Gefechts die Realteilung „übersehen“ und mal schnell die Veräußerung eines MU-Anteils draus gebastelt….
    Bei der Influencerin hab ich die Sachzuwendungen falsch beurteilt, in SV3 hab ich den §7b einfach mal komplett übersehen….ESt-Teil war somit nicht berauschend.
    KSt war dafür gut machbar, gerade SV1 KSt lag mir doch sehr.
    Einschätzung: Aufgrund der vielen Fehler im ESt-Teil 4,5 – 5,5

    Tag 3:
    Stark angefangen, stark nachgelassen. SV 1 war sehr fair. SV 2 hab ich die schädliche Gegenleistung gesehen, mich jedoch bei den Bilanzen dann 100%-ig verrechnet. SV 3 kam ich leider gar nicht rein, hab ich mich so ein bisschen durchgemogelt.
    Einschätzung: 4,0 – 4,5

    Tatsächliche Ergebnisse:
    Tag 1: 4,0
    Tag 2: 4,0
    Tag 3: 4,5

    Gerade Tag 2 habe ich doch deutlich schlechter eingeschätzt (insofern ärgert mich der Fehler mit der Realteilung doppelt, da ich hier sicher massiv Punkte liegengelassen habe), für Tag 1 hatte ich jedoch auf 3,5 gehofft. Die 4,5 in Bilanz hat mich auch eher überrascht, auch wenn ich angesichts des SV 3 irgendwie auch damit gerechnet habe.

    Vorbereitet habe ich mich vordringlich im Selbststudium…..WLW Lehrbriefe, dazu NWB Steuer & Studium. Weiterhin den 2-Wochen WLW Intensivkurs und 1x das WLW Probeexamen.
    Tatsächlich geschriebene Klausuren ergo 5 (den letzten Probeexamen-Tag hab ich leider verpasst, da am Vortag der Schwiegervater mit Spareribs und später dann dem obligatorischen Hochprozentigen um die Ecke kam…da kann man halt nicht nein sagen 😉 ).
    Die Probeklausuren waren von den Noten her eher schlechter, wobei ich hier auch wesentlich mehr Zeitprobleme hatte. Insofern war das Probeexamen für mich wichtig, um unter Realbedingungen das Zeitmanagement besser handhaben zu können.
    Der Intensivkurs hat mir dagegen gefühlt nicht so arg viel gebracht.

    Summa Summarum bin ich froh, dass dieses Jahr doch noch eine erfreuliche Nachricht bereitgehalten hat.

    Meine Mündliche ist Anfang Februar. Wird schon werden!

    Glückwunsch an alle, die das Etappenziel erreicht haben!
    Wenn es nicht gereicht hat: A*schbacken zusammenkneifen, die Prüfung ist machbar!

  17. Hi,

    ich hatte meine Vorbereitung Mitte Juli begonnen und erst einen Knoll-Intensivkurs, dann einen Endriss Klausurenkurs gemacht und dann die letzten vier Wochen mit einem Kumpel gelernt.
    Ich habe keine Skripte gemacht sondern von Tag eins der Vorbereitung durchweg Klausuren gemacht (insgesamt 25 2-Stunden Klausuren und ca. 25 6-Stunden Klausuren)

    Erwartung an Tag 1: 4,0 Ergebnis: 4,0
    Tag 2: Erwartung 4,0 Ergebnis: 3,5
    Tag 3: Erwartung 4,5 Ergebnis: 3,0

    Da meine letzten von Dritten bewerteten Klausuren noch in meiner „Lern-Phase“ waren, wo ich noch nicht den gesamten Stoff durchgearbeitet hatte (war in Woche 7 der Vorbereitung), kann ich nur schwer einschätzen ob ich besser war als in der Vorbereitung.
    Die USt, AO und Erbschaftsteuer haben mich alle drei etwas überrascht. Hier wollte ich eigentlich am besten sein, da das auch in der Vorbereitung immer die beste Klausur war. Vor Ertragsteuern hatte ich die meiste Angst und auch in der Klausur waren Themen, die ich nur beiläufig mal gehört aber nicht in einer Klausur geübt habe. Daher viel mir hier die Einschätzung recht schwer ob meine Klausur gut oder schlecht war.

    Wegen meiner doch eher kurzen Vorbereitungszeit bin ich aber mit dem Ergebnis unfassbar zufrieden.

    Jetzt heißt es aber direkt wieder lernen, da ich glaube einer der ersten in Nürnberg bin und noch im Januar ran darf.

    Allen viel Erfolg bei der Mündlichen!

  18. Hallo Michael,

    ich hab ab April 2019 den Fernkurs von WLW belegt, da fand ich die Lehrbriefe ganz gut. Hatte auch Haas überlegt, aber die waren so ewig lang. Da wusste ich genau, dass ich keine Motivation habe. WLW war da ein bisschen übersichtlicher, aber hatte m.E. alles drin was es braucht um das Examen zu bestehen. Parallel dazu habe ich noch die Fallsammlung von WLW gekauft und die Karteikarten für die Klausuren (diese habe ich nie genutzt). Die Fallsammlung war top, man konnte bestimmte Themen nochmal vertiefen, sofern man ausreichend Zeit hatte.
    Dann habe ich von WLW noch den Klausurenkurs B (15 Klausuren) und den Klausurenpräsenzkurs (12 Klausuren) in Bamberg belegt. Kann ich auch beides so empfehlen. Von Knoll hatte ich den Klausurenfernkurs gebucht (27 Klausuren).
    Insgesamt war der Mix für mich perfekt.

  19. Moin,

    ich freue mich für alle von euch. Ihr habt toll abgeschnitten.

    Mir ist klar, dass hier wahrscheinlich vorzugsweise Leute mit recht guten Ergebnissen schreiben.

    Wie ist euer Eindruck im Bekanntenkreis? Gibts auch einige 4,3 bzw. 4,5? Oder wie letztes Jahr viele 3er und wenig 4er? Viele durchgefallen oder schmeißen sie dann erst in der Mündlichen raus?

    Grüße
    Markus

  20. Hi Markus,
    ich glaub die Frage wird dir niemand beantworten können. Am Ende des Tages sind die Schnitte immer auf einem ähnlichen Niveau und die Verteilung der Noten ist in den einzelnen Jahren auch ähnlich. Bin mir relativ sicher, dass in diesem Jahr der Schnitt ähnlich wie in den letzten beiden Jahren sein wird. Wenn man sich die Protokolle der letzten Jahre anschaut, dann kann man auch feststellen, dass es dieses “aussieben” in der mündlichen nicht wirklich gibt. Mit einer Note von 4.0 oder besser kann eigentlich nichts mehr schief gehen und es gibt nur eher wenige Leute, die mit 4.0 oder besser durchfallen.

  21. Hi Johannes,

    mir ist klar dass 4,0 und besser in der Mündlichen kaum rausgekickt werden.. mir ging es jetzt eher um die Wackelkandidaten.

    In Hessen zB wird strenger korrigiert in der Schriftlichen, man fällt aber mit einer 4,5 in der Mündlichen seltener durch als in Bayern.

    Grüße

  22. Hallo,

    Grundsätzliches vorweg:
    2020 ist mein Zweitversuch. Bin gernerell an keinen Tag fertig geworden.
    Meine Vorbildung ist der Steuerfachwirt.

    Tag 1:
    Im Nachhinein (nach dem 3. Tag) war dies gefühlt mein bester Tag.
    Problem war, dass USt zeitlich total überzogen war. Hatte USt auch mind. 3 Stunden geschrieben.
    Habe mit USt angefangen, dann ErbSt und zum Schluss AO.
    AO war dieses mal für wesentlich leichter als im Vorjahr.
    Einschätzung: 4,5 Vorjahr 5,0
    Tatsächlich: 3,5 Vorjahr 5,0

    Tag 2:
    Fand den Tag brutal. Gegenüber Vorjahr zeitlich überdehnt und viel mehr schwierigere Sachverhalte. Es waren viele Abbiegungen drin, wo man sich vergaloppieren konnte.
    Hatte aus Zeitgründen, die internationen SV nicht mehr geschafft.
    Ging mit einem sehr schlechten Gefühl raus

    Einschätzung: 5,0 Vorjahr. 4 bis 4,5
    Tatsächlich: 4,0 Vorjahr: 4,0

    Tag 3:
    Mit SV 1 sehr gut angefangen (war fair) und dann mit den SV 2 und SV 3 Schwierigkeiten gehabt. Besonders in SV mit mit den BP-Anpassungen handesrechtlich. Hatte Gedanken zum Rücktritt.

    Einschätzung: 5,0 Vorjahr: 4-4,5
    Tatsächlich: 4,0 Vorjahr: 4,00

    Gesamtnote 3,8 (im Vorjahr 4,3)
    Bin nach dem 3. Tage mit einem beschissenen Gefühl heimgefahren, dass ich bist zur Bekanntgabe hatte, ich sei durchgefallen.

    Finde dass die letztjährige Prüfung ein Kindergeburtstag gegenüber dieses Jahr war.

    Vorbereitet hatte ich mich für die diesjährige Prüfung beim Münchner Klausurenkurs (Samstags)
    und im August/September 4 Blöcke Präzensklausuren, jeweils 3 Tage in München bei Dr. Bannas in München.

    Für mich ist das schriftliche Ergebniss ein Wunder. Mein Fleiß wurde belohnt.
    Jetzt heißt es weitermachen bis zu mündliche Prüfung.

    Lg
    Josef

  23. Naja, Kindergeburtstag und trotzdem letztes Jahr durchgefallen passt ja irgendwie auch nicht zusammen 😛

    Was ich damit sagen will: das ist ein sehr subjektives Urteil von dir und es kommt immer darauf an, worauf man sich vorbereitet hat und ob einen gewisse Themen liegen. Ich finde diese Vergleiche damit Vorjahren daher ziemlich primitiv und man verhöhnt damit die Leute, welche sich letztes Jahr ebenfalls den Arsch aufgerissen haben. Aber wenn es dem Ego hilft…

    Trotzdem viel Glück in der mündlichen!

  24. Im letzten Jahr war Bilanzsteuerrecht deutlich einfacher und auch im Einkommensteuerteil kamen wenig Überraschungen. Ich fand es letztes Jahr auch einfacher, Kindergeburtstag ist vielleicht etwas überspitzt.

  25. Zu Beschränkt Steuerpflichtig sagte am 2. Januar 2021

    Will damit sagen, dass diesjährige Prüfung viel schwieriger war als letztes Jahr. Dazu stehe ich auch objektiv und einige meiner Bekannten, die beide Jahre die Prüfung geschrieben haben.

    Hatte im Vorjahr 4,3 aber es war der Erstversuch.

    Hast du beide Prüfungen geschrieben? Wenn nicht, dann kannst du es nicht beurteilen, aber dann von Primitivität und Verhöhnung reden und daher beenden die Diskussion.

    Lg
    Josef

  26. Herzlichen Glückwunsch Josef!
    Darf ich fragen, woran die Mündliche letztes Jahr gescheitert ist? Deinen Vorjahresnoten zur schriftlichen Prüfung ist zu entnehmen, dass du mit 4,3 bestanden hattest….
    Vielleicht kannst Du hier noch ein paar hilfreiche Tipps zur mündlichen Geben?
    VG AL (Anja)

  27. Josef hatte letztes Jahr eine 4,3 somit nicht durchgefallen durch die Schriftliche..

    Auch ich habe beide Jahre geschrieben und fand das Niveau von diesem Jahr deutlich höher.

    Das war aber auch zu erwarten..

    Hat jemand Infos zur schriftlichen Bestehensquote von Nürnberg?

    In Bremen war sie wohl unter 40% .. einfach nur Wahnsinn oder?

  28. Hallo,
    zur Frag von Anja,
    Bin durchgefallen mit einem Gesamtergebnis von 4,23. Also 0,08 drüber, eine sehr bittere Erfahrung.
    Hab den Vortrag verkackt mit 5,00 und 3 Fragerunden liefen nicht wirklich gut. Tipps für die mündliche Prüfung die ich vor mir habe? Einfach voll Power geben, evtl Kurse machen, unbedingt eine Prüfungssimulation buchen und Protokolle durcharbeiten, Vorträge üben und eben viel Glück.

  29. 2018 war schwer
    2019 war schwer
    2020 war schwer UND vom Aufbau der Aufgaben ungewohnt anders
    LG

  30. Hallo MKI,
    hast du alle Jahre die Prüfung geschrieben? Wenn ja mit welchen Ergebnisse?
    2020 war erheblich länger im Umfang.

    Lg
    Josef

  31. @Josef: Was hättest du aus deiner Sicht bei der Vorbereitung auf die mündliche Prüfung letztes Jahr anders machen sollen?

  32. @Josef
    2018: 5,0, 5,5, 5,5
    2019: nicht abgegeben was im Rückblick dumm war
    2020: 4,5, 5,0, 5,5
    Die Folge: Ratlosigkeit, Erschöpfung, keine Motivation
    Die Frage die ich mir stelle: soll ich nochmal schreiben bei den Noten…..wo liegt mein Problem……will ich das wirklich….
    LG

  33. Weiß jemand wann sich die Kammer in München die Ehre gibt ? Bisher habe ich nichts gehört …

  34. Liebe MKI,
    ich weiß leider genau wie du dich fühlst.
    Die Einsichtnahme macht auf jeden Fall Sinn.
    Auch wenn ich es nicht gerne zugebe, spielt unser Alter sicherlich eine Rolle. Stb 2020 hat das schön beschrieben.
    Im normalen Leben haben wir jede Menge Rutine und einen großen Erfahrungsschatz aber das hilft uns bei dieser Prüfung nicht.
    Wir müssen hier einfach viel mehr Zeit investieren und unsere Strategien überdenken …
    Lass uns nach der Einsichtnahme nochmal neu denken!
    Viel Kraft
    LG Beate

  35. Hallo zusammen,
    ich kann das mit dem Alter leider auch bestätigen, auch wenn ich noch auf meine Ergebnisse warte. Mit 33 (in weiß i.d.R. nicht alt, außer man fühlt sich trotzdem manchmal so :D), gab es bei mir auch Tage an denen das Lernen und Erarbeiten teilweise schwer gefallen ist. Ich habe Oktober 2016 mein Studium abgeschlossen und extra im November 2017 einen Fernkurs bei Endriss zum Bilanzbuchhalter angefangen, um im Lernen drin zu bleiben. Den hab ich dann im Sommer 2019 erfolgreich zum Abschluss gebracht und ab Oktober 2019 mit dem StB angefangen. Mit Anfang bis Mitte 20 lag meine Aufmerksamkeitsspanne jedoch weit über dem Niveau von jetzt. Mein absoluten Highlight beim Bulimie-Lernen mit 19: 60 Seiten in 2h auswendig gelernt fürs Vor-Abi. Ich hatte ein hervorragendes fotographisches Gedächtnis. Genau das könnte ich jetzt für die Vorbereitung auf eine mündliche Prüfung super gebrauchen. Mittlerweile muss ich Texte mehrmals lesen, um sie inhaltlich zu erfassen und die „Merkensquote“ sinkt drastisch.
    Ich denke auch, mit fortschreitendem Alter sollte man sich beim StB mehr Zeit lassen und kontinuierlich arbeiten (Einzelfallbezogen, es gibt immer Überflieger in jedem Alter :))

    Ich ziehe meinen Hut definitiv vor allen die ein oder mehrmals diese Prüfung antreten. Ein bisschen Masochismus ist aber auch dabei!

  36. @Josef: ich habe die Prüfung letztes Jahr im Erstversuch erfolgreich (auch mit guter Vornote) abgelegt und daher keinen Vergleich hinsichtlich dem Schwierigkeitsgrad… für mich als Uni-Absolvent mit Knoll- und WLW-Vorbereitung gab es letztes Jahr definitiv sehr viele unvorhergesehene Aufgabenstellungen. Heuer war das laut den Infos, die ich von Bekannten habe, ganz anders (zB sehr viel UmwStG in BilSt nach Schema, was im Klausurenkurs von Knoll und WLW 1:1 so mehrfach dran kam). Von daher war das für dich mit dem Steuerfachwirt als Vorbildung wohl gefühlt schwerer. Bei mir wäre es wohl andersherum gewesen…. Nichtsdestotrotz bist du ja letztes Jahr mit 4,3 durchgefallenen und nur zur mdl. zur Verbesserung zugelassen worden? Etwas widersprüchlich… von daher halte ich solche Aussagen nicht für sinnvoll und schmälert die Leistung von allen, die letztes Jahr bestanden haben erheblich und das sollte mMn nicht sein. Kränkt mich selber auch ein wenig um ehrlich zu sein, weil viel Arbeit in meiner guten Note gesteckt hatte. Viel Erfolg wünsche ich dir aber natürlich trotzdem in der mündlichen!

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