Men in black! :)

Hallo zusammen!

Da unter Mandys Blog das Thema für die Damen bereits aufgetaucht ist

– wer von den Herren wird zur mündlichen Prüfung auch im (schwarzen?)

Anzug erscheinen?

Ich habe diesen damals auch schon beim Fachwirt getragen und fand es total passend!

Aber ich denke – vielleicht ohne eine Krawatte?

Viele Grüße Martin

P.S.: Endlich kehrt so nach und nach etwas Entspannung nach der Prüfungssituation ein!

Jetzt ist doch Ballast abgefallen!

Hallo liebe Blog-Leser,

endlich ist der erste Schritt mit dem Examen hinter uns gebracht!

Irgendwie benötigt man doch noch etwas Zeit, um zu resignieren,
dass die erste Lernphase nun abgeschlossen ist und man
doch erstmal etwas Pause hat.
Ich zumindest schon …………..

Ich bin heute auch neugierig sofort wieder ins Büro gefahren, um zu sehen, was denn alles so an Arbeit liegen geblieben ist

– jedoch stellen wir gerade unsere EDV um und irgendwie hat man heute

– mit den Problemen, die dabei zunächst auftauchen –

dann doch nichts fertig bekommen.

Dann gab es (luxuriöser Weise) 🙂 doch schon Richtung Mittag das ersehnte Wochenende! 🙂

Wie war das Examen für mich?
Der erste Tag mit AO war wirklich komisch – man hat so viel berechnet und geschrieben und weiß überhaupt nicht, ob man in die richtige Richtung gelaufen ist! 🙁
Erbschaftsteuer fand ich unwahrscheinlich fair und human – bei Umsatzsteuer bin ich mir unsicher, ob ich vor lauter Kommissionsgeschäften alles korrekt beurteilt habe! 🙁

Der zweite Tag lief bei mir am Besten und ich wurde sogar fertig – wo doch sonst die gemischte Klausur für mich das kleinste Übel ist. Wären jedoch die Einkommensteuerfälle und der Gewerbesteuerfall nicht gewesen, hätte das Ganze schlecht für mich ausgesehen – der Umwandlungsfall und die Gesellschaft in Gründung waren (wie bei vielen anderen wahrscheinlich) natürlich nicht meine Stärke! Man hat versucht diese zu lösen – aber auch da bleibt kein sicheres Gefühl!

Der letzte Tag ging für Bilanzsteuerrecht besser als in den Probeklausuren – ich war total beruhigt, dass manche Mitprüflinge doch vieles ähnlich beurteilt haben wie ich. Außerdem bin ich auch hier zeitlich (bis auf den letzten Teil der zweiten Aufgabe) fertig geworden. Auch hier habe ich normalerweise kaum eine Chance, alles zum Ende zu bringen! (Habe einmal richtig die Zähne zusammen gebissen und versucht Vollgas zu geben!) 🙂

Soweit also doch eigentlich positiv – soweit man das bei dieser Ungewissheit sagen darf! 🙂

Alles in allem auch nochmal ein dickes Danke für alle die mit die Daumen gedrückt haben – das hat Mut gemacht!

Ich versuche nun irgendwie doch runter zu kommen, um für die weitere Zukunft bald genug Power zu haben! 🙂 Wie heißt es so schön – „positiv nach vorne schauen, egal, was kommt!“ – Wir packen das!

Viele nette Grüße Martin

Auf geht’s – und Danke nochmal! :)

Hallo liebe Blogleser,
Hallo liebe Steuerberater-Anwärter,
Hallo liebe Steuerrechtler, 🙂



nun ist es (fast) so weit:

Dienstag bis Donnerstag geht es rund!

Ich fahre zur Stadthalle nach Münster – Hiltrup, dort durfte ich damals auch den Fachwirt schreiben! (Gibt es hier noch mehr Mitstreiter aus Hiltrup?)

Eventuell werde ich die Strecke vorher nochmal abfahren (das beruhig mich persönlich irgendwie). Somit werde ich mir kein Hotelzimmer buchen, da ich lediglich eine knappe Stunde von zu Hause aus fahre!

Nun liest man sich natürlich noch die letzten Klausuren mit „Nicht-Lieblings-Themen“ durch und merkt doch irgendwie, das man nie ganz perfekt vorbereitet für die Prüfung ist (da kann ich den anderen Bloggern nur Recht geben)!

Am Montag gönne ich mir nochmal einen Entspannungstag und hoffe eigentlich nichts mehr groß lernen zu wollen – einfach Ausschlafen, sich eine Massage gönnen und hinterher noch einen schönen Spaziergang!

An dieser Stelle darf ich vielleicht nochmal Danke sagen, für alle Leute, die mich (auch weiterhin) durch das Lesen und Kommentieren der Blog-Beiträge begleitet haben und mich mit Ihren Erfahrungen oder Meinungen weiter gebracht haben
– bzw. mich noch weiter bringen werden! 🙂

Ich hoffe, ich bin nicht zu negativ oder dünnheutig gewesen – das kann ich nämlich manchmal ganz gut sein! 😉

Durch den Blog hat man außerdem hier und in den Kursen noch mehr neue sympathische und interessante Berufskollegen kennen gelernt und gemerkt – man ist nicht alleine! Das ist sehr viel wert! Wirklich! 🙂

Auch noch kurz ein ganz kleines Statement zum Thema „Entspannung nach der Prüfung“ (bevor ich Euch hier „zu Tode blogge“):
Ich gönne mir nach der Prüfung erstmal ein Wochenende „Nichts-Tun“

– der verdiente Urlaub, in dem ich noch ein Wochenende nach Österrreich (Wien) fahre und auf ein Konzert der Gruppe Seeed (die genialste Band der Welt) in Hannover gehe und auch nachhole alte Freunde zu besuchen, der kommt bei mir (leider) erst Ende Oktober!

Vorher schaue ich mal im Büro vorbei, was alles so die letzten Wochen liegen geblieben ist – an dieser Stelle ein Lob an die Kollegen, die mich auch vertreten, so gut es neben Ihrer Arbeit geht!

Zu guter Letzt noch ein großes Danke an meine Fachwirt-Mitstreiter, meine Arbeitskollegen und meine Freunde und Familienmitglieder, die mich in dieser anstrengenden Zeit sehr gut unterstützen (das sind bei mir leider nicht alle Freunde – aber man merkt doch, das viele verstehen, worum es hier eigentlich geht – auch wenn man viel Freizeit und Geld investieren muss)!

Somit beende ich meinen Post mit:

DANKE FÜR ALLES!
WIR SCHAFFEN DAS!
UNS ALLEN ALLES GUTE UND VOR ALLEM STARKE NERVEN!

Auf geht’s in das Steuerberater-Examen 2019!


Martin

Bei den Klausuren gilt „Fertig werden!“ :(

Hallo Leute,

hier mal wieder meine aktuelle „Wasserstandsmeldung“:

habe ich gestern Abend

(nach dem ganzen Samstag Umwandlungssteuerrecht)

doch mal einmal eine kleine Auszeit genossen

und mit ein paar alten Freunden ein zwei Gläschen Bier genossen

– geht es jetzt natürlich fleißig weiter und ich arbeite gerade noch eine Umwandlungs-Klausur nach!

Fünf Wochen Intensivlehrgang (3 Wochen Wiederholung und 2 Wochen Klausuren) liegen hinter mit – das kann ich jedem total ans Herz legen.

Das Wissen, das irgendwo in den Schubladen im Kopf vom Jahreskursus versteckt ist, wird in den „intensivsten Wochen“ (Zitat des Lehrgangsanbieters) wieder raugeholt!

Oft denkt man – Mensch, habe ich das schon mal gehört? Und dann ist es aber sogar im Erlass markiert – wie peinlich!

Ich warte gerade noch auf meine letzten Klausuren – obwohl ich Noten-Technisch noch nicht so selbstbewusst darstehe (siehe mein letzter Blogeintrag und auch die Einträge der anderen bezüglich des Themas – „Sind die Probeklausuren nun doch schwerer oder länger?“ (Laut Studienwerk zum Teil auf jeden Fall!))

War ich beim Klausuren-Schreiben in der zweiten Woche zwar fachlich selbstbewusster,

kam ich bei drei von sechs Klausuren wieder mit der Zeit total schlecht aus – so wurde ich in einer Ertragssteuerklausur wirklich gar nicht fertig.

So landete ich noch lange nicht bei der gewünschten 4,0!

(Die Eine gab es bereits zurück!) 🙁

Wäre ich im Echtfall – und kommen Spezialthemen an die Reihe – wird das bei weitem natürlich nicht ausreichen. Ich weiß!

Denke, ich werde vielleicht das Risiko eingehen, fast alles in Stichpunkten zu schreiben. Das kann zwar keinesfalls die komplette Punktzahl geben, aber bevor ich nochmal davor sitze und zeitlich gar nicht zum Ende komme – ist das für mich persönlich der sichere Weg!

Ich habe mehr Angst vor dem Zeitdruck als vor dem natürlich auch fachlich sehr starken Druck! Habe ich sieben Stunden für eine Klausur Zeit, ist doch alles ganz gut machbar – ist aber eben nicht so!

Uns weiterhin starke Nerven, noch gute Wiederholung und vor allem viel Erfolg!

Gruß Euer Martin

Ich muss mich hier mal aussprechen ……. keine vier Wochen mehr!

Hallo liebe Leidensgenossen, Hallo liebe Blog-Leser, Hallo Liebe Steuerrechtler,


hier ist wieder meine neue „Wasserstandsmeldung“ – knapp vier Wochen vor dem Ernstfall!

Morgen schreibe ich die letzte von 12 Probeklausuren und dann ist von

Dienstag bis Samstag nächste Woche nochmal der Intensivkurs dran!

Zum Glück – ich brauche noch mehr Umwandlungssteuerrecht, damit die Grundfälle auch sitzen!

Zum Thema Aussprechen, will ich mal ganz ehrlich sein – ohne gleich zu viel zu beichten:

die Klausuren sind bei mir überhaupt nicht zufrieden stellend ausgefallen!

Ich komme in Bilanz ja in schwereren Klausuren oft nicht mal über 30 Punkte!

Gut, eine 5 dürfte man sich bei zwei starken 4ern im Examen erlauben, aber jetzt schon darauf zu bauen – da sage ich jetzt nichts zu ….

Die genauen bescheidenen Punktzahlen von mir bleiben Euch jetzt erspart, Ihr würdet vielleicht auch nicht jede Probeklausur im Detail von Euch in den NWB-Blog stellen! 😛 Auch wenn man sich dafür nicht schämen muss – ich weiß, ich weiß!

Alles gut! 🙂

Das die Vorbereitungskurse über das Maß des Examens hinausgehen und das die Zeit jetzt so kurz vor der Prüfung schwer ist – für manche auch noch härter als die Prüfungen zum Arzt, Anwalt oder Lehrer – das wissen wir ja alle! Nichts Neues!

Aber wenn man selbst in der Situation sitzt, dann ist das doch wieder eine intensivere Wahrnehmung!

Was hätte ich bisher anders machen können?

Hmm ……. ich hätte doch von 40 Stunden runter gehen können oder doch noch irgendwie einen Klausuren-Kursus parallel zum Samstags-, Intensiv- und Klausurenkursus + Fachbücher + Fachzeitschriften + kleine Fachlehrgänge nebenbei!

Aber man muss die ganze Zeit auch die Kraft haben – um bis zum Ende durchzuhalten.

Dementsprechend habe ich eigentlich alles so gut gemacht, wie für mich nur möglich – da ich auch an meinem Job bei meinem Arbeitgeber hänge und mit einem Wechsel würde ich mich schwer tun – und die Arbeit (bei uns ist jeder Einzelkämpfer) auch irgendwie laufen sollte!

Trotzdem muss ich jetzt wohl wie immer schreiben „Nützt nichts – wir schaffen das!“ 🙂 – da ich selbst ja davon träume, wenn es beim ersten Mal nicht läuft, dann würde ich es gerne jetzt schon zum zweiten Mal machen – dann muss ich jetzt noch mit erhobenen Hauptes weiter gehen! 🙂

Tut übrigens sehr gut, sich hier auszuweinen!

Da unter Mandys Blog mal der Wunsch kam, das wir in dieser harten Zeit mehr schreiben, werden wir Blogger so auch mehr gerecht!

Dann uns allen wirklich weiter starke Nerven und immer denken, es gibt wie es auch ausgeht, wichtigeres im Leben

– vor zwei Jahren lag meine Mutter mit einem Gehirntumor auf der Intensiv – und hat es doch noch geschafft – wäre das anders gewesen, das wäre wirklich schlimm!

Und – wie sagt meine Lern-Freundin Kathi aus dem Fachwirt (Grüße! 🙂 ) immer, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!

Gruß an alle – Martin

P.S.: An dieser Stelle Danke an alle aus meinem Kursus, die meinen letzten Beitrag gelesen haben und mir im Kursus noch am Mittwoch zum Geburtstag gratuliert haben! Total toll! Das war echt stark von Euch! Ihr habt meinen Tag gerettet! 🙂

Und weiter geht es – das Leben ist eine Achterbahnfahrt

Hallo liebe Lerngemeinde,

hat man heute zum einen mal bei uns eine Klausur geschrieben, bei der man durch den Intensivlehrgang und die Klausurenwoche davor mal etwas sicherer und auch besser vom Zeitmanagement gewesen ist,

so gab es zum anderen zu Hause von der ersten Klausurenwoche eine ehr bescheidene Note wieder.

Bescheiden heißt, es waren nicht mal 30 Punkte drin – ich bin mal so offen und gebe alles zu!

Bevor ihr jetzt zu schnell über mich Urteilen wollt, die Klausur war zeitlich absichtlich etwas zu lang – so der Anbieter –

und der Klausurenkursus steuert natürlich ein wenig, dass in der ersten Woche erst

die schweren und längeren Klausuren drankommen und danach die – nicht leichten – aber humaneren Themen vorkommen (wird uns zumindest erzählt 😉 ) !

Das sieht man aber auch am Durchschnitt, die Hälfte liegt so bei 5 und mehr (ich wie gesagt) und ein Viertel bei 4,5 – das übrige Viertel hat doch trotzdem glatt ne 4 oder besser geschafft! Hut ab! 🙂

Jeden Tag durchzuhalten ist gar nicht leicht, aber ich zum Beispiel bekomme von der Familie noch große Unterstützung, daher darf ich wohl nicht als Erster stöhnen!

Fünf weitere Klausuren warten diese Woche noch auf mich – trotz meinem Geburtstag am Mittwoch! Und dann geht der Lernurlaub weiter in die nächste Runde! Es ist also noch alles drin!

Da lobe ich das Zitat eines Dozenten – „der Marathonläufer ist auch nicht vier Wochen vor dem großen Lauf schon ganz perfekt!“ Und wenn ich in den Klausuren diese Woche über die 40 Punkte – Hürde springe, dann bin ich zufrieden!

Außerdem wenn es mal im Examen nicht so läuft, wie gewünscht, dann will man doch wenigstens alles gegeben haben! 😉

Uns weiterhin viel Erfolg, starke Nerven und gutes Durchhaltevermögen!

Gruß Martin

P.S.: An alle, die sich ärgern, das man zur Zeit mal etwas mehr nascht, ich bin gestern seit Jahren zum ersten Mal mitten in der Nacht zum Kühlschrank getapert und musste eben Vaters selbstgebackenen Apfelkuchen probieren! Man braucht wohl doch Nervennahrung! 😉

„Der Kreis der Steuerberater“

Hallo liebe Steuerberater – Anwärter,


klang ich bei meinem letzten Post noch sehr sehr opimistisch und kampfbereit für das Examen………


muss ich jetzt doch nach einer Woche Klausuren-Schreiben und zwei Wochen Intensiv-Lehrgang sagen, dass gerade die Klausurenwochen doch total schwer zu verdauen sind
und für die Intensiv-Wochen der Anbieter fehlt die Zeit zum Vor- oder Nachbereiten!

Die Anbieter stellen zum Teil Aufgaben, die über dem Niveau der Original-Prüfung liegen, das ist natürlich einerseits gut, da man nochmal richtig viel mitnimmt!

Andererseits – wenn man jetzt noch ein paar Fünfen und Sechsen vor dem Examen wieder bekommt – knirscht man doch sehr mit den Zähnen!

Kennt Ihr das Gefühl, dass man alles im Gesetz und den Richtlinen markiert hat – aber in den Probe – Klausuren unter Zeitdruck nicht darauf kommt?

– das nervt mich an mir sehr!

Und dann hat man doch noch – obwohl man was getan hat – so viele Skripte und Altklausuren, die man noch nicht durchgearbeitet hat

– oder die man vor einem halben Jahr durchgearbeitet und nicht wiederholt hat und trotzdem fehlt im Kopf wieder so viel!

Auf der anderen Seite muss ich die Intensiv- und Klausurenwochen der einzelnen Anbieter allen Leuten für das nächste Jahr ganz dringend ans Herz legen, nur wer nochmal richtig Gas gibt, der nimmt kurz vorher noch richtig viel mit!

Nebenbei bemerkt, habe ich jetzt schon Magenschmerzen, was nach so vielen Wochen, in denen ich nicht im Büro anwesend bin, wohl an Zetteln und Mails auf mich wartet!

So genug gestöhnt – wir geben weiter alles – auch wenn das Examen hart ist

– da helfen auch keine Worte meines Lieblings-Dozenten aus dem Fachwirt der letzte Tage zu mir sagte „Der Kreis der Steuerberater nimmt nicht jeden sofort auf – deshalb muss das Examen so komplex und hart sein!“



Danke, dass ich mich hier mal aussprechen darf!



Viele Grüße und uns allen viel Erfolg, Martin

9 Wochen Urlaub und weiter geht’s! Voll Power!

Hallo liebe Anwärter-Gemeinde,

na, was macht die Vorbereitung? Ich gönne mir mal ein paar Minuten Blog-Schreiben, auch wenn Lernen wichtiger wäre!

Seit Mitte August feier ich nun neun Wochen Urlaub ab!


Es wird viele hier geben, die das vom Zeitfenster noch toppen können und
das muss wohl auch so sein – das Lernen geht vor!

Bei mir ist es – wie schon mal erwähnt so – dass ich eigentlich zeitlich nicht wirklich groß vom Arbeitgeber entlastet werde – da aber nochmal ein dickes Danke an Kollegen, die doch irgendwie noch aushelfen! Hier kann man nicht oft genug Danke sagen!

Gut aber, dass es Whatsapp und Sprachnachrichten gibt, dann kann der Kollege/ die Kollegin auch mal ganz kurz Fragen senden – und der eine oder andere Fall bleibt nicht zu lange liegen! (Ihr hört leider raus – so 100% trennen will ich mich aber dann doch nicht von der Arbeit, was? 😉 ) Seit dieser Woche heißt es aber nun immer eine Woche Montags bis Freitags Intensivkursus beim Studienwerk und im Wechsel Montags bis Samstags Klausurenkursus.

Kann ich total empfehlen, da es sehr sehr viele AHA-Momente gibt und das Klausuren-Schreiben vor Ort einfach anders ist, als zu Hause!


Bin gespannt, wie man sich nach dem dritten oder vierten Tag Klausurenkurs fühlt? Ob man da am nächsten Morgen immer noch motiviert aufsteht und sich auf die nächste Klausur stürzt? Grüße an meine Kurskameraden, die sich auch letzte Tage schon diese Frage gestellt haben! Irgendwie werden wir es durchhalten!


Ich selbst ertappe mich immer noch dabei, dass ich bei Fragen des Dozenten im Intensivkursus den Stoff einerseits relativ sicher beherrsche – aber dann beim Aufgabenlösen doch hier und da unschöne größere Fehler mache oder wie beim Fachwirt wieder zu langsam bin! Also werden mir die kommenden zwölf Klausuren und das was man zu Hause noch schafft noch sehr sehr gut tun!

Dann wünsche ich uns mal weiter frohes Schaffe, starke Nerven, Gesundheit und viel Erfolg!

Wie ich immer sage – wir schaffen das! 🙂


Man muss nicht immer alles erzählen ………

Hallo liebe Anwärter und Berufskollegen,

zur Zeit bin ich noch wenige Tage vor der großen Lern – Zeit im Büro und organisiere mich zu Tode, welche Mandanten für die Buchhaltung noch eben angefahren werden

oder welche kleinen Steuererklärungen doch noch vorher eben raus müssen …….


dabei habe ich einigen Mandanten bereits erzählt, dass ich das Steuerberater-Examen versuche und leider für ca. zwei Monate nicht erreichbar bin!

Zwei Kolleginnen kamen am Freitag unabhängig voneinander etwas besorgt auf mich zu

– ich sollte besser den Mandanten nicht groß erzählen, dass ich das Examen versuche –

falls es beim ersten Mal nicht klappt, könnten die Mandanten einen – Ihrer Meinung nach – für nicht mehr so kompetent halten

– da die Mandanten (bei uns viele Kleingewerbetreibende und Landwirte) gar nicht wissen, wie schwer das Steuerberater – Examen eigentlich wäre!

Natürlich kann man auch mal zu viel erzählen ………… keine Frage!

Wie läuft das denn bei Euch? Dürfen Eure Mandanten erfahren, dass Ihr das extrem schwere Examen versucht? Oder sagt Ihr auch, Ihr seid einfach mal wieder längere Zeit nicht im Büro wegen Fortbildungen!

Ich hoffe, dass ich durch das Statement meiner Kollegen hier keinen beleidige

– das ist ja auch nicht meine Meinung!

Einen schönen Sonntag + frohes Schaffen + natürlich starke Nerven für das Lernen!

Martin

Betriebsausflüge im Examen! :)

Hey Leute,

hier mal ein anderes Thema nebenbei – der „schöne“ Alltag in den Kanzleien:


als hätte man im Examen nicht genug anderen Stress – habe ich es mir letzte Tage ans Bein gebunden einen Betriebsausflug mit unserer Muttergesellschaft und einer anderen Außenstelle zu organisieren.


Sind Betriebsausflüge bei Euch in den Kanzleien auch immer so ein anstrengendes Thema in Bezug auf:


Was wollen wir machen?

Wie weit müssen wir fahren?

Wie bekommen wir möglichst viele Leute „dazu“ etwas zu machen?

Sind andere Zweigstellen auch mit dabei – obwohl wir erstmal selbst zusammen wachsen müssen?

Werden die Chefs vielleicht auch einen Euro extra spenden?



Bei uns ist die Situation so, dass wir selbst aus zwei Zweigstellen a ca. 10 – 20 Leuten bestanden haben, die sich jetzt über Jahre annähern muss

– wir waren vorher einfach zu unterschiedlich!


Je größer das Team – desdo größer auch Lästereien, Traschereien und Streit.

Und bei einem großen Betriebsausflug, wo sich am Besten zwanghaft alle lieb haben sollen, doch gar nicht so einfach! 🙁

Die Organisation lief ungefähr so:

Wir haben uns für Golf-Spielen entschieden – dann das ganze abgeblasen – eine Umfrage gemacht, wer wie viel € dazu zahlen will – dann wer Lust auf was hat und sind am Ende doch wieder beim Golf – Spielen gelandet …..

– von über 30 Kollegen aus unserem Team haben wir dann mit 5 Kollegen an dem Ausflug teilgenommen!

Auch weil die Mutter – Firma und die andere Außenstelle dem einen oder anderen nicht so liegt und wir von der Örtlichkeit irgendwo weiter weg fahren musst, worauf unsere Firma keine Lust hatte! Und es wurde dann doch 10,- € mehr eingesammelt als erst geplant und das passte den meisten dann auch wieder nicht ……… (welch ein Drama)!


Lange Rede kurzer Sinn:

ich bin total froh, das ich jetzt nur noch etwas „Büro-Stress“ habe, bevor es in die Freistellung geht und werde mir in dieser Zeit wohl nicht mehr wieder so viel Ehrenämter im Büroalltag annehmen! Eigentlich ist das Klima dann doch gar nicht so schlecht bei uns – vorausgesetzt keiner versucht den lieben Kollegen zu spielen, der sich dafür einsetzen will, das sich alle besser verstehen ……..


Uns weiterhin frohes Schaffen und starke Nerven für den Lernalltag!

Wir machen das! 🙂