Start your day right

Heute Morgen habe ich mich mit der lieben Sophia zum Frühstück getroffen.
Sophia hat vor einiger Zeit unter einem meiner Beiträge kommentiert, dass sie wie ich aus Karlsruhe kommt und ihre Vorbereitung ebenfalls beim Steuerrechtsinstitut Knoll macht.
Ich habe Sophia angeschrieben und seitdem stehen wir in regelmäßigem Austausch über unsere Vorbereitung. Wir sprechen uns Mut zu, motivieren uns gegenseitig und bauen einander auf, denn wie man doch sagt: Geteiltes Leid ist halbes Leid. 
Wie schön, dass sich unsere Wege gekreuzt haben. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen! 

Hey Siri, was ist eine Prüfung?

Zurück aus der Versenkung. Am Wochenende habe ich tatsächlich keine Klausur geschrieben, auch keine nachgearbeitet. Ich habe nicht an Gesetze und auch nicht an Paragrafen gedacht. Ich war über das Wochenende weg. 
Die Luft war raus. Diese immer größer werdenden Berge an Papier haben mich überfordert. Aber jetzt bin ich wieder da und nächsten Montag beginnt der Examenskurs und für viele von uns die Freistellung. Die letzte Etappe. Ich bin sehr gespannt auf die Zeit in Stuttgart, die Dozierenden und alle Teilnehmenden.
Am Sonntag beziehe ich mein kleines Appartement und schon jetzt habe ich ein etwas mulmiges Gefühl, wenn ich an die nächsten Wochen denke. Wie ergeht es euch? 

Ich habe heute mal den Begriff Prüfung gegoogelt und Google sagt, dass eine Prüfung ein Verfahren ist, „(…) bei dem Kenntnisse oder Fertigkeiten, allgemein eine Leistung, durch bestimmte Aufgabenstellungen oder Fragen festgestellt werden“ und aufgepasst: „Im übertragenen Sinne bedeutet Prüfung auch schweres Leid“. Im Duden ist sogar von einer schicksalhaften Belastung die Rede. 
Das hat mich zum Lachen gebracht. 

Neben dem Wikipedia-Eintrag hat Google ein Foto positioniert. Das Foto zeigt ein nach rechts weisendes Schild, darauf steht „Zur Prüfung“ und darunter „Keine Angst, du schaffst das!“ Sehr gelungen, wie ich finde. Das ist doch motivierend, oder nicht?

Durchblick, Überblick, Weitblick

NWB Steuer + Studium, Ausgabe 6 vom 7.6.2022

Zurzeit kann ich mich vor Post kaum retten: korrigierte Klausuren, neue Klausuren, Klausurlösungen… ganz viel Papier auf, unter und neben meinem Schreibtisch. 
Diese Woche hatte ich außerdem die neue Ausgabe der Zeitschrift Steuer + Studium im Briefkasten – die ist dank ihres gelben Covers zwischen den Papierstapeln immer schnell wieder zu finden. 

Die 6. Ausgabe ist eine Schwerpunkt-Ausgabe zur schriftlichen Steuerberaterprüfung dieses Jahr und enthält neben den Grundlagen und Kernthemen für jeden Prüfungstag mögliche Formulierungen für die Lösung und viele hilfreiche Tipps. 

Dies soll keine Werbung sein, sondern eine Empfehlung von Herzen.
In den wöchentlichen Klausuren sind stets neue Themen zu lösen. Die Artikel haben mir nun nochmals zu mehr Struktur und Durchblick verholfen.

Ich wünsche euch einen guten Überblick für die nächste Woche und einen Weitblick für unser gemeinsames Ziel!

(Nur) noch 133 Tage…

…bis zur Prüfung. Ja der Countdown. Für die einen sind es noch 133 Tage, für die anderen sind es nur noch 133 Tage. Es ist doch alles eine Frage der Perspektive.
Ich muss zugeben, ich beschäftige mich in jeglicher Hinsicht und dauernd mit der Zeit. Ich bin ständig am Rechnen, wie viele Wochen es noch bis zum ersten Präsenzkurs sind, wie viele Wochen zwischen dem ersten und dem zweiten Präsenzkurs liegen und wie viele Wochen es noch bis zur Prüfung sind. Bevor ich anfange die Stunden zu zählen, hat es mir das Team von NWB zum Glück leicht gemacht und die Stunden, ja sogar Minuten und Sekunden in den Countdown mit aufgenommen.
Wie viele Wochen sind es eigentlich noch bis zu meinem Geburtstag? Lasst mich kurz in meinen Kalender schauen und die Wochen zählen… 16 Wochen. Mein Geburtstag ist ungefähr zwei Wochen vor der ersten schriftlichen Prüfung. Ach, jetzt weiß ich auch, wie viele Wochen es noch bis zur Prüfung sind. 

Während ich meine Zeilen schreibe, fällt mir auf, dass ich inzwischen schon fast ein Jahr in Vorbereitung bin. Angefangen habe ich letztes Jahr im Juni mit einem Fernlehrgang, in dessen Rahmen ich jede Woche zwei Lehrbriefe zugeschickt bekommen habe. Mit den Lehrbriefen war ich allerdings weniger erfolgreich, ich lerne besser durch die Anwendung bzw. das Lösen von Klausuren. Die Lehrbriefe haben sich aber als gutes Nachschlagewerk erwiesen.

Zurück zum Thema „Zeit“. Im Endeffekt bringt es mir dann doch nicht so viel, zu wissen, bis wann es noch wie viele Wochen sind. Am wichtigsten ist doch, die Zeit richtig zu nutzen. Carpe diem. Also schreibe ich Klausuren und arbeite die Klausuren nach. 

Demnächst geht es für mich über das verlängerte Wochenende nach Valencia, einmal kurz durchatmen. Jetzt spalten sich die Meinungen. Während einige von uns noch vor der Prüfung in den Urlaub gehen werden, um die Energien aufzuladen, gehen andere von uns erst wieder nach der Prüfung auf Reisen. Ich war mir lange unsicher, ob ich mir die 3 Tage rausnehmen darf oder ob es dann verlorene Tage sind. Aber für mich sind die 3 Tage definitiv keine verlorene, sondern gut genutzte Zeit. Ich habe für mich beschlossen, dass ich eine kurze intensive Pause brauche, um danach wieder richtig durchstarten zu können. Ich freue mich sehr auf ein Wochenende fernab vom Alltag ohne Gesetze aber mit spanischer Kulinarik, mediterraner Leichtigkeit und Straßenmusikern in den Gässchen der Altstadt. Das klingt nach Sommer. 

Ja und jetzt ist der heutige Abend fast vorbei und ich habe es nicht geschafft, noch eine Klausur nachzuarbeiten. Ich bin zu spät nach Hause gekommen und konnte mich nach dem Abendessen nicht mehr richtig motivieren bzw. aufraffen. Solche Tage gibt es eben auch, dafür geht es dann morgen früh vor dem Büro noch an den Schreibtisch.  

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche und das Erreichen eurer persönlichen Ziele!

Der Countdown läuft

Hallo Zusammen,

seit meinem letzten Beitrag sind zwei Wochen vergangen – wo ist die Zeit geblieben…

Inzwischen wurde hier der Countdown bis zur Prüfung eingestellt und der sorgt bei mir auf jeden Fall schon für Nervosität. 

In den letzten zwei Wochen sind meine Motivation, Konzentration und Energie auf einer Skala von 1 bis 10 hoch und runtergefahren.

Es gab Tage, da bin ich mit der Nacharbeit der Klausuren gut vorangekommen und es gab Tage, da habe ich mein Ziel aus den Augen verloren. Ich habe es wieder gefunden.

Wie ihr wisst, verfolge ich keinen konkreten Wochenplan mit festen Pausentagen. Ich mache dann Pause, wenn ich merke, dass ich eine Pause benötige.
Am Mittwoch war so ein Tag. Nach einem Abend in meiner Lieblingsbar hatte ich am Donnerstag wieder wesentlich mehr Energie und Motivation.

Erinnerung: Pausen sind so wichtig. 

Inzwischen freue ich mich richtig auf die Präsenzkurse bei Knoll in Stuttgart, um mich dann zu 100% fokussieren zu können. 

Wie sieht eure Planung für die nächsten Monate aus?
Seid ihr in Freistellung oder nicht? Was für Kurse habt ihr gebucht?

Ich freue mich auf den Austausch mit euch und bin schon gespannt, ob ich einige von euch in Stuttgart kennen lernen werde.

So, jetzt ordne ich das Chaos auf meinem Schreibtisch und starte dann organisiert in den Tag und in die neue Woche.

Eure Ann-Catrin 

Wochenrückblick

Liebe Leser:innen,

meine Woche stand ganz unter dem Motto: Einfach machen.

Nachdem ich schon sämtliche Lernpläne, To-do-Listen, Tabellen erstellt und wieder verworfen habe und wahrscheinlich Stunden mit Selbstorganisation beschäftigt war, habe ich am Dienstag nach einem Morgenlauf festgestellt, dass ich nicht so viel drum herumreden bzw. planen und stattdessen einfach zur Tat schreiten sollte.

Zeit ist wertvoll und ich versuche, sie bestmöglich und vor allem effizient zu nutzen. 

Also strukturiere ich die Tage nicht mehr durch, sondern entscheide situationsabhängig. So habe ich mich am Montag und am Dienstag noch vor dem Büro an den Schreibtisch gesetzt, weil ich das Gefühl hatte, noch produktiv sein zu können. Wenn ich am Mittwochabend müde und unkonzentriert bin, gehe ich eben früher schlafen. 

Ich denke, dass ich mit einer flexiblen Einstellung besser zurechtkomme als geschmiedete Pläne nicht einhalten zu können. 

Außerdem hat mich der Post „Mondaymotivation“ von Sarah im Positiven zum Nachdenken gebracht. Sie hatte gefragt, was unsere Motivation ist bzw. was uns antreibt. Ich hatte kommentiert, dass mich die Aussicht wieder überall dabei sein zu können und weiter die Welt zu entdecken motiviert. 

Mich motiviert aber nicht nur die Aussicht auf viel Freizeit, sondern auch die Tatsache, dass sich mir nach erfolgreichem Bestehen der Prüfung viele Möglichkeiten bieten. Ich bin voller Tatendrang. 

Und schließlich habe ich gestern im Auto „Relax, Take it easy“ von Mika gehört und dabei einfach mal durchgeatmet. Es kommt schon alles wie es kommen soll.

Nun sind es noch 7 Wochen bis zum Examenskurs von Knoll in Stuttgart. Ist jemand von euch dabei? 

So jetzt hoffe ich, ein bisschen positive Energie verbreitet zu haben und gehe los zum Mittagessen zu meiner Mama. 

Habt einen schönen Sonntag.

Eure Ann-Catrin

Thema Klausurnacharbeit – Update

Hello Zusammen,

zum Wochenstart möchte ich euch ein kleines Update zu meinem Beitrag von letzter Woche geben: Ich hatte auf den Artikel zum Thema Klausurnacharbeit aus der 4. Ausgabe der Zeitschrift Steuer + Studium von NWB aufmerksam gemacht.

Den Inhalt des Artikels habe ich mir zu Herzen genommen. Dieses Wochenende habe ich entgegen meiner schon eingestellten Routine samstags eine Klausur zu schreiben keine Klausur geschrieben. Stattdessen habe ich die Zeit für intensive Nacharbeit genutzt.
Dabei habe ich mir zunächst die Aufgabe und den Sachverhalt durchgelesen, anschließend die Lösung durchgearbeitet und parallel dazu die Aufzeichnung der Klausurbesprechung angeschaut. 
Heute habe ich die Klausur in Ansätzen skizziert und tatsächlich hatte ich das Gefühl, Grundlagen gefestigt und einige Wissenslücken geschlossen zu haben.

Wie geht ihr die Nacharbeit von Klausuren an?

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Motivation für die neue Woche und kleine oder auch große Erfolgserlebnisse.

Eure Ann-Catrin

Thema Klausurnacharbeit

NWB Steuer + Studium, Ausgabe 4 vom 5.4.2022

Hallo Zusammen,

dieses Wochenende habe ich eine längere Zugfahrt dafür genutzt, den Artikel „Klausurtraining – aber richtig! Nacharbeit mit System als Schlüssel zum Erfolg“ zu lesen.

Der Artikel bringt es auf den Punkt: Die richtige Nacharbeit der Klausuren ist essenziell. 

Klausuren zu schreiben ist ein Teil. Aber erst durch die Nacharbeit können wir Wissenslücken nachhaltig schließen und uns die richtige Klausurtechnik bzw. Klausurroutine aneignen.

Mir fehlt es vorne und hinten an Zeit und die Nacharbeit habe ich bisher unbewusst vernachlässigt.

Der Artikel hat mir nun die Augen geöffnet und ich will mich mehr auf die Nacharbeit der Klausuren fokussieren.

Wie ergeht es euch hinsichtlich der Nacharbeit der Klausuren? Wie funktioniert euer Zeitmanagement?

Habt ihr Fragen an mich?

Ich bin auf eure Kommentare gespannt!

Eure Ann-Catrin

How to create a balance?

Liebe Alle,

das Foto beschreibt mein Wochenende eigentlich ganz gut: Klausur, Klausurnacharbeit und ein Pausentag mit der Familie.

Den Freitag habe ich für Klausurnacharbeit genutzt, am Samstag habe ich eine sechsstündige Klausur geschrieben und den ganzen Ostersonntag habe ich mit meiner Familie verbracht und es dabei sogar geschafft, mal nicht an meine Gesetze zu denken – das hat wirklich gut getan.

Apropos nicht an die Gesetze und Klausuren denken. Mir fällt es wirklich schwer, bewusst Pausen einzulegen. Aber ich versuche es. Zum Beispiel bei einem Abendessen mit Freunden oder einer Joggingrunde im Wald.

Um die Headline aufzugreifen:
Mich würde interessieren, wie ihr euch einen Ausgleich schafft?

Ich wünsche allen einen schönen Feiertag.

Eure Ann-Catrin

Let’s do this!

Believe you can and you’re halfway there

Theodore Roosevelt

Liebe Leser:innen & liebe Blogger:innen,

in den letzten Monaten habe ich gespannt die Blog-Beiträge der letzten Blog-Saison verfolgt und jetzt darf ich selbst über meinen Weg in Richtung Steuerberaterprüfung berichten – ich freue mich!

Der Weg dorthin ist steinig, das wissen wir alle. Es gibt gute, weniger gute und schlechte Tage. Es ist ein dauerndes Auf und Ab.

Mit dem Zitat von Theodore Roosevelt möchte ich alle, die sich wie ich in Vorbereitung befinden, auf ihrem und unserem Weg bestärken.
Vielleicht erinnert ihr euch an weniger guten Tagen an meinen ersten Blog-Beitrag in der Saison und an das Zitat zurück.
Lasst uns nie den Glauben an uns selbst verlieren, denn damit kommen wir unserem Ziel schon ein großes Stück näher.

Ich wünsche allen einen schönen Sonntag und morgen einen guten Start in die neue Woche.

Eure Ann-Catrin