Das Warten auf die Ergebnisse

Hier im Campus-Blog ist ja Einiges los zurzeit. Die letzten Blogeinträge von Jana und Christina haben sich regelrecht zu einem Forum entwickelt. Man kann die Anspannung und Neugier der Mitprüflinge auf die Ergebnisse förmlich spüren. Insbesondere die Kandidaten in Hessen und Baden-Württemberg warten in dieser Woche sehnsüchtig auf die E-Mail bzw. den Brief mit den Ergebnissen.

Ich bin da bisher noch nicht aufgeregt – mal schauen wie das ausschaut, wenn ich den Brief in den Händen halte… Jetzt warte ich bis der Postbote bei uns an der Haustür klingelt und verfolge die Kommentare mit. Ich gehe davon aus, dass ich vor Freitag keine Post erhalte. Bisher waren alle Briefe von der Steuerberaterkammer Stuttgart zwei Tage unterwegs, bis sie bei mir ankamen.

Denjenigen, welche erst im nächsten Jahr Ihre Ergebnisse erhalten, wünsche ich viel Geduld und Nervenstärke. Allen, die sich auf die mündliche Prüfung vorbereiten, wünsche ich viel Motivation und allen, bei denen es dieses Jahr nicht gereicht hat: Lasst den Kopf nicht hängen. Wir haben alle dieses Jahr Großes geleistet und dürfen ohne schlechtes Gewissen Weihnachten und Silvester ausgelassen feiern.

Ich wünsche allen Mitbloggern und Lesern besinnliche Weihnachtstage mit Euren Familien und einen guten Rutsch in 2017.

Noch ist alles offen…

Ich bin immer noch ganz kribbelig, sobald ich daran denke, dass mein Ergebnis hier in Hessen eigentlich jederzeit in meinem Mail Account erscheinen kann. Das Warten auf diesen einen Moment – bestanden oder eben nicht – macht mich wahnsinnig. Spätestens seit immer wieder die Gerüchte hochkochen „am Freitag gegen 17 Uhr kommen die Ergebnisse“, oder eben nicht. Auch wenn ich selber skeptisch war ob es wirklich stimmt, konnte ich es trotzdem nicht lassen irgendwann ab Freitagnachmittag ständig meine Mails zu aktualisieren :-P Immer die Anspannung wenn eine Mail im Posteingang gelandet ist! Und dann hat sich doch nur irgendein Spam wie „Hemd statt Socken – bügelfreies für unter den Tannenbaum“ in mein Postfach gemogelt.

Jetzt ist also schon fast Dienstag, in nicht mal einer Woche ist Weihnachten und das Warten geht noch immer weiter. Ich hoffe das die Ergebnisse hier in Hessen bis Donnerstag bekannt sind, zu Weihnachten wäre es schön zu wissen, zumindest in etwa, wie es für mich nächstes Jahr weiter geht. Aber in vielen Regionen gibt es die Ergebnisse ja leider auch erst nächstes Jahr.

Oft kann ich mir bei den Quoten-Gerüchten nicht vorstellen, dass es für mich gereicht hat, manchmal keimt wieder der Hoffnungsfunke auf, ich bin zumindest bis jetzt noch nicht durchgefallen und die Hoffnung stirbt ja immer zuletzt. Wie geht es euch mit diesem ewigen hin und her der Gefühle und dem Warten?

Ansonsten passiert bei mir zurzeit nicht viel, meine Lernmotivation ist mit dieser Ungewissheit gleich null. Die Weihnachtszeit rast an mir vorbei, meine Weihnachtsbäckerei habe ich dieses Jahr pausiert und auf der Arbeit ist es wie jedes Jahr zum Jahreswechsel.

Mein Jahr 2016

Wie bereits in meinem Portrait angekündigt sollte 2016 ein höchst spannendes Jahr werden. Im Nachhinein kann ich das auch nur bestätigen. Ja mein Sohn läuft durch die Gegend und labert wie ein Wasserfall.

Im Jahr 2016 stand auch eine Steuerberaterprüfung an.

Geschrieben !
Abgegeben !
Bestanden ?

Somit bleibt der spannende Teil bis 2017 unbeantwortet. Danke NRW

Im Nachhinein vermisse ich die Vorbereitungszeit. Nicht falschverstehender, nochmal habe ich da keinen Bock zu. Aber es war eine besondere Erfahrung. Man darf nie vergessen, den Vorbereitungskurs tun sich auch nur ca. 6000 Leute pro Jahr auf irgendeine Art und Weise an. Klar war es hart und wie oft ich mir Gedacht habe dass es doch eh keinen Sinn mehr hat. Gerade wenn das Tempo relativ hoch ist und man eigentlich gar keine Ahnung von dem Thema hat.

Die Nervosität stieg mit den Monaten April und Mai. Die ersten Leute sind in Freistellung gegangen und der Countdown wurde im Laufe des Sommers auch zweistellig.Die Zeit zu Hause war zäh. Geplagt von keiner Motivation hat man sich trotzdem jeden Morgen aufgerafft zum. Gutes Mittel für die Motivation war eine Lerngruppe. Manchmal wurde einfach nur gelabbert und keine Klausuren bearbeitet. Themengebiet blieb natürlich Steuerrecht.

Schnell ging es zum Klausurenkurs. Eine Erfahrung fürs Leben. 18 Klausuren in 4 Wochen. Jeden Tag 6 Stunden Klausur und Nachbesprechung. Das gute Gefühl nach einer Klausur wich mit dem Verteilen der Lösungen nicht selten. In der ersten Woche habe ich richtig Lehrgeld gezahlt. Ich hatte mich einfach noch nicht an den Stil gewöhnt. Ab Woche 2 lief es bedeutend besser. In Woche 3 und 4 machte sich allerdings auch eine gewisse Routine breit. Die Müdigkeit stieg, die Motivation sank. Ich kann für mich behaupten, dass ich mich durch jede Klausur durchgequält habe. Ich weiß garnichtmehr ob ich nicht doch in einer Klausur völlig entnervt aufgegeben habe.

Die letzten 3 Wochen vor der Prüfung war eine gewisse Nervosität vorhanden. Linke Schulter sagte ich will jetzt sofort schreiben. Die Rechte sagte du brauchst mindestens noch ein paar Monate bis du bereit bist.

Zu den Prüfungstagen spare ich mir sämtliche Kommentare. Ich habe ein paar Tage gebraucht um alles zu verarbeiten.

Die Zeit nach der Prüfung war irgendwie ungewohnt. Man ging wieder arbeiten und ein geordneten Tagesablauf nach. Bis zur Vorbereitung auf die mündliche Prüfung war wirklich Entspannung angesagt. Ab Anfang November hieß es wieder Vorbereitungskurs. Bezeichnend war, dass auf der Rückseite des Skripts bereits Werbung für ein Lohnseminar war und mir als erstes §37b ins Auge viel.

Aktuell warte ich gespannt auf die ersten Ergebnisse der größeren Bundesländer. Dieses Jahr wird ja noch einiges kommen.

Wie ist euer Jahresfazit für 2016?
Wart ihr zufrieden mit eurer Vorbereitung oder hättet ihr was anders gemacht? Ausgenommen ist die Vorbereitung auf Tag 2.

Sollte nix außergewöhnliches passieren, war dies mein letzter Beitrag für dieses Jahr und verabschiede mich aus einem spannenden Jahr 2016 und wünsche allen besinnliche Feiertage, positive Ergebnisse, und eine guten Rutsch in ein hoffentlich erfolgreiches Jahr 2017.

Jan

Heute ist schon der dritte Advent…

und wir haben bereits den 11.12.2016. Wahnsinn, wie schnell die Zeit seit den drei wichtigsten und aufregendsten Tagen unserer Karriere vergangen ist. Neben der Vorbereitung auf die mündliche Prüfung genieße ich gleichzeitig die Adventszeit mit allem was dazu gehört. Sei es die Weihnachtsfeier mit den Kollegen, der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt oder die Plätzchen und Lebkuchen, die immer in greifbarer Nähe zu meinem Schreibtisch sind. ;-)

Da ich in BaWü geschrieben habe, ist der Zeitraum bis zur Bekanntgabe der Ergebnisse für mich nicht mehr allzu lange. Ab dem 22. Dezember bin ich zuhause, da an diesem Tag unsere Weihnachtsschließung beginnt. Somit bleibt es mir erspart, dass ich mit der Gewissheit arbeiten gehen muss, dass die Ergebnisse im Briefkasten liegen und ich jedoch erst am Abend den Brief öffnen kann.

Bisher habe ich mich intensiv mit den Themengebieten der mündlichen Prüfung beschäftigt und mein Wissen unter anderem im Zivilrecht als auch Gesellschaftsrecht aufgefrischt sowie erweitert. Das Üben von Kurzvorträgen kam bisher etwas zu kurz. Ich habe jedoch bereits das Buch “Der optimale Kurzvortrag” gelesen und mir einen Überblick über die Themenvorschläge zum Üben der Vorträge verschafft. Ich werde meine Freundin die nächste Zeit als „Prüferin“ einsetzen, da es zu jedem Thema eine Lösungsskizze gibt, die auch Personen ohne tiefere Steuerrechtskenntnisse zu strengen „Prüfern“ werden lässt. Ich kann das Buch bisher uneingeschränkt empfehlen und es wird die nächste Zeit mein treuer Begleiter sein.

Heute steht ein gemütlicher Adventsonntag ohne Lernen und dafür mit Kaffee und Kuchen bevor, da wir auf einer Geburtstagsfeier in der Familie eingeladen sind. In diesem Sinne wünsche ich allen Blogverfolgern und den anderen Bloggern weiterhin eine schöne Vorweihnachtszeit und die notwendige Motivation zum Lernen, auch wenn es bei vielen noch dauern wird, bis die Ergebnisse eintrudeln. Lasst euch nicht von den zahlreichen und doch sehr unterschiedlichen Gerüchten verunsichern und verrückt machen.

So langsam neigt sich das Warten dem Ende zu

wie schnell die Zeit doch schon wieder seit den schriftlichen Prüfungen vergangen ist. Die ersten Bundesländer haben angeblich Ihre Ergebnisse bekannt gegeben und die nächsten werden nun folgen.

Ich habe mich hier die letzten Monate bewusst zurück gezogen. Diese ganzen Spekulationen machen es nicht besser in einer Zeit zwischen Warten, Hoffen und Bangen.

In Bremen wird es die Ergebnisse wohl Ende nächster / Anfang übernächster Woche geben. Am 15. können wir bei der Kammer anrufen und erfragen, wann wir die Ergebnisse persönlich abholen können bzw. wann Sie verschickt werden.

Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich den Umschlag persönlich abholen oder ob ich das Ergebnis lieber im Briefkasten haben möchte.

Die letzten Wochen ist bei mir nicht viel passiert. Der Jahresend Wahnsinn hat mich im Arbeitsleben erfasst und ich habe viel zu wenig Motivation gehabt, um mich auf die mündliche vorzubereiten. Die letzte Woche habe ich nun damit verbracht die Ergänzungslieferung einzusortieren und meine Gesetze neu zu markieren und meine Post it’s umzukleben. Das macht echt keinen Spaß, wenn zwei Gesetze komplett ausgetauscht werden, aber hilft ja nichts, da ich die Gesetze auf dem neusten Stand halten möchte.

Ich wünsche euch einen entspannten dritten Advent und warte gespannt auf die Ergebnisse.

Aus Spekulation wird Realität

Die Mitleserin Sara hat sich einen eigenen Beitrag für die Ergebnisse gewünscht – das erfülle ich doch gerne. Ich war die letzten Tage schon etwas geschockt, welche Gerüchte so im Umlauf sind usw. Klar, in die Welt gesetzt ist sowas schnell, aber ich kenne das ja von meinen Dozenten, eine undichte Stelle gibt es immer irgendwo und es ist kein Geheimnis, dass es nicht so prickelnd gelaufen ist. Bisher hatte ich das Hibbeln wg. der Ergebnisse ganz gut in einer Schublade verstaut. Jetzt, wo anscheinend erste echte Noten verschickt wurden, geht das nicht mehr. Ich drücke allen die Daumen!!!

Der “Wahnsinn” geht in die 2. Runde

Die letzten Wochen waren für mich eine Achterbahn der Gefühle – von euphorischer Zuversicht bis schierer Hoffnungslosigkeit war alles dabei. Ich kann das Examen in diesem Jahr – im Gegensatz zu den Probeklausuren – leider überhaupt nicht einschätzen …

Der vierte Kurstermin zur Vorbereitung auf die mündliche Prüfung liegt bereits hinter mir. Für mich ist es jedoch momentan auch sehr schwer die nötige Motivation zu finden. Aber ich zwinge mich. Denn sollte ich bestehen, dann glaube ich nicht, dass in diesem Jahr die Note komfortabel ausfällt und somit in der mündlichen Prüfung nochmal gekämpft werden muss. Glaubt man den ersten „Korrektur-Gerüchten“ dann ist die Prüfung in diesem Jahr ziemlich bescheiden (und das ist noch übertrieben) ausgefallen. Ich bin gespannt, wie am Ende die Statistik bzw. das endgültige Resultat aussieht und ob die Quote sich wie die Vorjahre bei ca. 50% einpendelt.

Bald erhalten die ersten Bundesländer schon ihre Ergebnisse. Für mich in NRW steigt somit die Spannung mit jedem Tag. Allerdings ist es bis zum 25. Januar noch lange hin :-(

Unter meinen Kollegen und Bekannten teilen sich die Meinungen. Die einen sagen, es ist gut so, denn so kann man wenigstens die Weihnachtszeit relativ unbeschwert genießen. Die anderen – und ich gehöre dazu – hätten das Ergebnis lieber noch vor den Feiertagen.

Ich will es wissen! Absolut unabhängig vom Ergebnis möchte ich einfach nur die Gewissheit darüber haben, was meine nächsten Schritte sind. Entweder voller Elan BWL-, VWL, aktuelles Recht und Kurzvorträge studieren oder erneut Klausuren schreiben! Denn für mich steht fest: sollte es nicht gereicht haben, gehe ich nächstes Jahr sofort wieder in die Prüfung. Auf diese Weise hat man noch die Chance, einen gewissen Wissensvorsprung zu besitzen und nicht ganz bei null anfangen zu müssen.

Wie geht es euch momentan? Treibt euch die Warterei in den Wahnsinn oder freut ihr euch auf eine „entspannte“ Weihnachtszeit (zumindest in NRW)?

Wie läuft die mündliche Vorbereitung bei euch?

Advent, Advent

ein Lichtlein brennt, erste eins, dann zwei, dann drei, dann vier – dann steht das Ergebnis (vielleicht) vor der Tür.

Eigentlich ist es für mich egal wie das Ergebnis aussieht, nach der Prüfung ist vor der Prüfung :-). Falls es mit der schriftlichen Prüfung geklappt hat, was bei mir natürlich gefühlt eher unwahrscheinlich ist (aber die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt), dann würde natürlich die mündliche Prüfung anstehen. Sollte es wider erwarten zur Mündlichen kommen, wird die Lernzeit bei mir wahrscheinlich recht knapp ausfallen. Mein größtes Projekt ist bisher „nur“ die Ergänzungslieferungen, samt  kompletten EStG zu markieren und Fähnchen umzukleben. Allein das ist schon eine füllende Abendgestaltung mit der man mich jagen kann.

Seit letzter Woche steht Samstags bei mir der Endriss Kurs zur Vorbereitung auf die Mündliche im Programm. Mein Enthusiasmus hält sich dabei jedoch auch noch in Grenzen. Ich hoffe einfach mal, dass dort etwas hängen bleibt und die Zeit nicht umsonst ist.  Seit der Prüfung  herrscht bei mir  lerntechnisch ansonsten absoluter Stillstand. Die Motivation ist weg und es geht irgendwie auch grad nix mehr rein. Ich glaube, bis die Ergebnisse da sind, hängt man einfach in der Luft, zumindest ist es bei mir so.

Für den Fall das es nicht geklappt hat steht für mich fest, dass ich mich nächsten Oktober dem schriftlichen erneut stellen möchte. Gedanken über einen Lern-Strategiewechsel habe ich mir noch nicht so recht gemacht.  Mit meiner diesjährigen Vorbereitung war ich im Wesentlichen zufrieden und würde es beim ersten Versuch genauso wieder machen. Das einzige was ich definitiv anders hätte machen sollen: Vor dem ganzen Lernstress nochmal eine Woche Urlaub einplanen, Kopf abschalten und Energie tanken um dann „frisch“ in die Vorbereitung zu gehen!  Aber, wenn ich nochmal ran muss, würde ich im nächsten Jahr jedoch keinen kompletten Vollzeitkurs mehr besuchen, vielleicht noch einen Auffrischungskurs, ansonsten bringt mir „Klausuren-Klausuren-Klausuren“ doch am meisten. Und im nächsten Jahr kommt in einigen Klausuren bestimmt auch das ein oder andere Mal ein Lohnsteuer Thema vor, auch wenn es nur der Beruhigung dient…

Bis dahin wünsch ich allen eine schöne Weihnachtszeit und das man mal zum Abschalten kommt.

Das lange Warten

Wenn man ganz ehrlich ist nervt es einfach nur. Ich will wissen wie es weiter geht. In NRW kommen die Ergebnisse am 25.01.2017. Letztes Jahr habe ich aus Spaß gesagt ich ziehe nach Mecklenburg-Vorpommern. Letztes Jahr gab es die Ergebnisse am 08.12.2015.

Aktuell weiß ich nur, dass Berlin am 21. Dezember Ergebnisse bekommt. Wann kommen bei den anderen die Ergebnisse?
Letztes Jahr war es so, dass in 10 Bundesländern die Ergebnisse im Jahr der Prüfung kamen. Ob man das gut oder schlecht finden soll bleibt jedem selbst überlassen. Persönlich hätte ich keinen Bock 2 Tage vor Weihnachten Ergebnisse zu bekommen.

Spätere Ergebnisvergabe heißt allerdings auch mehr Zeit zum Lernen. Im Gegenzug allerdings auch mehr Zeit zum Denken.

Die Zeit bis zu den Ergebnissen verbringe ich auch mit Samstagskursen. Bis jetzt ging es um Kst und Erbschaft. War alles nichts völlig fremdes. Neuerungen waren teilweise bekannt. Somit hielt sich der Aufwand in Grenzen. Mittwoch habe ich brav die Entscheidungen des BFH gelesen.

Die Fächer wie Berufsrecht und BWL/VWL finden bei Endriss erst im neuen Jahr statt. BWL/VWL sogar erst nach Bekanntgabe der Ergebnisse. Wenn man also Pech hat, hat man genau 2 Wochen Zeit für BWL/VWL.
Da ich auf diesem Gebiet nur rudimentäre Kenntnisse aus Studium und Ausbildung aufweise ist mir die Zeit eigentlich zu knapp.

Wie vertreibt ihr euch die Zeit bis zu den Ergebnissen?

Schönen 1. Advent

Jan