Ergebnisse 2020 Berlin

Hallo Ihr Lieben,

auf diesen Blog habe ich mich schon ganz besonders gefreut!
Heute Abend stehen die Ergebnisse in eurem Onlineportal und ich wünsche euch super Ergebnisse.
Im letzten Jahr habe ich dort meine Ergebnisse gesehen und war traurig. Jetzt schaue ich nach vorne und freue mich auf die Ergebnisse die ich dort 2022 sehen werde!

Nun ja, so ist das Leben!

Auch an euch wieder die Bitte,
gebt bitte so viele Infos zu euren Ergebnissen wie möglich.

1)Einschätzung der einzelnen Tage
2)Erwartete Noten für die einzelnen Tage
3)Tatsächliche Ergebnisse der einzelnen Tage
4)Ob in der Vorbereitung die Klausuren eher besser oder schlechter ausgefallen sind

Ich drücke allen die Daumen, die mit mir in dieser großen Halle saßen
und wir alle teilen gerne Freud und Leid mit euch …

Viel Kraft

LG aus Berlin
Beate

44 Gedanken zu „Ergebnisse 2020 Berlin

  1. Großes Kompliment an dich Beate für die Orga der Ergebnisse!! Du hast alle meine Erwartungen übertroffen und es macht richtig Spaß mitzulesen. Bin gespannt auf zahlreiche Kommentare der Berliner, gabs letztes Jahr zumindest (Daumen sind gedrückt) 😉

  2. Also ich bin im 2. Versuch gewesen und letztes Jahr ganz knapp durchgefallen. Mir fällt grad ein großer Stein vom Herzen: ich habe bestanden!

    erwartet: 3,5-4 / 5 / 4
    Ergebnis 5 / 4 / 4

    Mit der Selbsteinschätzung habe ich es also nicht so, aber die Prüfung bleibt einfach unberechenbar! Die Ergebnisse sind am 1. Tag deutlich schlechter als die Probeklausuren, aber sonst etwas besser.

    Allen anderen auch viel Erfolg bei der Vorbereitung auf die mündliche Prüfung oder eben auf die nächste schriftliche Prüfung! Es lohnt sich dranzubleiben und zu kämpfen 🙂

  3. Hallo zusammen,

    ich fang mal an:)

    1) Am 1. Tag habe ich die ErbSt und die USt komplett gemacht, für den AO Teil hatte ich nur 10 Min Zeit und habe nur eine halbe Seite mit ein paar allgemeinen Fußgängerpunkten geschrieben.
    Der 2. Tag war gefühlt der beste, bin mit allen Aufgaben fertig geworden und war bei vielen Aufgaben ziemlich sicher.
    Der 3. Tag war für mich immer am schwierigsten, das UmwStR habe ich viel geübt, fand aber den 2. Sachverhalt nicht ganz typisch, bin mit 90% der Aufgaben fertig geworden, war aber mit dem 3. Teil (BP Anpassung) sehr unsicher.

    2) Erwartete Noten:
    1. Tag – 4.5
    2. Tag – 4.0-3.5
    3. Tag – 5.0-4.5

    3) Tatsächliche Noten:
    1. Tag – 4.5
    2. Tag – 4.0
    3. Tag – 4.5
    = 4.33

    4) Ich habe in der Vorbereitungsphase mehrere 3-tätige Klausurenblöcke geschrieben. Meine beste Gesamtnote war 4.66. Eine 4.0 hatte ich in den Probeklausuren nie gehabt.

    Weiß jemand wann die Briefe mit den Terminen für die mündliche Prüfung kommen?

    BG, Anna

  4. Liebe Anna,
    Herzlichen Glückwunsch
    Ich freue mich ganz doll für dich.
    Jetzt kannst du dich voll Kraft und Motivation auf die Mündliche vorbereiten.
    LG Beate

  5. Es haben wieder sehr viele bestanden. Im Lichte der Pandemie scheint es erneut ein einfacher Jahrgang zu sein.

  6. @taxrelax
    Hast du bereits offizielle Werte?
    Kann man die beteits einsehen?

    Oder machst du es auf die Trumpsche Art und rechnest Dir das Ergebnis in Deiner Welt aus? Also Dein Fazit aus den Leuten die hier schreiben: ja oder nein?

    Glückwunsch an Alle die es geschafft haben und viel Erfolg bei den mündlichen Prüfungen!

    Ich trete im kommenden Jahr erstmals an.

    Könnt ihr vielleicht noch ein paar Erfahrungswerte hinzuschreiben zum Vorgehen bei Klausuren. Wie viele habt ihr geschrieben? Anbieter? Welcher
    Anbieter war am besten? Wann habt ihr mit Klausuren angefangen?

    Tausend Fragen, versuche noch meinen Weg zu finden…

  7. @taxrelax: schonmal drüber nachgedacht, dass die paar hundert, die durchgefallen sind, keine Lust haben, es hier preis zu geben. Es denke die quote wird wie jedes Jahr sein, also freu mich einfach nur die Leute, die bestanden haben und ansonsten:
    “ wenn man nichts nettes zu sagen, soll man den Mund halten“

  8. Lieber/liebe Taxrelax,
    ich verstehe diesen Kommentar nicht?! Was bedeute „einfaches“ Jahr? Jedes Jahr ist eine Herausforderung.

    Ich habe in 2016 geschrieben…da gab es trotz exotischer Themen auch viele die bestanden haben. Im Vergleich dazu haben letztes Jahr viel mehr Prüflinge bestanden. Gleichwohl fand ich die Prüfungen des letzten Jahren nicht einfach.

    Bitte nicht so allgemeine Feststellungen treffen.

    Weiterhin viel Erfolg.

  9. @taxrelax: schonmal drüber nachgedacht, dass die paar hundert, die durchgefallen sind, keine Lust haben, es hier preis zu geben. Es denke die quote wird wie jedes Jahr sein, also freu mich einfach nur die Leute, die bestanden haben und ansonsten:
    “ wenn man nichts nettes zu sagen, soll man den Mund halten“
    🙂

  10. Hallo zusammen,

    nachdem ich diesen Blog nun die letzten Wochen verfolgt und mit allen Anwärtern mitgefiebert habe, möchte auch ich meine Erfahrungen/Ergebnisse mit Euch teilen. Vorab jedoch einen Dank an Beate, die diesen Blog hier wirklich toll führt.

    Da ich denke, dass Vorerfahrung eine entscheidende Komponente in diesem Examen darstellt, hier vorab noch ein paar Infos vorangestellt: Bachelor Wirtschaftsrecht mit einigen Steuermodulen, anschließend Teilzeit gearbeitet mit berufsbegleitendem Tax-Master (Mannheim) 3 Jahre lang und Abschluss kurz vor der Freistellung ab Juni 2020.

    Vorbereitungskurse alle bei Knoll absolviert (5 Wochen Examensintensivkurs, 2 Wochen Klausurenintensivkurs, Fernklausurenkurs und Prüfungssimulation 3 Tage). Insgesamt habe ich 25 2-Stündige Klausuren geschrieben und etwa 35 6-Stündige. Für die Vorbereitung war ich etwa 4 Monate freigestellt, wovon ich effektiv etwa 3 Monate in die Vorbereitung investiert habe.

    1) 1. Tag: Alles bearbeitet. Begonnen mit USt (ca. 2 Stunden 50 Minuten geschrieben), ErbSt als 2. (ca. 1 Stunde 35 Minuten) und AO zuletzt (ebenfalls ca. 1 Stunde 35 Minuten). Nachdem USt so lange gedauert hatte, habe ich ErbSt und AO etwas abgekürzt. Bei ErbSt hat mir die „Schenkung der Schenkungssteuer“ gefehlt und bei AO war die Begründetet sehr kurz gefasst. Bei der USt hatte ich m.E. die unentgeltliche Wertabgabe für die private Nutzung der Wohnung nicht korrekt berücksichtigt, andere offensichtlichen Fehler waren mir aber nicht bewusst.

    2. Tag: 5 von 6 Teilaufgaben bearbeitet. Die letzte bei KSt (§ 27 KStG + vGAs) habe ich ehrlich gesagt komplett übersehen, hätte ich zeitlich aber auch gar nicht mehr bearbeiten können. M.E. hatte ich fast alle Probleme angesprochen bei den bearbeiteten Teilen. Die Spenden bei der „Influencerin (2. Teilaufgabe ESt) waren bei mir etwas unsicher und auch die Anwendung des TEV bei der Aufgabe zu § 2 AStG (3. Teilaufgabe ESt) habe ich leider falsch gemacht sowie die erweiterte Grundstückskürzung (2. Teilaufgabe KSt/GewSt). Ansonsten keine weiteren Fehler bekannt.

    3. Tag: Fast alles vollständig bearbeitet. Lediglich bei der 3. Teilaufgabe (BP) habe ich die Bilanz nicht mehr gezeichnet und auch die zusammenfassende Berechnung habe ich zeitlich nicht geschafft. Offensichtliche Fehler waren hier bei der 1.Teilaufgabe eine vergessene § 6b (3)-RL, eine vergessene § 15a UStG-Korrektur bei dem Gebäude, dessen DG-Wohnung an den Hausmeister (o.ä.) vermietet wurde und bei Teilaufgabe 3 hatte ich einen Erfüllungsbetrag bei einer Sachleistungsverpflichtung einschl. USt gerechnet (Rückbau Zwischenwände). Ansonsten müsste alles (einschl. Teil 2 mit der Einbringung § 24 UmwStG mit 10% Aufstockungsquote wegen sch. Gegenl. + Überführung teilw. zum BW gem. § 6 Abs. 5 EStG) relativ ok gelaufen sein.

    Bin grds. davon ausgegangen überall einige Punkte liegen zu lassen und deshalb einfach versucht alles zu bearbeiten.

    2) 1. Tag: 3,5
    2. Tag: 3,5
    3. Tag: 2,5-3,0

    3) 1. Tag: 4,0
    2. Tag: 3,5
    3. Tag: 3,0

    Insgesamt also 3,5 und mega happy, auch wenn ich mit einem geringfügig besserem Ergebnis gerechnet habe.

    4) In den Vorbereitungskursen waren meine Ergebnis zu Beginn ziemlich niederschmetternd. Ich bin in den 2-Stündigen Klausuren durch mind. 2/3 durchgefallen (teilw. mit 5.5 und 6.0). Das hat sich dann aber relativ schnell geändert mit zunehmender Routine. Fast alle der 6-Stündigen Klausuren habe ich bestanden. Zu Beginn tendenziell im Bereich 4,0-4,5. Später dann mit Tendenz zwischen 3,0 und 4,0 und ab und zu eine 1,x oder 2,x am ersten Tag. Also für alle nachfolgenden Anwärter: Bitte nicht von anfänglichen Startschwierigkeiten verunsichern lassen! Die Schreibroutine kommt relativ schnell, wenn man am Ball bleibt.

    Insgesamt blicke ich auf eine relativ entspannte Vorbereitungszeit zurück. Das einzige, was ich anders machen würde, wären mehr Auszeiten für Geist und Körper. Die Nachwirkungen spüre ich auch jetzt 2 Monate nach dem Examen noch deutlich.

    Ich hoffe ich konnte Euch einen kleinen Einblick geben. Ich fand es immer wahnsinnig spannend, wie es den anderen ergangen ist.

    @Taxrelax: Ich habe von sehr vielen mitbekommen, die es nicht oder nur sehr knapp geschafft haben (darunter auch Top-Kandidaten). Ich denke von einem einfachen Jahrgang kann nicht die Rede sein im Vergleich zu den wirklich guten letzten Jahrgängen. Das deckt sich auch mit diversen Gerüchten. Warten wir einfach mal die statische Auswertung im Sommer ab..

    VG
    Alper

  11. @taxrelax

    Woher willst du wissen ob wieder „sehr viele“ bestanden haben? Es sind noch keine Statistiken etc. veröffentlicht.

    Ich habe selbst an der Prüfung teilgenommen und mich im letzten Jahr echt gequält und ich fand die drei Tage alles andere als einfach.

    Es macht mich traurig und auch etwas wütend wenn ich solchen Unfug lese.

  12. @Taxrelax ja das Examen scheint schon fast kostenlos hinterhergeschmissen zu werden *IRONIE OFF*

    … so eine dumme Aussage. Ich denke, dass die Leute die durchgefallen sind besseres zu tun haben, als DIREKT in den Blog zu schreiben. Wann und wie hast du denn bestanden, wäre ja in diesem Zusammenhang interessant zu wissen.

  13. Lasst euch von Taxrelax nicht verunsichern.

    Das Kostüm „Taxrelax“ schreibt das in jedem Examens durchlauf.
    Entweder gescheiterter Drittversuch der nichts hin bekommt oder aber
    StB von 2000 oder 1978 der meint es kommen zu viele Neue StB und
    seine Umsätze sinken…..

    An alle Besteher: Hut ab vor der Leistung.
    An alle Nicht Besteher: Krone richten und weiter machen.

  14. @alper: Vorab herzlichen Glückwunsch zum guten Ergebnis! Jedoch wird daraus durch Schönreden keine bessere Gesamtnote als 3,5, wenn Du im gleichen Atemzug die vorherigen Jahrgänge als einfacher bezeichnest. Zumal man theoretisch auch sagen kann, dass die anderen Jahrgänge einfach besser (vorbereitet) waren.

    Immer diese sinnlosen Vergleiche mit den Vorjahren, dadurch werden die jeweiligen Gesamtnoten auch nicht besser.

  15. Ganz kurz:

    Habe in Berlin geschrieben, Vorbereitung bei Knoll. Fand die Klausuren (sowohl bzgl. Tiefe der Aufgaben als auch von „Fallen“) deutlich leichter als erwartet, hatte allerdings deutlich mehr Zeitprobleme als in den Knoll-Klausuren. Obwohl gerade der USt-Teil sehr umfangreich war, hätte ich die 1. Klausur für meine beste gehalten, da der ErbSt-Teil und auch der AO-Teil eher einfach waren. Auch mit Blick auf meine guten Vorleistungen habe ich hier mit einer deutlich besseren Note gerechnet:

    Erwartet:
    AO etc.: 3,0 – 3,5
    ESt: 4,0
    BilSt: 3,5 – 4,0

    Bekommen:
    AO etc.: 4,5
    ESt: 3,5
    BilSt: 4,0

    VG PP

  16. @K: Sollte nicht als Schmälerung der Leistung der Vorjahre verstanden werden. Jedes Jahr ist anspruchsvoll. Ein Vergleich ist natürlich nur innerhalb der Peer-Group möglich (selber Jahrgang). Deshalb auch der Verweis auf die Statistiken im kommenden Sommer. Von dem was ich bis jetzt mitbekommen habe,scheint es so, als sei der Jahrgang weniger gut ausgegangen als noch die letzten Jahre. Aber da kann ich mich natürlich auch täuschen. Wir werden es abwarten.

    Viele Grüße
    Alper

  17. Lieber PP,
    auch dir einen Herzlichen Glückwunsch 🎉 und viel Kraft für die Mündliche.
    Interessant finde ich, dass obwohl der 1. Tag dieses Mal wirklich fair war (Einfach ist relativ) verschätzt man sich hier ganz leicht. Obgleich deine 4,5 sicher klagen auf hohem Niveau ist, aber der 1. Tag ist und bleibt umfangreich und Anspruchsvolle…
    Viel Kraft und Glück
    LG Beate
    P.S. Ich weiß du hast nicht geklagt…

  18. Lieber Alper,
    ganz herzlichen Glückwunsch 🎊
    Tolle Vita! Lieb von dir, dass du so ausführlich von dir geschrieben hast.
    Deine Noten stehen für sich, Super! Aber es zeigt sich mal wieder, dass selbst du dich bei den Noten verschätzt hast und dein Aufwand war schon immens …
    Dir viel Kraft und Glück für die Mündliche
    LG Beate

  19. naja mal ganz im Ernst, man kann schon erkennen, dass in den letzten 3 Jahren deutlich mehr bestanden hatte als im langfristigen Mittel.
    Vergleicht man 2015-2016 mit den Jahren danach war die Quote bei unter 40 % (wenn man die Rücktritte als Nicht-Bestanden) wertet.
    Da kann dann schon mal vermutet werden, dass diese Jahr (im Vergleich) zu den anderen für die breite Masse schwerer war.

    Und in diesem Jahr waren ja mal so gut wie keine Exoten-Themen dabei, ergo für die breite Masse „einfacher“. Was sich dann auch in einer strengeren Bewertung zeigt, durchfallen tun am Ende trotzdem welche auch wenns „einfacher“ war.

    Jedes Jahr hat seine Tücken, das seine mehr, das andere weniger.

    @ Alper: ausgerechnet in nem leichten Jahr sich ins Glashaus zu setzen und zu behauten, dass es in diesem Jahr besonders schwer war, ist natürlich stark.

    Mal Spaß beiseite: Ist es nicht so, dass am Ende das EIGENE Jahr immer das schwerste war und die davor und danach viel zu leicht und man alles gewusst hätte und die Titel in dem Jahr hinterhergeworfen werden? 🙂

  20. @Chris nur kurze Frage: Hat man Dir im Oberstübchen die Luft rausgelassen? ESt war voller § 4 Abs. 3 EStG und Du kommst mit keine Exotenthemen? In ErbSt kam seit Ewigkeiten kein 0815, sondern nur Betriebsvermögen. In USt eine Umstellung auf § 19 UStG.

  21. Themen wie 4 (3) EStG und 19 UStG sind streng genommen das täglich Brot in der Praxis. Von daher verstehe ich hier nicht, wieso so etwas exotisch ist?

  22. Könnt ihr bitte alle mal die Klappe halten und beim Thema bleiben.

    Danke
    AZ Der BOZZ

  23. @Exante Weil die Prüfung nunmal nichts mit der Praxis zu tun hat und man Themen wie 4 (3) EStG und § 19 UStG in der Vorbereitung mit der Lupe suchen muss.

    VG

  24. @Chris: Woher kommt diese Fehleinschätzung, dass dieses Jahr in irgendeiner Form leichter gewesen sein soll? Scheint als hättest du nicht mitgeschrieben, denn eher das Gegenteil war der Fall. Das wird auch die Übersicht der Ergebnisse nächstes Jahr im August zeigen. In Thüringen haben schriftlich 13/30 bestanden und es gab zudem eine Rücktrittsquote von knapp 20%. Im Vergleich zu den Vorjahren ist das katastrophal. Aber, ja dieses Jahr verschenken sie den Titel offenbar reihenweise.

  25. Ich habe die Klausur Ertrag 2015 vor mir liegen:
    Teil I
    SV 1: Internationales Steuerrecht
    SV 2: Ermittlung zvE Eheleute mit Kindern
    SV 3: 4 (3) Ermittler mit Wechsel der Gewinnermittlungsart
    Teil II
    SV 1: Ermittlung Gewerbesteuermessbetrag KG, Ermittlung zvE GmbH und Gewerbesteuermessbetrag GmbH mit abweichendem Wj
    SV 2: Ermittlung zvE GmbH und Bestand steuerliches Einlagekonto, Auswirkungen Gesellschafter

    M. E. war 2020 ähnlich 😜

    Was will ich damit sagen, auf den ersten Blick alles Themen, die man in der Vorbereitung gesehen hat, aber schaut man näher, wie sagt man so schön ,, der Teufel steckt im Detail,,
    Lg

  26. @Alper Kannst du dich noch erinnern wie du AO gelöst hast? War die Aufgabe des Bekanntgabewillens seitens des FA noch möglich oder nicht mehr…? Interessiert mich nur allgemein wie das so gelöst worden ist.

  27. So hab ich das auch mitbekommen…Hab mich dabei immer nur gefragt wie man mit diesem Lösungsweg auf 30 Punkte oder ggf. 35 Punkte kommen soll, weil mit dem Lösungsweg ist man ja relativ schnell durch und muss auch keine Korrekturnormen mehr prüfen. Da hätte man in die Begründung schon richtig viel reinknallen müssen, um auf die Punkte zu kommen.

  28. @Alper
    Wirklich bemerkenswert, dass du mir relativ wenig Klausuren ein derart gutes Ergebnis hingelegt hast. Ich gebe Dir recht, die neuen Studiengänge, die quasi berufsbegleitend zur Steuerberaterprüfung angeboten werden sind top und längst überfällig.
    Ich habe ebenfalls in Mannheim studiert, allerdings noch mit Diplom….lang lang her.

    Ich gehöre zu jenen, die mit Ende 30 den Weg in die Prüfung wagen und wir haben es leider etwas schwerer.

    Für die Zukunft des Berufsstandes, finde ich die Kombination im Studium echt toll. Ähnlich wie bei den Juristen. Die Kombi aus Praxis und Studium ist perfekt und ich denke für diese Leute ist die Prüfung nur Formsache.
    Glückwunsch!

  29. Also ich finde das mit der Vorbildung nicht so wichtig. Du musst in dem Examen zeigen, ob du ein Löwe oder ein Schaf bist. Ein Schaf fällt durch. Ein Löwe besteht. Und im Examen zeigt sich einfach wer sich für einen Löwen hält und wer doch ein Schaf ist. Ganz einfach.

  30. @Zeki:

    Stimme zu und ergänze: Löwe, Schaf oder Az, der Bozz 🙂
    Wenn Löwe oder Bozz, dann super, wenn Schaf, dann blöd!

  31. Ich denke, wer in Mannheim studiert hat, ist eine Ziege. (Wie) kann eine Ziege ein Löwe werden? Hat hier jemand Biologie studiert? Ich denke, dann bleibt eher das Schaf.

  32. Jajaja ausgerechnet im eigenen Jahr ist es immer besonders schwer mit besonders vielen Exoten-Themen, die man angeblich mit der Lupe suchen muss……
    Diese Diskussion ist so alt wie das Examen selbst.

    Besteht man, dann TROTZ des wahnsinnig schwierigen Jahres, besteht man nicht, dann natürlich nur, weil es ein besonders fieses Jahr war……

  33. Ihr lieben Jungs,
    langsam ist es gut!
    Ich habe vollstes Verständnis für euch:
    Fitnessstudios zu, Testosteron staut sich, Lockdown, Alkoholverbot …
    Das alles ist aber kein Grund zum Stinktier zu mutieren 😉
    Geht Laufen …
    LG Beate

  34. Ich finde den Vergleich zu 2015 wirklich gut. Nur muss man am Ende des Tages dazu sagen: 2015 haben bundesweit 46,1% bestanden, und wenn ich mir die letzten 5 Jahre anschaue, dann war 2015 nach 2016 das schlechteste Jahr und im Vergleich zu den letzten beiden Jahren ca. 11-12% schlechter im Schnitt, was schon ziemlich erheblich ist. Ich hab in der Vorbereitung die Examen 2012-2015 alle geschrieben nach aktuellem Rechtsstand und muss sagen, dass Ertragsteuern tatsächlich vergleichbar war. Dafür war Tag 1 und 3 mE deutlich anspruchsvoller als 2015. Das gilt insbesondere für Tag 3. Ich denke jeder kann sich eine eigene Meinung bilden und jeder findet sein Jahr sowieso besonders schwer.

    Aber anhand der Ergebnisse, die man hier liest und anhand dem, was ich so höre, und auch anhand meines eigenen Gefühls würde ich persönlich dieses Jahr schon als „leicht überdurchschnittliches Niveau“ bezeichnen. Es war machbar, aber sicherlich nicht einfach und wer dieses Jahr unter all diesen besonderen Umständen und dieser Klausuren nicht besteht, muss sich nicht unbedingt selbst etwas vorwerfen.

    Ich denke, dass ich das gut beurteilen kann, weil ich 2013 meinen Abschluss in der Finanzverwaltung gemacht habe und das Steuerberaterexamen auf dem Niveau unserer Laufbahnprüfung sein soll. Das war es aber nicht. Es war deutlich anspruchsvoller.

  35. Ich distanziere mich ausdrücklich von „taxrelax“ gemachten Äußerungen.

    Immer diese Trittbrettfahrer….

    gez.
    TheReal TaxRelax
    StB since 2016/17

  36. @Tax NRW,

    bei welchem Anbieter kann man die Klausuren aus den Jahren 2012 bis 2015 nach dem aktuellen Rechtsstand schreiben?

    Kannst Du bitte genauer differenzieren, in welchen Punkten Dein Abschluss in der Finanzverwaltung anspruchsvoller als die Steuerberaterklausuren war. Da ich nie bei der Verwaltung gearbeitete habe, kann ich leider die beiden Abschlüsse nicht vergleichen. Das würde mich sehr interessieren.
    In welchem Notenbereich liegen die Abschlüsse bei der Finanzverwaltung?

  37. Jojo: Er sagte, dass das Examen anspruchsvoller als das Diplom war.

    Wenn ich auch mal meinen Senf dazu geben darf (komme ebenfalls aus der Finanzverwaltung):

    Die Abschlussprüfungen in Nordkirchen sind mE im Vergleich zum Examen deutlich schwerer, dafür aber viel besser machbar in der Zeit. Ertragsteuer und Bilanz waren 2014 in Nordkirchen nochmal 10-20% mehr als das Examen. Misch war das Examen wegen Umsatzsteuer durchaus vergleichbar, wobei der AO Fall im Examen schon arg einfach war…

  38. Nordkirchen kann man auch nicht vergleichen, da man nicht nebenbei in Vollzeit arbeitet und in der Regel auch keine vergleichbaren Nebenbelastungen hat. Da sollte man auch davon ausgehen können, dass dementsprechend dort ein höheres Niveau gefordert werden sollte.

  39. @JoJo
    Bei der GLS soll es die Original Klausuren als Online Kurs geben und ich glaube im Buch Steuerberater Prüfungsklausuren sind die auch drin
    LG

  40. ———Ihr lieben Jungs,
    langsam ist es gut!
    Ich habe vollstes Verständnis für euch:
    Fitnessstudios zu, Testosteron staut sich, Lockdown, Alkoholverbot …
    Das alles ist aber kein Grund zum Stinktier zu mutieren 😉
    Geht Laufen …——-

    Das ist sehr gut Beate! 🙂

    Übrigens, ich habe den schriftl. Teil der Prüfung bestanden! Ich habe den W-E zzgl Crash-Kurs bei GFS Berlin gemacht.

  41. Liebe Berlin2020/21,
    Herzlichen Glückwunsch, Super!
    Erste Hürde genommen, jetzt voller Kraft in die Mündliche.
    Machst du da auch einen Kurs bei GFS? Machst du eine Simulation?
    Dir ganz viel Kraft
    LG Beate
    P.S. Hattest du den Lindner bei GFS?

  42. Vielen Dank.
    Ja, für die mündliche bin ich wieder bei GFS, auch mit Simulation.
    Den Hr L von dem AO-Kurs kenne ich natürlich 🙂

    LG
    KS

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