Krasses Pferd

Der Brief.

Ich fasse es gar nicht. Immer noch nicht.

Die Spannung war übrigens nicht beabsichtigt, aber der Brief kam wenige Minuten bevor ich wegfahren wollte zu einer Verabredung. Also habe ich nur die wichtigsten Anrufe getätigt und dann erst vorhin wieder zig Nachrichten beantwortet, sodass ich nicht so schnell zu diesem Beitrag gekommen bin, wie ich wollte xD

Was für ein Tag. Ich bin am 13.3. dran, dem Datum, an dem ich letztes Jahr bereits mündliche Fachwirt-Prüfung hatte. Wieder direkt morgens. Welch Zufall! Und ja, die Note ist einfach nur ein Traum. Ich gehe mit 3,16 rein, was aber ja nichts daran ändert, dass ich jetzt auch noch fleißig Vorträge üben muss, um mich gegen unangenehme Themen zu wappnen.

15 Gedanken zu „Krasses Pferd

  1. Na also damit brauchste nur noch hingehen und vernünftig guten morgen sagen. Damit biste sowas von durch. Dir kann keiner mehr was. Wahnsinns Note.

  2. Super, Eva. Damit musst du echt nicht mehr viel tun für die Mündliche. Letztes Jahr war in meinem Simulationskurs eine mit dieser Note und sie wurde gefragt ob sie den Vorbereitungskurs nur so zum Spaß macht…:-)

  3. Herzlichen Glückwunsch! Und dann ist die mündliche echt nur Formsache.
    Ich bin mit 2,86 rein und durfte, glaube ich, vier Fragen beantworten und die auch nur immer am Ende der Fragerunde.
    Das wird gut 🙂

  4. Wow, mir fehlen fast die Worte. Das ist ein fantastisches Ergebnis. Aber das hast Du Dir sowas von verdient nach 2 Jahren intensiver Vorbereitung! Super!

  5. Glückwunsch Eva, dir kann nichts mehr passieren. Ich hatte mit Vornote 3,3 heute meine mündliche Prüfung und es lief für mich relativ entspannt. Du bist dann dran, wenn die anderen nicht mehr weiterwissen oder auf dem Holzweg sich befinden.
    Ich hab die Urkunde über die bestandene Prüfung vor mir liegen – Klasse Gefühl.

  6. Monika, Glückwunsch! Das muss ein tolles Gefühl sein, es geschafft zu haben 🙂

  7. Hallo Eva,

    herzlichen Glückwunsch zu deinem tollen Bestehen! 🙂

    Wie habt Ihr euch denn auf die schriftliche StB-Prüfung vorbereitet? Ich habe hier im Blog gelesen, dass viele mit längeren Anwesenheitskursen und einem Klausurenkurs sehr zufrieden / erfolgreich waren.
    Wann habt Ihr mit dem Lernen für die schriftliche StB-Prüfung begonnen? Habt Ihr auch bestimmte Literatur verwendet?

    LG, Danke & weiterhin viel Erfolg bei der mündlichen Prüfung,
    Mark

  8. Hallo Mark,

    dankeschön. Ich habe ja vorher schon anderthalb Jahre den Steuerfachwirt gemacht, das war schon eine gute Vorbereitung und hat eine Basis des Wissens geschaffen, auf dem ich aufbauen konnte. Außerdem konnte ich erste Klausurerfahrungen sammeln, die Klausuren dauern 4 bzw. 5 Stunden beim Fachwirt.

    Auf den Berater selber habe ich mich dann mit einem 3-Monats-Vollzeitkurs vorbereitet und später noch einen 4-Wochen-Klausurenkurs belegt. Der Vollzeitkurs ging immer nur bis 14h, sodass nachmittags Zeit zum Nacharbeiten und zum Lösen von Übungsfällen war.

    Wenn mir die Skripte des Kursveranstalters nicht ausgereicht haben, habe ich ab und zu auf das ‚Handbuch für Steuerberater‘ von NWB zurückgegriffen, um etwas nachzulesen. Weitere Literatur habe ich kaum benutzt.

    Das Wichtigste ist dann wirklich, so viele Klausuren wie möglich zu schreiben und damit auch so früh wie möglich zu beginnen, um eine Routine bei der Bearbeitung zu bekommen und sich auch von schwierigen und sehr komplexen Sachverhalten nicht schrecken zu lassen.

    Und aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass die insgesamt lange Vorbereitungszeit (erst Fachwirt, dann zur Vertiefung auf den Berater den letzten Sommer) sehr wertvoll war, um das Wissen zu vertiefen. Nur mit dem Vollzeitkurs wäre es mir persönlich zu wenig Zeit gewesen um die Menge des Stoffes erfassen zu können.

    Wann willst du in die Prüfung gehen? Hast du schon mit der Vorbereitung gestartet?

    Viele Grüße
    Eva

  9. Hallo Eva,

    vielen Dank für deine schnelle und ausführliche Antwort! 🙂

    Also ich habe gerade in diesem Januar nach meinem Bachelor-Studium mit der Berufspraxis begonnen. Daher kommt für mich erst Oktober 2017 infrage. Ich muss also acht Monate mehr arbeiten, weil mein Einstiegszeitpunkt nicht so gut war.

    Grüße!

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