Sonderausgabe JUVE Karriere Steuern

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Und es geht schon wieder los …

Gefühlt gestern noch für die schriftliche Prüfung gelernt, trudeln schon wieder neue Lehrbriefe wöchentlich bei uns zuhause ein.

„Geht das schon wieder los?“ Die Reaktion meines Freundes. Ja, es geht schon wieder los. Eine neue Runde, eine neue Wahnsinns Fahrt.

Bis Mitte November werden die Lehrbriefe aber erstmal schön gestapelt und ins Arbeitszimmer verfrachtet, welches ich übrigens seit 2 Wochen konsequent meide. Ich kann diesen Raum einfach nicht mehr sehen.
Einen Tag nach der schriftlichen Prüfung habe ich (demotiviert und der festen Überzeugung nächstes Jahr noch einmal anzutreten) alle Unterlagen sortiert und in Ordnern fein säuberlich abgelegt. Ich brauche das schließlich alles nochmal… nächstes Jahr.
Danach habe ich diesen Raum nicht mehr betreten und mir graut es schon davor, bald wieder viel Zeit dort zu verbringen.
Meine persönliche „Kammer des Schreckens“.
Ich denke, ich muss da einfach mal ein bisschen umdekorieren und vielleicht den Schreibtisch von links nach rechts stellen, dann geht es vielleicht wieder.

Vielen Dank für die Beiträge meines letztes Blogeintrags. Eure Beiträge haben mich wirklich aufgebaut und Mut gemacht.
Trotz der Selbstzweifel schiebe ich das „nicht bestehen“ bis Januar erstmal zur Seite und konzentriere mich auf die Vorbereitung auf die mündliche.

Stay focused!

Nina

Auch ich melde mich zurück

Hallo zusammen,

bei mir hat der erste Tag mit einem riesen Stau begonnen. Zum Glück hat mein Vater die drei Tage Fahrdienst übernommen, ansonsten wäre ich Amok gelaufen. Anstatt 45 Minuten haben wir 95 Minuten gebraucht, ich war aber um 8.30 Uhr zum Glück am Prüfungsort. Der erste Tag war, wie auch im Jahr davor, kaum zeitlich schaffbar. Ich habe mit ErbSt begonnen. Anschließend habe ich AO bearbeitet, die ich aber nach 1,25 Stunden abgebrochen habe, weil ich da nicht richtig weiter gekommen bin. USt war von den Themen her in Ordnung für mich.

Der zweite Tag ging mir, außer der Verschmelzung, gut von der Hand und ich war Punkt 15 Uhr fertig.

Am dritten Tag hatten wir als einzigen Tag keinen Stau. Somit war ich um kurz vor 8 Uhr schon in Bonn und habe am Rheinufer in aller Ruhe frühstücken können. Der Tag ist mir am schwersten gefallen, aber ich hatte kein Kräftetief wie im Vorjahr.

Vom Gefühl her, ist es besser gelaufen als im Vorjahr. Wir werden sehen, ob es reichen wird. Ich bin diesesmal zumindest mit mir selbst im Reinen. Einen dritten Versuch wird es allerdings nicht geben.

Nach der Prüfung waren wir von Freitag bis Montag auf einem Abstecher an der Nordsee, Kräfte tanken. Das Wetter war bescheiden, aber die Tage haben gut getan.

Dienstag ging es dann wieder ins Büro, aber schon mittags ging es mir nicht gut. Mein Magen, der mich schon seit längerem ärgert, meldete sich deutlich. Nun sitze ich zu Hause mit einer Magenschleimhautentzündung, die mich trotz Medikamenten quält und versuche mich irgendwie zu entspannen.

Ende Oktober kommen die Unterlagen für die mündliche Vorbereitung als Fernkurs von WLW, dann geht es weiter.

Liebe Grüße an euch.
Einen extra Gruß an Charles. Wie geht es dir denn?

Annika

Wunden geleckt & Krönchen gerichtet

Puuuh, das wars.
Ich brauchte erst einmal ein paar Tage um die letzten Wochen zu verdauen und wieder im Alltag anzukommen.

Nach der BilSt-Klausur sind mir Tränen auf dem Rückweg nach Hause in die Augen geschossen und ich konnte es nicht mehr anhalten und habe erst einmal los geheult. Der ganze Druck ist von mir abgefallen. „Das wars“ dachte ich mir.

Mein Gefühl war miserabel. Der erste Tag lief recht schlecht. Verfahrensrecht ist eigentlich voll mein Ding gewesen und ich habe immer gut Punkte in den Vorbereitungsklausuren geholt aber da war ich einfach blank und habe absolut keinen Einstieg gefunden. Tag zwei lief überraschend gut, sodass ich hoffnungsvoll und motiviert in den dritten Tag gestartet bin. Pustekuchen.
Mein Gefühl sagt mir ganz klar; Niemals, hat das fürs bestehen gereicht.
Aber wie sagt mir momentan jeder Mensch in meiner Umgebung: Abwarten …

Nächste Woche beginnt die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung. Ehrlich gesagt, habe ich gerade wirklich ein Motivationsproblem anzufangen. Zum Einen bin ich wirklich noch kaputt und müde von den letzten Monaten und zum Anderen hat ein Teil von mir dieses Jahr schon abgeschrieben.


Hat jemand Tipps wie man aus diesem Loch wieder herauskommt?

Ansonsten genieße ich gerade wieder mal das Leben.
Am Anfang fühlte ich mich als hätte ich monatelang im Koma gelegen und entdecke gerade neu die Welt. Das Gefühl morgens ohne schlechtes Gewissen auszuschlafen, durch die Stadt zu bummeln und abends mit einem Glas Wein auf der Couch faulenzen ist gerade unbeschreiblich. Verrückt, wie man plötzlich seinen Alltag schätzt.

In diesem Sinne,

Grüße Nina

Kleider und andere Banalitäten

Hallo ihr lieben. Ich stelle fest, die Kleiderfrage für die mündliche Prüfung treibt nicht nur die weiblichen Prüflinge um, sondern ausnahmsweise auch die männlichen. Also ich für meinen Teil werde irgend ein schickes Kleid tragen, vielleicht ein Etuikleid. Kostüm und auch Hosenanzug ist nicht so meins.

Unser Kurzurlaub im Harz war begleitet von strahlendem Sonnenschein ☀, goldenem Herbstlaub, gutem Essen und spätsommerlichen Temperaturen.

Ich konnte tatsächlich erst ab dem Tapetenwechsel abschalten. Die vergangene Woche erschien mir ewig lang. Ich habe mich mit allen möglichen „normalen Dingen“ abgelenkt und wirklich immer weniger daran gedacht. Ich habe meine Unterlagen sortiert, alle meine geschriebenen und korrigierten Klausuren entsorgt, da ist ein ganz schöner Stapel zusammen gekommen. Das wird ein hübsches Halloween Feuer ergeben. Die Klausuraufgaben und – Lösungen habe ich natürlich fein säuberlich abgeheftet, falls ich sie nochmal schreiben muss…. Vorgestern Nacht habe ich die Prüfung von Tag 1 im Traum allerdings nochmal geschrieben und hatte keinen blassen Schimmer. Jetzt habe ich irgendwie das Gefühl, die schriftliche Prüfung wäre schon ewig her und ich hab schon total viel vergessen. Das normale Leben hat mich wieder im Griff. Heute war mein erster Arbeitstag und ich wurde herzlich begrüßt. Mein Schreibtisch war nachträglich zum Geburtstag (schon ewig her, war am 2. Tag in Bamberg, ihr braucht nicht mehr zu zu gratulieren 😉) und anlässlich meiner „Wiederkehr“ dekoriert und es gab sogar noch Geschenke 😁. Es war wie nach Hause kommen… Ich habe mich sehr gefreut. Deshalb habe ich heute auch gleich einen Einstandskuchen gebacken, den gibt es dann morgen.

Mit der mündlichen Prüfung befasse ich mich dann ab nächste Woche wieder intensiv. Bis dahin lese ich höchstens NWB’s und den Newsletter.

Eine aufregende Neuigkeit gab es auch noch. Da mein Mann gefragt wurde, ob er beruflich beim Leipziger Opernball dabei sein könnte, bot man ihm auch eine Karte für seine Frau an 💃. Also haben wir noch schnell einen Smoking und ein Abendkleid besorgt (da war sie wieder, die Kleiderfrage….) Zum Glück konnten wir das relativ schnell abhandeln und kommenden Samstag tanzen wir auf dem Ball. Davon träumt doch jedes kleine Mädchen 😊 Ich seh das mal als Belohnung für uns. Nur schade, dass dieses Jahr Patrick Dempsey nicht dabei ist 😂

Wie ist euer Wiedereintritt in den beruflichen und persönlichen Alltag so gelaufen? Habt ihr schon angefangen, für die mündliche Prüfung zu lernen? Habt ihr das Gefühl, ihr wisst viel mehr als vorher? Ich irgendwie nicht 🤔

Liebe goldene Herbst-Grüße 🎃

Men in black! :)

Hallo zusammen!

Da unter Mandys Blog das Thema für die Damen bereits aufgetaucht ist

– wer von den Herren wird zur mündlichen Prüfung auch im (schwarzen?)

Anzug erscheinen?

Ich habe diesen damals auch schon beim Fachwirt getragen und fand es total passend!

Aber ich denke – vielleicht ohne eine Krawatte?

Viele Grüße Martin

P.S.: Endlich kehrt so nach und nach etwas Entspannung nach der Prüfungssituation ein!

Verspätet aber immer noch da.

VHallo liebe Leser,

erst einmal es tut mir leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe. Leider muss ich zugeben, dass ich mir mit diesem Blog vermutlich etwas zu viel zugemutet habe.

Mein Respekt an die restlichen Blogger die neben der Lernerei noch die Disziplin hatten weiter zu schreiben.

Meinen Plan zumindest alle Knoll-Klausuren durchzuarbeiten habe ich eingehalten, aber daneben noch Klausuren aus dem NWB-Repetitor zu bearbeiten hat nicht geklappt. Die Knoll-Klausuren sind zwar recht umfangreich und in 6 Stunden beim besten Willen nicht zu lösen, aber dafür sind sie auch sehr erschöpfend. Wenn man die gewissenhaft be- und wenigstens nacharbeitet hat man eine sehr gute Basis.

Das habe ich auch dieses Jahr im Kurs des Studienwerks gemerkt, denn nachdem ich im letzten Jahr 3/12 Klausuren bestanden habe waren es dieses Jahr 9/12. Die drei für die es nicht gereicht hat waren eine ESt-Klausur die vom Verfasser so gestaltet war dass sie in der Zeit nicht zu machen war, eine Bilanzklausur im Umwandlungsschwerpunkt bei der ich einen kompletten Blackout hatte und eine AO Klausur bei der ich einfach nicht fertig geworden bin. Also eine Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr ist klar zu erkennen.

Die drei Tage im Oktober auf die es ankommt waren bei mir vermutlich wie bei jedem anderen.

Am ersten Tag waren ErbSt und USt von den Themen her fair, wobei ich an USt auch gut und gerne 4 Stunden hätte schrieben können. Der AO-Teil hatte es in sich, da habe ich keinen Fuß auf den Boden bekommen und hoffe es mit den beiden anderen Teilen raus zu reißen.

Der zweite Tag mit dem Ertragssteuerschwerpunkt war von den Themen her ok, aber gefühlt hatte der Verfasser vor das Gefühlte Est-Recht in einer Klausur abzuhandeln. Ich konnte alle Themen zumindest bearbeiten, wobei ich mit einigen nicht komplett fertig geworden bin.

BilSt war die Klausur die am besten lief und hier habe ich auch alle Aufgaben so gut wie zu Ende bearbeitet. Es gab viel 6b EstG und die klassische Einteilung EU, PersG und KapG.

Jetzt sitze ich hier wie alle rum und muss bis Januar warten um zu wissen wie es weiter geht. Mein Plan sieht einen Monat Pause vor um dann die Vorbereitung zur mündlichen auf eigene Faust anzugehen, hierbei hole ich mir einige Hilfe aus der Literatur und werde den ein oder anderen Kurs bei SteuerExTra buchen.

Ich hoffe die Prüfung war, für alle die geschrieben haben, so wie ihr es euch gewünscht habt, also immer schön dran bleiben.😉

Entspannung, wo bist du?!

Hallo Freunde der Nacht… Geht es euch wie mir und kommt ihr auch nicht zur Ruhe??? Am Donnerstag Nachmittag war ich noch so erleichtert und aufgekratzt. Die erste „Euphorie“, es hinter mir zu haben (erstmal) hat nachgelassen. Aber ich komme einfach nicht runter. Ich kann nicht stillsitzen. Erst heute Abend habe ich mich dazu durchgerungen, ein Buch herunter zu laden. Gelesen habe ich max. 1/2 Stunde. Samstag war ich mit den Kids shoppen, sie waren sehr erfolgreich und es war auch nötig, da es für ihre mittlerweile nur noch 7/8 – Hosen dann doch bald zu kalt wird… 🙂
Danach war ich todmüde, als hätte ich einen Marathon hinter mir. Heute hab ich ihre Hochwasser-Hosen und all die anderen Sachen vom letzten Jahr aussortiert, Wäsche gemacht, die erste Kürbissuppe gekocht (und festgestellt ich hab das Kochen verlernt), einen Kuchen gebacken, gebügelt etc. Das Wetter war toll, aber ich kann keine halbe Stunde ruhig in der Sonne liegen. Jetzt, Sonntag Abend, bin ich immer noch nicht zur Ruhe gekommen. Ich hatte mir ja vorgenommen (und auch die Anweisung bekommen) GAR NICHTS steuerliches zu machen bis Ende kommender Woche. Aber ich komme gedanklich nicht von dieser Prüfung los. Ich kann überhaupt nicht abschalten. Ständig überlege ich, wieviel Punkte ich an den einzelnen Tagen wohl geholt haben könnte, wo ich evtl. etwas falsch habe und dann fällt mir mit Schrecken etwas ein, was ich vergessen habe hinzuschreiben. Nachts träume ich davon und wache auf. Und täglich schwankt das Gefühl für die zu erwartenden Noten zwischen 5,0 in AO und irgendwas besserem in den anderen Fächern. Ständig rechne ich aus, mit welchen Notenkombinationen ich welchen Durchschnitt hätte. Das nervt echt. Und das soll ich bis Januar aushalten ?! Geht es euch auch so oder seid ihr ganz tax-relaxed? 🙂 Dann grübele ich, wie und wann ich mit der Vorbereitung für die Mündliche beginne und wie ich rangehe. Die Anmeldung für den Kurs in Leipzig habe ich gerade online weggeschickt, weil ich Angst hatte, nächste Woche ist der Kurs dann schon voll. Vielleicht sollte ich wieder anfangen, Johanniskrauttee zu trinken…

Nachdem mich Charlin’s Hinweis, dass unser AO-Fall ziemlich 1:1 in der Steuer und Studium 6/2018 zu finden gewesen war, nicht losgelassen hat, habe ich jetzt trotz des Steuer-Verbots den Freischaltcode gesucht, eingegeben und hab es gelesen. Auch nicht besonders aufbauend. So was doofes, zumal ich dieses Heft auch noch da hatte. Aber wenigstens weiß ich jetzt, dass ich da nicht wirklich viel erwarten kann.

Vielleicht hätten wir doch gleich nach der Prüfung wegfliegen sollen. Morgen geht es wenigstens in den Harz. Ich hoffe, das Wandern lenkt mich ab und lässt mich die Prüfung auch mal vergessen.

Habt ihr schon einen festen Plan für die Mündliche Vorbereitung? Welche Bücher und welche Anbieter nutzt ihr?

Liebe hibbelige Grüße

Empfehlungen zur Vorbereitung

Hier dürfen alle, die mit ihrer Vorbereitung gut gefahren sind und evtl schon erfolgreich waren, für die, die es noch vor sich haben, Empfehlungen für Klausurenkurse hinterlassen.

Ich mache mal den Anfang:

Knoll Klausurenfern- und – vorbereitungslehrgang fand ich auch im Nachhinein hilfreich. Deckt viele Themen ab und bereitet auch auf schwierige SVe vor.

WLW Fernlehrgang, wenn man will zusätzlich oder nur allein, gefühlt noch breiter gefächert, anders als Knoll, deckt aber sehr viel ab. Zusammen mit WLW Fallsammlung und den enthaltenen Echtexamina 2012-2015 super.

WLW Präsenzkurs Intensiv und Klausurenpräsenz hardcore, schwierig, anstrengend aber absolut hilfreich. Es war einiges in der Prüfung drin, was ich erst dort gelernt /verstanden habe! Unbedingt zu empfehlen.

Im Nachhinein würde ich früher anfangen, die Fallsammlung und Echtexamina durcharbeiten und mehr Nwb Steuer & Studium 😉

Jetzt ist doch Ballast abgefallen!

Hallo liebe Blog-Leser,

endlich ist der erste Schritt mit dem Examen hinter uns gebracht!

Irgendwie benötigt man doch noch etwas Zeit, um zu resignieren,
dass die erste Lernphase nun abgeschlossen ist und man
doch erstmal etwas Pause hat.
Ich zumindest schon …………..

Ich bin heute auch neugierig sofort wieder ins Büro gefahren, um zu sehen, was denn alles so an Arbeit liegen geblieben ist

– jedoch stellen wir gerade unsere EDV um und irgendwie hat man heute

– mit den Problemen, die dabei zunächst auftauchen –

dann doch nichts fertig bekommen.

Dann gab es (luxuriöser Weise) 🙂 doch schon Richtung Mittag das ersehnte Wochenende! 🙂

Wie war das Examen für mich?
Der erste Tag mit AO war wirklich komisch – man hat so viel berechnet und geschrieben und weiß überhaupt nicht, ob man in die richtige Richtung gelaufen ist! 🙁
Erbschaftsteuer fand ich unwahrscheinlich fair und human – bei Umsatzsteuer bin ich mir unsicher, ob ich vor lauter Kommissionsgeschäften alles korrekt beurteilt habe! 🙁

Der zweite Tag lief bei mir am Besten und ich wurde sogar fertig – wo doch sonst die gemischte Klausur für mich das kleinste Übel ist. Wären jedoch die Einkommensteuerfälle und der Gewerbesteuerfall nicht gewesen, hätte das Ganze schlecht für mich ausgesehen – der Umwandlungsfall und die Gesellschaft in Gründung waren (wie bei vielen anderen wahrscheinlich) natürlich nicht meine Stärke! Man hat versucht diese zu lösen – aber auch da bleibt kein sicheres Gefühl!

Der letzte Tag ging für Bilanzsteuerrecht besser als in den Probeklausuren – ich war total beruhigt, dass manche Mitprüflinge doch vieles ähnlich beurteilt haben wie ich. Außerdem bin ich auch hier zeitlich (bis auf den letzten Teil der zweiten Aufgabe) fertig geworden. Auch hier habe ich normalerweise kaum eine Chance, alles zum Ende zu bringen! (Habe einmal richtig die Zähne zusammen gebissen und versucht Vollgas zu geben!) 🙂

Soweit also doch eigentlich positiv – soweit man das bei dieser Ungewissheit sagen darf! 🙂

Alles in allem auch nochmal ein dickes Danke für alle die mit die Daumen gedrückt haben – das hat Mut gemacht!

Ich versuche nun irgendwie doch runter zu kommen, um für die weitere Zukunft bald genug Power zu haben! 🙂 Wie heißt es so schön – „positiv nach vorne schauen, egal, was kommt!“ – Wir packen das!

Viele nette Grüße Martin