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Mündliche StB-Prüfung: Mit diesen Experten-Tipps zum Berufsziel Steuerberater! Nutzen auch Sie NWB Steuer und Studium, um Ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Jetzt startet die Berichterstattung zur mündlichen Prüfung. Weiterlesen

Mündliche Prüfung: Keine Änderung einer bestandskräftigen Prüfungsentscheidung (FG)

Es stellt zwar einen Verfahrensfehler dar, wenn die mündlichen Vorträge in der Steuerberaterprüfung unter gleichzeitiger Anwesenheit aller Prüflinge abgehalten werden, eine Aufhebung des Bescheids über das Nichtbestehen der Steuerberaterprüfung kommt aber dennoch nicht mehr in Betracht, wenn dieser bestandskräftig ist (FG Münster, Urteil v. 06.12.2017 – 7 K 2451/16 StB).

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Themenübersicht der mündlichen Prüfungen 2017/2018

So langsam dürften in den ersten Bundesländern wie z.B. Hamburg und Thüringen und Niedersachsen die mündlichen Prüfungen starten.

Ich habe für mich selber vor, dass ich jeweils die 3 vorgeschlagenen Themen für den Kurzvortrag notieren werde, wenn ich irgendwas hier im Blog oder bei Facebook oder von persönlichen Kontakten höre bzw. lese. Da das Interesse im Freundes- und Bekanntenkreis an dieser Liste jetzt schon groß ist, kann ich es auch direkt hier öffentlich machen.

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Also liebe Prüfungsteilnehmer,

wenn ihr es dieses Jahr in die zweite Runde geschafft habt und an der mündlichen Prüfung teilnehmt, bitte ich euch, mir hier im Kommentar die 3 Kurzvortrags-Themen zu nennen und aus welchem Bundesland ihr kommt. Ich arbeite das dann in die unten angeführte Liste ein.

—–> Hier geht’s zur Übersicht aller Vortragsthemen (klick) <—–
(Bisher habe ich vier Rückmeldungen)

Allen Teilnehmern an den mündlichen Prüfungen wünsche ich viel Erfolg!

Nach der Prüfung ist vor der Prüfung… Wann kommt das Ende?

Seit dem 02.01. ist nun wieder meinen Lerncamp mein gewöhnlicher Aufenthalt. Der erste Tag war wie so oft für mich der schlimmste. Nach dem positiven Ergebnis der Schriftlichen kann kurz danach der Gedanke auf die weitere intensive Vorbereitungssituation für die mündliche Prüfung. Ab dem 2. Tag war ich dann wieder in meinem Lerntrott. Angefangen haben wir mit BWL und VWL, das sind eher meine Randgebiete. Da wir aber permanent gezwungen waren, konnte man sich kaum den Themen Investition, Finanzierung und KLR entziehen. Auch die Prüfungs-Fragerunde habe ich in “diesen Bereich” genutzt :)

Danach folgt BGB; HGB, Inso, Europarecht und Berufsrecht. Während nach den ersten Tagen BWL noch positive Stimmung herrschte, da man sich doch schnell an die Begriffe erinnern konnte und Zusammenhänge erkennen konnte, war man nach 2 Tagen Zivilrecht und ich spätestens nach der Inso gesättigt. Ich hatte den Punkt erreicht, dass ich merkte Wissen fällt wieder aus meinen Kopf. Aber ich kämpfe weiter! Nun sind wir in der Mitte vom Steuerrechtskurs, der mir thematisch am Besten gefallt, so ist Grundmotivation da. Trotzdem merkt man, dass nach 11 Tagen Unterricht alle froh sind, wenn die nächsten 3 Tage zu Ende sind.

Von den einzelnen Kursen kann ich soweit nur positiv berichten, es gibt für ca. 3-5 Personen pro Tag die Möglichkeit einen Vortrag vor allen zu halten. Das kommt von der Anspannung der Originalsituation denke ich schon am nächsten. Desweiten werden jeden Tag mindestens 2 Fragerunden mit 6 Personen gemacht, sodass jeder der mag auch in diese Drucksituation schlüpfen kann.

Bei mir persönlich ist nach dem Unterricht auch wieder vor dem Unterricht, mit meiner Leidensgenossin arbeite ich dann täglich einen Vortrag aus und je nach Laune machen wir danach noch Fragen aus der Vorbereitungsbüchern. Da wir beide keine große BWL Ahnung haben, haben wir in den ersten Tagen hier Vorträge mithilfe der Skripte ausgearbeitet, das hat einen aber auch nochmal viel zum reinen Verständnis geholfen. Mein Problem bei den Vorträgen bleibt das lästige “äähh” :) und leider kann ich auch eher nur monoton vortragen. Aber da hoffe ich auf die folgenden Fragerunden um hier mehr Punkte zu holen.

Aus unserem Bekanntenkreis gibt es einen, der keine Vorbereitung für die Mündliche macht, da ich jetzt schon mehr als 2 Ordner an Material habe, kann ich für ihn nur hoffen, dass es trotzdem reicht, gerade wg der Randgebiete…

In Niedersachsen laufen seit Montag die ersten Prüfungen… die letzten sind erst am 28.02.

Wie gestaltet Ihr eure Vorbereitung?

Liebe Grüße aus Springe

Heike

Die Zeit des Wartens…

… hat nun endlich ein Ende, zumindest für mich. Die letzten Tage waren echt gruselig. Nach der schriftlichen  Prüfung fiel es mir überhaupt nicht schwer, auf die Ergebnisse zu warten. Ich wusste, dass in Sachsen-Anhalt die Ergebnisse erst im Januar kommen, so dass ich bis zum neuen Jahr ganz entspannt war. Ach übrigens noch ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr an alle.

Da nun aber auch alle anderen in meiner Umgebung wussten, dass die Ergebnisse im Januar kommen, wurde ich ab 2. Januar tagtäglich gefragt, wie es denn nun aussieht. Und damit war es vorbei mit der entspannten Phase. Gefühlt wusste die ganzen Welt, dass ich diese Prüfung abgelegt habe und nun waren die anderen um mich herum irgendwie noch aufgeregter als ich :-) das Warten machte mich so langsam ein klein wenig verrückt. Meine Kollegen aus Sachsen hatten zumindest einen festen Termin, wann die Ergebnisse veröffentlicht werden und konnten dies auch online nachsehen. Das finde ich richtig gut. Ab diesem Zeitpunkt erhielt ich nun lauter Infos und wurde auch noch öfter gefragt. Dann möchte man sein eigenes Ergebnis natürlich auch gern erfahren. Leider stand bei uns kein genauer Termin fest, aber man konnte zumindest ungefähr damit rechnen, dass es in dieser Woche kommen wird. Jeden Tag nach Feierabend der Weg zum Briefkasten… Ein unbeschreibliches Gefühl… Vor allem wenn man so gar nichts darin vorfindet, außer Werbung und einer Rechnung. Aber gestern war es dann endlich soweit. Zwischen der ganzen Werbung ein kleiner Brief. Die Anspannung stieg und mit zitternden Händen habe ich diesen geöffnet und bin nur wenige Sekunden später meinem Freund um den Hals gefallen, da im Betreff “Ladung zur mündlichen Prüfung” zu lesen war.

Ich hab tatsächlich bestanden und freue mich, dass ich auch noch ein paar Wochen Zeit bis zur mündlichen Prüfung habe, um mich vorzubereiten, da dies bisher leider etwas zu kurz gekommen ist.

Ich gratuliere allen, die ebenfalls eine positive Nachricht erhalten haben. Allen, die auch weiterhin auf ihre Ergebnisse warten müssen, wünsche ich starke Nerven (ich kann das nachempfinden) und allen, die leider nicht bestanden haben, wünsche ich viel Kraft, Mut und Motivation für einen erfolgreichen nächsten Versuch.

Die Krux mit dem Einschreiben

Das Jahr 2018 wird spannend starten.

Rheinland-Pfalz (mein Bundesland) gehört neben NRW traditionell zu den letzten Kammern, die die Ergebnisse der schriftlichen Steuerberaterprüfung veröffentlichen. Das ist ja schon recht gemein. Doch es wird noch schlimmer.

In NRW steht der Veröffentlichungstermin bereits fest. Am Mittwoch, den 24.01.2018 werden die Ergebnisse postalisch versendet und parallel erfolgt die Onlinebekanntgabe durch PDF-Listen. Natürlich ist es nicht schön, so lange warten zu müssen aber zumindest hat man ein festes Datum, zu dem man aufgeregt sein darf. Außerdem finde ich es human, PDF-Listen und “normale Briefe” zu versenden. So ist das Öffnen des PDF’s bzw. des Briefumschlags wie mit Schrödingers Katze. Man hat gleichzeitig bestanden und nicht bestanden, bis man das Dokument öffnet.

In Rheinland-Pfalz ist das anders – gemeiner, sadistischer, bösartiger. Hier gibt es keinen festen Termin. Die Ergebnisse wurden in den letzten Jahren zwischen dem 14.01 und dem 28.01 bekanntgegeben; meist jeweils in der zweiten Wochenhälfte. Das heißt man wühlt jeden Morgen aufgeregt durch die Post; je weiter der Monat fortschreitet, desto größer die Aufregung.

Allerdings haben sich die Damen und Herren der Steuerberaterkammer eine weitere Gemeinheit ausgedacht, die aus der Feder des Teufels persönlich stammen könnte:
Die Besteher bekommen einen normalen Brief und die Durchfaller ein Einschreiben, das zu unterschreiben ist.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Normalerweise wirft der Postbote Briefe ganz still und heimlich in den Briefkasten. Wenn es allerdings morgens an der Tür klingelt, dann muss man hoffen und beten, dass die Zeugen Jehovas, die Schwiegermutter oder der Vorwerk-Vertreter vor der Tür stehen und nicht der Postbote. Denn wenn der klingelt und ein Einschreiben unterschrieben haben will, dann ist Schrödingers Katze schon mausetot.

Dazu kommt bei mir ganz persönlich noch, dass meine Freunde das offensichtlich so witzig finden, dass sie mir schon angekündigt haben, mir ab Mitte Januar täglich ein Einschreiben zu schicken. Ja, das habe ich verdient, bei deren Prüfungen habe ich ähnliches gemacht. Aber ich werde am Ende des Monats vermutlich trotzdem ein nervliches Wrack sein und bei jedem Klingeln an der Tür zusammenzucken.

Mein Jahr 2017

Passend zu Silvester werde ich einen letzten Blog Eintrag für dieses Jahr schreiben und ein kleines Fazit ziehen :)

Neujahr war bei mir noch “alles gut”, ich hatte meine Vornote von 4,33 und der Vorbereitungskurs fing am 04.01. an, aufgrund der katastrophalen Ergebnisse bei der schriftlichen Prüfung und den allgemeinen Statistiken rechnete ich mit wenigen Opfern bei der mündlichen Prüfung. Der Kurs war okay, es gab noch Luft nach oben, wir hatten Vorträge geübt, jedoch Fragerunden waren eher rar gesäät. Mein Prüfungstermin war der 18.01., mir wurde nachher die Vorbereitungszeit knapp. Dann kam, auch im nachhinein betracht, einer der schlimmsten Tage meines Lebens: Der Vortrag lief gut, bei der ersten Fragerunde mit “hoheitlichen Betrieben”, ehrenamtlichen Richtern und dem Parkhaus zogen dunkle Wolken auf, nachher vermehrt bei der Vertiefung von FGO. Trotzdem habe ich gekämpft, bei Fragen der Mitstreiter sagten alle, wir seien gleich schlecht, somit hatte ich den Braten nicht gerochen… Am Ende wurde ich einzeln aufgerufen und durfte mein Urteil des nichtbestehens erhalten. Für Abends war bereits ein kleiner Sitin arrangiert, da ich meine Chancen gut sah, der wurde dann kurzerhand abbestellt.

Nach einer Woche Essen, Alkohol und Trash TV gab es noch einen kleinen Kurzurlaub und dann begann ich am 01. Februar meine neue Arbeitsstelle als “Steuerberaterin” so stand es jedenfalls im Vertrag. Zum Glück waren die “neuen Chefs” sehr verständnisvoll, der Vertrag wurde angepasst und nach kurzer Bedenkpause meinerseits habe ich den Zweitversuch beschlosssen.

Nach der Einarbeitszeit rollte schon der Umzug im April und meine kirchliche Hochzeit im Juni an, nebenbei hatte ich ab Mitte März den Klausurenfernlehrgang, der mich jedes Wochenende gut forderte. Oftmals fühlte ich mich wie in einem Jump-and-Run-Spiel, ich hörte einfach nicht auf zu kämpfen, was mir mein Körper mit einen leichten Hörsturz und anderer Probleme zu spüren gab.

Ab September ging es dann zum geliebten Intensivkurs, vorher musste noch alles bei der Arbeit fertig gestellt werden, auch immer stressig. Der Kurs half mir, mich wieder auf mein großes Ziel zu konzentrieren, ohne andere Ablenkungen. DIe Klausuren liefen allerdings schlechter als letztes Jahr, einige hatte ich dort nicht bestanden, viele nur mit 4,5 einige 4,0.

Dann die 3 großen Tage im Oktober, mir war der Raum, Papier und die Menschenanzahl vertraut, nervös war ich allerdings trotzdem. Der erste Tag lief leider nicht so rund, der zweite und dritte waren auch nicht geschenkt. Am dritten musste ich während der Klausur 2 Mal weinen, so sehr zweifelte ich daran, dass ich auch Punkte sammele bei meinen Ausführungen… Doch am Ende habe ich zum Glück abgegeben.

Danach gab es leider keinen Urlaub, die Arbeitswelt hatte mich sofort wieder, wie auch der normale Lebensalltag. Ab November starte jeden Mittwoch unsere Lerngruppe für die Mündliche. Dann endlich am 14.12. gab es das lang ersehnte Ergebnis, wie auch im letzten Jahr, mit kleinen Schwierigkeiten bei der Postzustellung… Mit dieser großartigen Ausbeute hatte ich bei weitem nicht gerechnet, eine 4,5 wäre auch schon super gewesen! Die Erleichterung machte sich erstmal breit, jedoch wurde weiter gelernt und heute wieder Koffer gepackt… für Springe!

Ab dem 02.01. geht es mit dem Vorbereitungskurs los, bis einschliesslich 15.01… nur lieblings Themen: BWL, VWL, Europarecht, Berufsrecht und zum Glück auch Steuerrecht :) Ich freue mich auf diesen nächsten Schritt und hoffe auf ein “normaleres 2018″ !! :)

Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und vorallem Gesundheit

Liebe Grüße

Heike

 

Vorbereitungstipps

Hoffentlich hättet ihr alle ein paar schöne und erholsame Feiertage!?

Für mich heißt es jetzt voll mit dem lernen durchstarten, mit einer 4,33 habe ich nicht die allerbeste Ausgangslage und muss für den StB-Titel nochmal einiges tun. Aber ich sehe es jetzt einfach mal als Chance :-)

Einige Lehrbriefe habe ich bererits durchgearbeitet und die ersten Vorträge geübt. Aber es ist noch sehr viel zu lernen bis Mitte Februar. Bei den ersten Vorträgen habe ich gemerkt wie schnell die 30 Minuten Vorbereitungszeit vorübergehen, dafür aber 10 Minuten Vortragszeit sehr lange sein können und ohne Uhr schwer einschätzbar sind. Wie bereitet ihr euch auf die Voträge vor?  Fällt euch die Zeiteinteilung leicht?

Immerhin sind die Termine für die Prüfungssimulation gebucht, vielleicht nimmt einem das etwas die Angst vor dem Prüfungstag.

Falls ihr Tipps für die Vorbereitungszeit habt, immer her damit ;-) Bekommt ihr für die mündliche Vorbereitungszeit Freistellung?

Ho Ho Ho

Die Zeit nach dem schriftlichen Examen ist für mich wie im Flug vergangen. Und nun ist bereits Weihnachten. Einige hatten schon ein Weihnachtsgeschenk im Briefkasten, andere müssen auf das neue Jahr warten. Allen, die bereits eine positive Nachricht bekommen haben, herzlichen Glückwunsch.

Ich wünsche euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, einen fleißigen Weihnachtsmann und ein paar erholsame freie Tage.

Weihnachtsgeschenk im Briefkasten

Nachdem ich die letzten Wochen immer relativ entspannt war was die Prüfungsergebnisse angeht muss ich zugeben, dass ich immer nervöser wurde als ich hier gelesen habe, dass in BaWü die Ergebnisse verschickt wurden. Am Tag darauf hatten die ersten auch schon Nachricht, nur mein Briefkasten war immer noch leer. Gestern Nachmittag hab ich dann auch den lang ersehnten Brief bekommen. Direkt am Briefkasten musste ich den Umschlag aufreisen und das erste was ich gesehen habe war die Wegbeschreibung – das konnte nur ein gutes Zeichen sein. Und tatsächlich, ich gehöre zu den glücklichen die die diesjährige schrifliche Prüfung bestanden haben  :-D Ich bin echt total happy und freue mich darüber.

Ich möchte allen gratulieren, die bisher auch so ein tolles Weihnachtsgeschenk bekommen haben. Leider gibt es bei mir im Freundekreis nicht nur diejenigen die bestanden haben oder noch auf ihre Ergebnisse warten müssen, sondern auch ein paar die durchgefallen sind. Alles Leute die so viel gelernt haben und ich auch niemals mit einem durchfallen gerechnet hätte. Deshalb an alle die es dieses Jahr nicht geschafft haben – bitte gebt nicht auf und fragt euch auch nicht ob ihr für den Job überhaupt  geeignet seid!!

Egal wie die Ergebnisse ausgefallen sind, jetzt steht erstmal Weihnachten vor der Tür. Ich werde an den Feiertagen die Lernsachen nicht anrühren, sondern die Zeit mit meiner Familie genießen und Weihnachten feiern.

Ich wünsche Euch allen frohe Weihnachten!!

Ab jetzt wird es wieder hell

Der 21. Dezember ist der dunkelste Tag im Jahr. Die Sonne geht um 08:13 Uhr auf und um 15:56 Uhr unter. Ich kann es kaum erwarten, wieder bei Tageslicht Laufen zu gehen.

Alle Weihnachtsgeschenke sind schon besorgt. Es fehlt nur noch der Tannenbaum. Den kaufen meine Frau und ich traditionell auf den letzten Drücker. Das Lernen wird an den Feiertagen eingestellt. Der Weihnachts-Countdown läuft. Seid Ihr gut im Zeitplan? Wer traut sich am Samstag noch einkaufen zu gehen?

Einige Blog-Leser werden nächstes Jahr in die Prüfung gehen oder spielen aktuell noch mit dem Gedanken. Habt Ihr Fragen zur Vorbereitung auf die StB-Prüfung? Ich freue mich auf zahlreiche Fragen in den Kommentaren.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das neue Jahr! :-)