… begrenzte Festplattenkapazizät des Hirns?

Hallo zusammen,

Die letzten Tage, an denen ich meinen Onlinezugang zu meinen alten Kursen nutzen kann, sind gezählt.

Deswegen versuche ich gerade wirklich jeden Tag mir noch die Onlineaufzeichnungen anzusehen. Zu Beginn unserer Reise am Küchentisch meiner Schwiegermutter, dann am Esstisch meiner Mutter und zu guter letzt im Bett im Hotelzimmer in Holland.

Dafür bin ich jeden Morgen um 5:30 Uhr aufgestanden und habe bis ca. 7:30 Uhr gelernt. Danach konnte ich den Rest des Tages genießen.

Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr auch eher so der frühe Vogel oder fällt euch das lernen zu einer anderen Zeit leichter?

Was mir leider immer noch schwer fällt bzw mir Sorgen bereitet… ich hab immer das Gefühl, wenn ich mich einem Fach widme, die anderen Fächer zu „vergessen“. Ich brauch dann immer Zeit um wieder rein zu kommen?

Kennt das noch jemand?

Ich hab wirklich das Gefühl ich überschreibe mit dem neuem Stoff die Festplatte meines Hirns :-/

Viele Grüße

Sarah

6 Gedanken zu „… begrenzte Festplattenkapazizät des Hirns?

  1. Hallo Sarah,
    ich gehöre auch zum Team „der frühe Vogel, fängt den Wurm“ 🙂 Das war schon immer so. Ich starte auch schon um 6 Uhr mit dem Lernen. Je später ich anfange zu lernen, um so weniger bin ich motiviert und habe das Gefühl, dass ich nur am Trödeln bin. Ich starte lieber den Tag früher, um einiges zu schaffen. Ich kann aber auch tatsächlich spät abends bis in die Nacht hinein sehr gut lernen. Jedoch habe ich bisher keinen Gebrauch davon gemacht. Vermutlich werden Nachtschichten erst kommen, wenn ab Juni der kleine Untermieter endlich auf der Welt ist.

    An den meisten Tagen behalte ich das gelernte auf alle Fälle im Hirn. Jedoch gibt es Tage, an denen ich gefühlt nach zwei Stunden alles vergesse. Aber du bist nicht allein. Ich lösche auch viel Wissen auf meiner Festplatte, um neues abspeichern zu können.

    Liebe Grüße

  2. Ging mir erst gestern so. Ich versuche dann zu Beginn nochmal ein wenig zu wiederholen, indem ich einfach nochmal kurz überfliege, was war. Meistens kommt dann der Aha-Effekt…

  3. Huhu danke für euch Rückmeldung,

    Wie macht ihr das denn? Also lernt ihr immer Fächerweise? So blockmäßig oder wechselt ihr da täglich?

    Hab jetzt meine Kurse immer Fächerweise wiederholt. So wie auch die Kurse aufgebaut waren. Und dann hab ich das Gefühl immer so von Null anzufangen wenn ich dann zum nächsten Fach komme.
    Ist vermutlich gar nicht so… aber es fühlt sich jedes Mal erstmal blöd an :-/

    Viele Grüße
    Sarah

  4. So habe ich das an den Wochenenden gemacht.
    Um 06:30 ungefähr angefangen zu lernen, dann so sechs, sieben Stunden.
    Damit hatte ich die Nachmittage für meine Familie.

    Ich habe immer fächerweise gelernt.

    Ja, man muss aufpassen, dass man nicht immer nur die Lieblingsfächer lernt… 🙂

  5. Vor Beginn der Vorbereitung lautete mein Motto „der frühe Vogel kann mich mal“ aber inzwischen starte ich sogar an den Wochenenden gerne sehr früh in den Tag. So habe ich bis zur Mittagszeit schon einiges geschafft und am Ende des Tages ist noch Zeit für anderes 🙂

  6. Also ich hab zuerst versucht blockweise zu lernen und dann tageweise (maximal dasselbe Fach zweimal hintereinander, aber die einzelnen Fächer nicht in zu großen Abständen).

    Fazit:

    Der Unterschied ist marginal. Gefühlt ist die tageweise Variante ein bisschen besser. Ich glaube einen richtigen Unterschied machts trotzdem nicht. Alles nur Kopfsache… Lol… Ich versuche jetzt die tageweise Variante beizubehalten…

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